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		<title><![CDATA[Rocksports Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.rocksports.de/forum/</link>
		<description><![CDATA[Rocksports Forum - http://www.rocksports.de/forum]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 01:39:22 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Scharnitzspitze - Spitzenstätter (VII o. VI+, 260 Hm), Wettersteingebirge 09.05.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=824</link>
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 16:50:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=824</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">“Neben den kompakt geschlossenen, wie gepanzerten Kalkmauern der benachbarten Schüsselkarspitze wirkt die Südwand der Scharnitzspitze fast freundlich. Das macht die üppige Struktur der Felsen, ihr verlockender Reichtum an Stufen, Bändern, Rissen, Kaminen und kleinen Verschneidungen – die Scharnitzspitze könnte auch gut im Wilden Kaiser stehen.“<br />
<br />
„...Sie ist dennoch kein Lückenbüßer, falls das Wetter für die Schüsselkarwände zu unsicher ist. Die Führe hat Charakter, das heißt, sie ist nirgends gekünstelt, sie bietet viele eigenartige und schöne Kletterstellen ... Sie findet für extreme Ansprüche den günstigsten Weg, trotz Rechtsschleife und Hangeltraverse.“</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">aus: Walter Pause - im extremen Fels</span><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7883" target="_blank">01-P1270807.JPG</a> (Größe: 293,64 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Scharnitzspitze - Spitzenstätter<br />
<br />
An Himmelfahrt ging es zu Viert ins Wetterstein und an die wunderbaren Südwände von Schüsselkar und Scharnitzspitze. Nina und ich kletterten die bis auf eine Stelle eher gemütliche aber schöne „Spitzenstätter“ an der Scharnitzspitze. Sie wurde 1957 von Walter Spitzenstätter und H. Baldauf erstbegangen. Don Clemento und Michel de Angelo klettern derweil die „Knapp-Köchler“ an der Schüsselkarspitze. Die Verhältnisse an sich sind schon bestens und der Zustieg ist nahezu schneefrei zu gestalten. Nur direkt am Wandfuß liegt noch Schnee. Was zum perfekten Klettergenuss nur noch fehlte war die Sonne und es gab morgens etwas kalte Finger. Vom Leutascher Ortsteil Klamm (ca. 1180 m) geht es über Wangalm (1753 m), Scharnitzjoch (2048 m) und den anschließenden Rücken (ca. 2260 m) bis vor die Felsabbrüche der Östlichen Wangscharte. Hier trennen sich die Wege von uns vier, Nina und ich steigen nach links zum Einstieg der „Spitzenstätter“.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7884" target="_blank">02-P1270793.JPG</a> (Größe: 210,77 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Wangalm und Obereintal-Schrofen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7885" target="_blank">03-P1270803.JPG</a> (Größe: 223,76 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schüsselkarspitze vom Scharnitzjoch<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7886" target="_blank">04-P1270806.JPG</a> (Größe: 188,4 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick ins Puittal<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7887" target="_blank">05-P1270841.JPG</a> (Größe: 253,39 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung zum Einstieg<br />
<br />
Am höchsten Punkt des Vorbaus geht es los. Entweder man klettert die ersten beiden Längen an einem Stück oder man macht vor der ersten Hangelschuppe Stand. Alle weiteren Angaben in diesem Bericht beziehen sich auf das Topo von Topoguide. Ich mache nach der 1. SL (IV+, 15 m) Stand. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7888" target="_blank">06-DSCN7626.JPG</a> (Größe: 187,18 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (IV+, 15 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7889" target="_blank">07-P1270860.JPG</a> (Größe: 427,11 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (IV+, 15 m)<br />
<br />
Nach dieser kurzen ersten Seillänge folgt in der zweiten Seillänge gleich die absolute Schlüsselstelle der „Spitzenstätter“. Von Stand zunächst ein paar Meter hoch um an der etwas holen Schuppe nach rechts zu hangeln. Nach der Schuppe wird es für ein paar Meter zach und heute ist es nicht nur aufgrund der Schwierigkeiten ein Kaltstart. Laut Panico Topo zwei Meter rechts der Haken nur VI+. Auf den schweren Metern stecken drei Bohrhaken und man kann es auch A0 klettern. Danach folgt schöne und weiterhin steile Kletterei im VIer Gelände. Den Abzweig nach links zur nächsten abstehenden Schuppe und zum Stand sollte man nicht verpassen. Rechts oben steckt auch noch ein verlockender Verhauerstand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7890" target="_blank">08-DSCN7633.JPG</a> (Größe: 183,38 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7891" target="_blank">09-P1270867.JPG</a> (Größe: 336,61 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m) – die schweren Meter, mit kalten Fingern richtig zach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7892" target="_blank">10-P1270879.JPG</a> (Größe: 487,98 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7893" target="_blank">11-P1270885.JPG</a> (Größe: 481,54 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7894" target="_blank">12-P1270900.JPG</a> (Größe: 464,99 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m)<br />
<br />
Die 3. SL (VI-, 30 m) ist ein richtiges Alpin-Highlight. Im Panico-Topo sind die dort 2. und 3. SL falsch eingezeichnet. Vom Stand auf der Schuppe und derzeit auch einem Dolennest geht es hangelnd nach links in die Verschneidung und an Riesenhenkeln der Sonderklasse steil durch sie empor. Auf den ersten Blick sieht es durchaus brüchig aus in der Verschneidung, ist aber alles sehr fest. Da hätte ich größere Sorgen das die beiden bisher gekletterten Hangelschuppen in den nächsten Jahren(zehnten) endgültig hinterlaufen und vom Wasser abgesprengt werden und irgendwann im Kar liegen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7895" target="_blank">13-P1270868.JPG</a> (Größe: 452,32 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VI-, 30 m) - an der Schuppe entlang nach links<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7896" target="_blank">14-DSCN7642.JPG</a> (Größe: 267,33 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VI-, 30 m) - herrliche, steile Verschneidung<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7897" target="_blank">15-P1270910.JPG</a> (Größe: 503,04 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VI-, 30 m) - Nina an der Hangelschuppe, wenn die mal weg ist...<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7898" target="_blank">16-P1270922.JPG</a> (Größe: 476,76 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VI-, 30 m) - kurz vor dem Stand<br />
<br />
<br />
In der 4. SL (V+, 30 m) geht es in herrlicher steiler Kletterei weiter. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7899" target="_blank">17-P1270927.JPG</a> (Größe: 322,02 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (V+, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7900" target="_blank">18-DSCN7648.JPG</a> (Größe: 159,61 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (V+, 30 m)<br />
<br />
Die 5. und 6. SL klettern wir am langen Seil direkt bis an den Beginn des Abschlusskamins. Nicht ganz eindeutige Routenführung in diesem etwas brüchigeren Bereich. Mehrere Varianten möglich.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7901" target="_blank">19-P1270936.JPG</a> (Größe: 413,43 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Im Schutt vor dem Abschlusskamin<br />
<br />
Nun folgt noch eine Seillänge, die 7. SL (IV, 40 m), der Abschlusskamin. Ein weiterer kurzer Hangelquergang führt in den Kamin.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7902" target="_blank">20-P1270939.JPG</a> (Größe: 493,03 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL (IV, 40 m) - Querung in den Kamin<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7903" target="_blank">21-P1270947.JPG</a> (Größe: 476,41 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL (IV, 40 m) - Im Kamin<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7904" target="_blank">22-P1270949.JPG</a> (Größe: 367,44 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL (IV, 40 m)<br />
<br />
Nach ca. 2,5h Kletterzeit stehen wir am Gipfel. Die Sonne hat sich leider noch nicht wirklich durchsetzen können und alles ist eher grau in grau un die höheren gipfeln in Wolken.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7905" target="_blank">23-P1270956.JPG</a> (Größe: 311,43 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Gipfel<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7906" target="_blank">24-P1270957.JPG</a> (Größe: 276,41 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick auf Leutascher Dreitorspitze und die Schüsselkarspitze<br />
<br />
In Ermangelung oder Nichtfindung eines Bohrhaken am Gipfel klettern wir den letzten Zwischensicherungshaken im Abschlusskamin an und seilen in der Folge viermal über die Route ab und stehen wieder am Einstieg auf dem Vorbau. Gemütlich steigen wir wieder rüber zum Grasabsatz unterhalb der Östlichen Wangscharte und weiter zum Einstieg der Knapp-Köchler. Unsere Kameraden Don Clemento und Michel de Angelo sind aber schon im Abseilen über ihre Route beschäftigt und wenig später am Wandfuß.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7907" target="_blank">25-P1270971.JPG</a> (Größe: 386,84 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7908" target="_blank">26-P1270972.JPG</a> (Größe: 266,7 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung am Wandfuß zurück Richtung Schüsselkar<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7909" target="_blank">27-P1270986.JPG</a> (Größe: 266,23 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick auf den berühmten Plattenschuss der „Locker vom Hocker“<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7910" target="_blank">28-P1270994.JPG</a> (Größe: 294,62 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick in die Knapp-Köchler<br />
<br />
Da es gerade mal 14:00 Uhr ist rücke ich mit Don Clemento nochmal aus. Da uns beiden gerade noch nach vielen Metern zu Mute ist klettern wir in 2 Seillängen am langen Seil und in 30 min durch die Siemens-Wolf (IV+, 200 m) am Westgratturm. Durch den enorm diagonalen Routenverlauf hat das Abseilen über die Route ebenfalls 30 min also gleichlang wie der Aufstieg gedauert. Trotz der geringen Schwierigkeiten ist die „Siemens-Wolf“ eine tolle Tour in bestem Fels mit schönen Kletterpassagen bei sehr guter Absicherung. Perfekte Einsteigertour. Danach geht es zügig über die restlichen Schneefelder Richtung Wangalm. Inzwischen geben sich Regenschauer und Sonnenschein die Klinke in die Hand. Ja ist denn noch April...?<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7911" target="_blank">29-P1280020.JPG</a> (Größe: 150,43 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Don Clemento in Aktion<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7912" target="_blank">30-P1280030.JPG</a> (Größe: 441,68 KB / Downloads: 37)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Kurz vor der Wangalm – Oberreintalschrofen, Scharnitzspitze und Schüsselkarspitze (v.l.n.r.)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kletterführer:</span><br />
Topoguide, Band 1<br />
1.Auflage 2005<br />
Nicole Luzar, Volker Roth<br />
<br />
Kletterführer Wetterstein Süd<br />
2.Auflage 2007<br />
Panico<br />
Eberle, Grübler, Poll<br />
<br />
Im extremen Fels<br />
2. Auflage 1977<br />
Walter Pause, Jürgen Winkler<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">AV-Karten: </span><br />
AV-Karte 4/3 <br />
Wetterstein- und Mieminger Gebirge, Östliches Blatt<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Michael, Clemens, Nina und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">“Neben den kompakt geschlossenen, wie gepanzerten Kalkmauern der benachbarten Schüsselkarspitze wirkt die Südwand der Scharnitzspitze fast freundlich. Das macht die üppige Struktur der Felsen, ihr verlockender Reichtum an Stufen, Bändern, Rissen, Kaminen und kleinen Verschneidungen – die Scharnitzspitze könnte auch gut im Wilden Kaiser stehen.“<br />
<br />
„...Sie ist dennoch kein Lückenbüßer, falls das Wetter für die Schüsselkarwände zu unsicher ist. Die Führe hat Charakter, das heißt, sie ist nirgends gekünstelt, sie bietet viele eigenartige und schöne Kletterstellen ... Sie findet für extreme Ansprüche den günstigsten Weg, trotz Rechtsschleife und Hangeltraverse.“</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">aus: Walter Pause - im extremen Fels</span><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7883" target="_blank">01-P1270807.JPG</a> (Größe: 293,64 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Scharnitzspitze - Spitzenstätter<br />
<br />
An Himmelfahrt ging es zu Viert ins Wetterstein und an die wunderbaren Südwände von Schüsselkar und Scharnitzspitze. Nina und ich kletterten die bis auf eine Stelle eher gemütliche aber schöne „Spitzenstätter“ an der Scharnitzspitze. Sie wurde 1957 von Walter Spitzenstätter und H. Baldauf erstbegangen. Don Clemento und Michel de Angelo klettern derweil die „Knapp-Köchler“ an der Schüsselkarspitze. Die Verhältnisse an sich sind schon bestens und der Zustieg ist nahezu schneefrei zu gestalten. Nur direkt am Wandfuß liegt noch Schnee. Was zum perfekten Klettergenuss nur noch fehlte war die Sonne und es gab morgens etwas kalte Finger. Vom Leutascher Ortsteil Klamm (ca. 1180 m) geht es über Wangalm (1753 m), Scharnitzjoch (2048 m) und den anschließenden Rücken (ca. 2260 m) bis vor die Felsabbrüche der Östlichen Wangscharte. Hier trennen sich die Wege von uns vier, Nina und ich steigen nach links zum Einstieg der „Spitzenstätter“.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7884" target="_blank">02-P1270793.JPG</a> (Größe: 210,77 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Wangalm und Obereintal-Schrofen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7885" target="_blank">03-P1270803.JPG</a> (Größe: 223,76 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schüsselkarspitze vom Scharnitzjoch<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7886" target="_blank">04-P1270806.JPG</a> (Größe: 188,4 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick ins Puittal<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7887" target="_blank">05-P1270841.JPG</a> (Größe: 253,39 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung zum Einstieg<br />
<br />
Am höchsten Punkt des Vorbaus geht es los. Entweder man klettert die ersten beiden Längen an einem Stück oder man macht vor der ersten Hangelschuppe Stand. Alle weiteren Angaben in diesem Bericht beziehen sich auf das Topo von Topoguide. Ich mache nach der 1. SL (IV+, 15 m) Stand. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7888" target="_blank">06-DSCN7626.JPG</a> (Größe: 187,18 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (IV+, 15 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7889" target="_blank">07-P1270860.JPG</a> (Größe: 427,11 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (IV+, 15 m)<br />
<br />
Nach dieser kurzen ersten Seillänge folgt in der zweiten Seillänge gleich die absolute Schlüsselstelle der „Spitzenstätter“. Von Stand zunächst ein paar Meter hoch um an der etwas holen Schuppe nach rechts zu hangeln. Nach der Schuppe wird es für ein paar Meter zach und heute ist es nicht nur aufgrund der Schwierigkeiten ein Kaltstart. Laut Panico Topo zwei Meter rechts der Haken nur VI+. Auf den schweren Metern stecken drei Bohrhaken und man kann es auch A0 klettern. Danach folgt schöne und weiterhin steile Kletterei im VIer Gelände. Den Abzweig nach links zur nächsten abstehenden Schuppe und zum Stand sollte man nicht verpassen. Rechts oben steckt auch noch ein verlockender Verhauerstand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7890" target="_blank">08-DSCN7633.JPG</a> (Größe: 183,38 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7891" target="_blank">09-P1270867.JPG</a> (Größe: 336,61 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m) – die schweren Meter, mit kalten Fingern richtig zach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7892" target="_blank">10-P1270879.JPG</a> (Größe: 487,98 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7893" target="_blank">11-P1270885.JPG</a> (Größe: 481,54 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7894" target="_blank">12-P1270900.JPG</a> (Größe: 464,99 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VII o. VI+, 30 m)<br />
<br />
Die 3. SL (VI-, 30 m) ist ein richtiges Alpin-Highlight. Im Panico-Topo sind die dort 2. und 3. SL falsch eingezeichnet. Vom Stand auf der Schuppe und derzeit auch einem Dolennest geht es hangelnd nach links in die Verschneidung und an Riesenhenkeln der Sonderklasse steil durch sie empor. Auf den ersten Blick sieht es durchaus brüchig aus in der Verschneidung, ist aber alles sehr fest. Da hätte ich größere Sorgen das die beiden bisher gekletterten Hangelschuppen in den nächsten Jahren(zehnten) endgültig hinterlaufen und vom Wasser abgesprengt werden und irgendwann im Kar liegen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7895" target="_blank">13-P1270868.JPG</a> (Größe: 452,32 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VI-, 30 m) - an der Schuppe entlang nach links<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7896" target="_blank">14-DSCN7642.JPG</a> (Größe: 267,33 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VI-, 30 m) - herrliche, steile Verschneidung<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7897" target="_blank">15-P1270910.JPG</a> (Größe: 503,04 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VI-, 30 m) - Nina an der Hangelschuppe, wenn die mal weg ist...<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7898" target="_blank">16-P1270922.JPG</a> (Größe: 476,76 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VI-, 30 m) - kurz vor dem Stand<br />
<br />
<br />
In der 4. SL (V+, 30 m) geht es in herrlicher steiler Kletterei weiter. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7899" target="_blank">17-P1270927.JPG</a> (Größe: 322,02 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (V+, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7900" target="_blank">18-DSCN7648.JPG</a> (Größe: 159,61 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (V+, 30 m)<br />
<br />
Die 5. und 6. SL klettern wir am langen Seil direkt bis an den Beginn des Abschlusskamins. Nicht ganz eindeutige Routenführung in diesem etwas brüchigeren Bereich. Mehrere Varianten möglich.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7901" target="_blank">19-P1270936.JPG</a> (Größe: 413,43 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Im Schutt vor dem Abschlusskamin<br />
<br />
Nun folgt noch eine Seillänge, die 7. SL (IV, 40 m), der Abschlusskamin. Ein weiterer kurzer Hangelquergang führt in den Kamin.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7902" target="_blank">20-P1270939.JPG</a> (Größe: 493,03 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL (IV, 40 m) - Querung in den Kamin<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7903" target="_blank">21-P1270947.JPG</a> (Größe: 476,41 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL (IV, 40 m) - Im Kamin<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7904" target="_blank">22-P1270949.JPG</a> (Größe: 367,44 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL (IV, 40 m)<br />
<br />
Nach ca. 2,5h Kletterzeit stehen wir am Gipfel. Die Sonne hat sich leider noch nicht wirklich durchsetzen können und alles ist eher grau in grau un die höheren gipfeln in Wolken.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7905" target="_blank">23-P1270956.JPG</a> (Größe: 311,43 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Gipfel<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7906" target="_blank">24-P1270957.JPG</a> (Größe: 276,41 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick auf Leutascher Dreitorspitze und die Schüsselkarspitze<br />
<br />
In Ermangelung oder Nichtfindung eines Bohrhaken am Gipfel klettern wir den letzten Zwischensicherungshaken im Abschlusskamin an und seilen in der Folge viermal über die Route ab und stehen wieder am Einstieg auf dem Vorbau. Gemütlich steigen wir wieder rüber zum Grasabsatz unterhalb der Östlichen Wangscharte und weiter zum Einstieg der Knapp-Köchler. Unsere Kameraden Don Clemento und Michel de Angelo sind aber schon im Abseilen über ihre Route beschäftigt und wenig später am Wandfuß.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7907" target="_blank">25-P1270971.JPG</a> (Größe: 386,84 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7908" target="_blank">26-P1270972.JPG</a> (Größe: 266,7 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung am Wandfuß zurück Richtung Schüsselkar<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7909" target="_blank">27-P1270986.JPG</a> (Größe: 266,23 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick auf den berühmten Plattenschuss der „Locker vom Hocker“<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7910" target="_blank">28-P1270994.JPG</a> (Größe: 294,62 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick in die Knapp-Köchler<br />
<br />
Da es gerade mal 14:00 Uhr ist rücke ich mit Don Clemento nochmal aus. Da uns beiden gerade noch nach vielen Metern zu Mute ist klettern wir in 2 Seillängen am langen Seil und in 30 min durch die Siemens-Wolf (IV+, 200 m) am Westgratturm. Durch den enorm diagonalen Routenverlauf hat das Abseilen über die Route ebenfalls 30 min also gleichlang wie der Aufstieg gedauert. Trotz der geringen Schwierigkeiten ist die „Siemens-Wolf“ eine tolle Tour in bestem Fels mit schönen Kletterpassagen bei sehr guter Absicherung. Perfekte Einsteigertour. Danach geht es zügig über die restlichen Schneefelder Richtung Wangalm. Inzwischen geben sich Regenschauer und Sonnenschein die Klinke in die Hand. Ja ist denn noch April...?<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7911" target="_blank">29-P1280020.JPG</a> (Größe: 150,43 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Don Clemento in Aktion<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7912" target="_blank">30-P1280030.JPG</a> (Größe: 441,68 KB / Downloads: 37)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Kurz vor der Wangalm – Oberreintalschrofen, Scharnitzspitze und Schüsselkarspitze (v.l.n.r.)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kletterführer:</span><br />
Topoguide, Band 1<br />
1.Auflage 2005<br />
Nicole Luzar, Volker Roth<br />
<br />
Kletterführer Wetterstein Süd<br />
2.Auflage 2007<br />
Panico<br />
Eberle, Grübler, Poll<br />
<br />
Im extremen Fels<br />
2. Auflage 1977<br />
Walter Pause, Jürgen Winkler<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">AV-Karten: </span><br />
AV-Karte 4/3 <br />
Wetterstein- und Mieminger Gebirge, Östliches Blatt<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Michael, Clemens, Nina und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schäfer: Graf-Iseler-Riss]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=823</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 20:35:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=823</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #696969;"><span style="font-style: italic;">Ich poste den folgenden Bericht im Auftrag meines Seilpartners Felix, der dieses Mal die journalistische Seite übernimmt:</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;">Am 1.5. waren Bene und ich (Felix) in den Tannheimern etwas neben den doch sehr ausgetreten Pfaden unterwegs. Nachdem mir die Ehre des Vorstiegs in der Schlüssellänge zuteil wurde, darf ich hier auf Benes Account auch einen Gastbeitrag schreiben.<br />
<br />
Der Graf-Iseler Riss am Schäfer, 1943 nicht von einem Graf Iseler, sondern von zwei Jungs namens Graf und Iseler erstbegangen, ist eine der wenigen Touren auf der Südseite der Tannheimer, die die Sanierungswut unbeschadet überstanden hat. Die Tour folgt der logischen Linie eines von rechts nach links die Südwand des Schäfers durchziehenden Risses. Der Einstieg liegt bei einem markanten Grasband zwischen "Schäferstündchen" und der mittlerweile ausgebohrten "Svenja".<br />
<br />
Wir haben vor dem Originaleinstieg noch eine Seillänge angehängt, indem wir ca. 15m durch den markanten Risskamin von links nach rechts zum eigentlichen Einstieg geklettert sind (ca. 5+; etwas brüchig; kein fixes Material). In der ersten Seillänge der Originallinie geht es gleich ordentlich zur Sache (VII, bester Fels; mehrere alte Normalhaken). Am steilen Einstieg darf man ordentlich zupacken, danach folgt man unwesentlich leichter dem Riss. Gegen Ende dieser Seillänge befinden sich rechts zwei mit einer Schlinge verbundene Rostgurken. Weil sowohl Schlinge als auch Haken ihre beste Zeit schon deutlich überschritten haben habe ich es vorgezogen, etwa 4m höher an einer ordentlichen Sanduhr und zwei Friends Stand zu machen. Da diese Länge meinen Nachsteiger etwas geplättet hat kam ich in den Genuss, die nächste auch noch vorsteigen zu dürfen. Weiter dem Riss folgend bis zum Stand, den ich nach ca. 35m auf einem Absatz, bevor der Riss zu einer Verschneidung aufsteilt, bezogen habe (VI). An diesem Stand haben wir einen neuen Schlaghaken hinterlassen. Die nächste Seillänge beginnt anspruchsvoll über die steile Stelle direkt vom Stand weg (VI+), danach deutlich leichter. Der Riss endet auf einer Schulter des Westgrats des Schäfer. Wir haben hier an einem großen Kopf Stand gemacht. Der Weiterweg bis zum Gipfel bietet 80m brüchiges Gelände (2-3 eine Stelle 4), die wir am langen Seil zurückgelegt haben.<br />
<br />
Etwa 15m unterhalb und direkt am Gipfel befindet sich je ein neuer Bohrhaken. Keine Ahnung was die da verloren haben.<br />
Der Abstieg sollte zu Fuß nach Osten zur Nesselwängler Scharte möglich sein, wir haben von dem Bohrhaken am Gipfel abgeseilt, sind über die Gratschulter bis zu dem Kopf unsres letzten Standes abgestiegen. Von dort sind es etwa 15m Abseilen bis zum Kettenstand von "D'r Fischer Franze". Über diese Abseilpiste noch zweimal abseilen bis zum Einstieg.<br />
<br />
Für mich ist der Graf-Isler Riss eine der spannendsten Touren in den Tannheimern, die ich kenne. Sehr schade, dass es hier nicht mehr klassische Touren im Originalzustand gibt. Vor allem auch für Liebhaber des selbstverantwortlichen Kletterns, die sich in etwas niedrigeren Schwierigkeitsgraden bewegen wollen, kenne ich keine lohnenden Ziele.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Zusammenfassung:</span><ul>
<li>Graf-Iseler Riss: VII oder VI+/A0; 4-5 SL;</li>
<li>Keine Bohrhaken in der eigentlichen Kletterei; einige zum Teil sehr alte Schlaghaken;</li>
<li>In den einfachen Passagen ziemlich brüchig, in den schwereren sehr rauer fester Fels. Meistens sehr gut absicherbar (wir hatten Keile und Friends bis BD Größe 4 im Einsatz). Die Stände verlangen eine gewisse Kreativität.</li>
<li>Topo in Toni Freudigs "Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite". Die Linie ist auch im Panico Führer eingezeichnet und lässt sich eigentlich nicht verfehlen.<br />
</li></ul>
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7855" target="_blank">topo.jpg</a> (Größe: 226,33 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Südwand des Schäfer. Die Tour folgt dem markanten diagonalen Riss im linken Wandteil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7856" target="_blank">10.jpg</a> (Größe: 635,71 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Gleich am Einstieg darf ordentlich was weggeballert werden.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7857" target="_blank">20.jpg</a> (Größe: 604,53 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Der Traumriss der ersten Seillänge<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7858" target="_blank">30.jpg</a> (Größe: 160,49 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die zweite Seillänge<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7859" target="_blank">40.jpg</a> (Größe: 232,01 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
von oben<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7860" target="_blank">50.jpg</a> (Größe: 165,51 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Ausstiegsschrofen</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #696969;"><span style="font-style: italic;">Ich poste den folgenden Bericht im Auftrag meines Seilpartners Felix, der dieses Mal die journalistische Seite übernimmt:</span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;">Am 1.5. waren Bene und ich (Felix) in den Tannheimern etwas neben den doch sehr ausgetreten Pfaden unterwegs. Nachdem mir die Ehre des Vorstiegs in der Schlüssellänge zuteil wurde, darf ich hier auf Benes Account auch einen Gastbeitrag schreiben.<br />
<br />
Der Graf-Iseler Riss am Schäfer, 1943 nicht von einem Graf Iseler, sondern von zwei Jungs namens Graf und Iseler erstbegangen, ist eine der wenigen Touren auf der Südseite der Tannheimer, die die Sanierungswut unbeschadet überstanden hat. Die Tour folgt der logischen Linie eines von rechts nach links die Südwand des Schäfers durchziehenden Risses. Der Einstieg liegt bei einem markanten Grasband zwischen "Schäferstündchen" und der mittlerweile ausgebohrten "Svenja".<br />
<br />
Wir haben vor dem Originaleinstieg noch eine Seillänge angehängt, indem wir ca. 15m durch den markanten Risskamin von links nach rechts zum eigentlichen Einstieg geklettert sind (ca. 5+; etwas brüchig; kein fixes Material). In der ersten Seillänge der Originallinie geht es gleich ordentlich zur Sache (VII, bester Fels; mehrere alte Normalhaken). Am steilen Einstieg darf man ordentlich zupacken, danach folgt man unwesentlich leichter dem Riss. Gegen Ende dieser Seillänge befinden sich rechts zwei mit einer Schlinge verbundene Rostgurken. Weil sowohl Schlinge als auch Haken ihre beste Zeit schon deutlich überschritten haben habe ich es vorgezogen, etwa 4m höher an einer ordentlichen Sanduhr und zwei Friends Stand zu machen. Da diese Länge meinen Nachsteiger etwas geplättet hat kam ich in den Genuss, die nächste auch noch vorsteigen zu dürfen. Weiter dem Riss folgend bis zum Stand, den ich nach ca. 35m auf einem Absatz, bevor der Riss zu einer Verschneidung aufsteilt, bezogen habe (VI). An diesem Stand haben wir einen neuen Schlaghaken hinterlassen. Die nächste Seillänge beginnt anspruchsvoll über die steile Stelle direkt vom Stand weg (VI+), danach deutlich leichter. Der Riss endet auf einer Schulter des Westgrats des Schäfer. Wir haben hier an einem großen Kopf Stand gemacht. Der Weiterweg bis zum Gipfel bietet 80m brüchiges Gelände (2-3 eine Stelle 4), die wir am langen Seil zurückgelegt haben.<br />
<br />
Etwa 15m unterhalb und direkt am Gipfel befindet sich je ein neuer Bohrhaken. Keine Ahnung was die da verloren haben.<br />
Der Abstieg sollte zu Fuß nach Osten zur Nesselwängler Scharte möglich sein, wir haben von dem Bohrhaken am Gipfel abgeseilt, sind über die Gratschulter bis zu dem Kopf unsres letzten Standes abgestiegen. Von dort sind es etwa 15m Abseilen bis zum Kettenstand von "D'r Fischer Franze". Über diese Abseilpiste noch zweimal abseilen bis zum Einstieg.<br />
<br />
Für mich ist der Graf-Isler Riss eine der spannendsten Touren in den Tannheimern, die ich kenne. Sehr schade, dass es hier nicht mehr klassische Touren im Originalzustand gibt. Vor allem auch für Liebhaber des selbstverantwortlichen Kletterns, die sich in etwas niedrigeren Schwierigkeitsgraden bewegen wollen, kenne ich keine lohnenden Ziele.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Zusammenfassung:</span><ul>
<li>Graf-Iseler Riss: VII oder VI+/A0; 4-5 SL;</li>
<li>Keine Bohrhaken in der eigentlichen Kletterei; einige zum Teil sehr alte Schlaghaken;</li>
<li>In den einfachen Passagen ziemlich brüchig, in den schwereren sehr rauer fester Fels. Meistens sehr gut absicherbar (wir hatten Keile und Friends bis BD Größe 4 im Einsatz). Die Stände verlangen eine gewisse Kreativität.</li>
<li>Topo in Toni Freudigs "Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite". Die Linie ist auch im Panico Führer eingezeichnet und lässt sich eigentlich nicht verfehlen.<br />
</li></ul>
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7855" target="_blank">topo.jpg</a> (Größe: 226,33 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Südwand des Schäfer. Die Tour folgt dem markanten diagonalen Riss im linken Wandteil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7856" target="_blank">10.jpg</a> (Größe: 635,71 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Gleich am Einstieg darf ordentlich was weggeballert werden.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7857" target="_blank">20.jpg</a> (Größe: 604,53 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Der Traumriss der ersten Seillänge<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7858" target="_blank">30.jpg</a> (Größe: 160,49 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die zweite Seillänge<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7859" target="_blank">40.jpg</a> (Größe: 232,01 KB / Downloads: 12)
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von oben<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7860" target="_blank">50.jpg</a> (Größe: 165,51 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Ausstiegsschrofen</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rote Flüh - Südverschneidung (VI+, 310 m), Tannheimer Berge 01.05.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=822</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:10:11 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=822</guid>
			<description><![CDATA[Mal wieder eher unbeständiges Wetter in den Alpen und somit schlechte Voraussetzungen für größere Aktionen. So fällt unsere Wahl für diesen Maifeiertag auf die Tannheimer. Nun gibt es ja an der Roten Flüh mit der „Südverschneidung“ sogar eine Pause-Tour. Die Tour wurde 1954 von A. Kleemaier, dem großen Allgäustar der Nachkriegsjahre, zusammen und L. Schuster erstbegangen. Komischerweise hat sich bei mir die Tour noch nie ergeben und es wurde immer anderes in den Tannheimern geklettert. Ein Umstand, dem dringend Abhilfe geschaffen werden musste <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />. Zusammen mit Florian (zum ersten Mal in den Tannheimern und diesen Touren auch nicht ganz abgeneigt gegenüberstehend) war also das erste Tagesziel für den Vormittag schnell gefunden. Nach 3 Seillängen am langen Seil und 1h 50 min schlagen wir oben ein und die eigentlich schöne, leider teilweise total polierte, Pause-Tour „Südverschneidung“ (VI+, 310 m) liegt hinter uns. Nachmittags sind wir noch am Hochwiesler die tolle und steile Tour <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=821" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">„Highway der Träume“ (VIII, 150 m, 7 SL)</span></span></a> geklettert.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7836" target="_blank">01-P1020659.JPG</a> (Größe: 348,33 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rote Flüh und Hochwiesler<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7837" target="_blank">02-P1020662.JPG</a> (Größe: 353,28 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rote Flüh - Südwand<br />
<br />
Der Zustieg von Nesselwängle über das Gimpelhaus bis zum Wandfuß ist schon nahezu komplett schneefrei. Auch die Wand und unsere Route ist in einem sehr trockenen Zustand, lediglich im meistens feuchten Kamin der „Alten Süd“ fließt das Wasser. Die eigentliche „Südverschneidung“ beginnt erst bei den großen Tannen in ca. 1/3 Wandhöhe und es gibt mehrere Möglichkeiten dort hinzuklettern. Wir entscheiden uns aus Zeitgründen für den einfachsten und schnellsten aber im Kamin heute eben auch sehr nassen Weg der „Alten Süd“. Die ersten beiden Seillängen (III) auf der Rampe bis zum Stand vor dem Kamin klettern wir seilfrei.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7838" target="_blank">03-P1270554.JPG</a> (Größe: 369,33 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsrampe<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7839" target="_blank">04-P1270551.JPG</a> (Größe: 348,04 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsrampe<br />
<br />
Im wasserführenden und schmierigen Kamin (IV) war es mit Seil ganz angenehm und ich steige die knapp 70 m bis zu den Tannen durch.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7840" target="_blank">05-P1020665.JPG</a> (Größe: 427,67 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im nassen Kamin (IV)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7841" target="_blank">06-P1270559.JPG</a> (Größe: 401,72 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Vom bequemen Absatz bei den Tannen zieht der „Gelbe Riss“ (VI+) und somit die erste Länge der eigentlichen „Südverschneidung“ steil nach oben. Beim ersten Anblick sieht es nach toller Verschneidungskletterei aus, doch schon beim zweiten Blick und vor allem nach dem ersten Meter wird einem bewusst wie enorm poliert dieser „Gelbe Riss“ inzwischen ist. Vielleicht findet da bald endgültig eine Umwandlung statt und man kann in ein paar Jahren bergmännisch Marmor abbauen <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />. Die enorme Hakendichte auf diesen Metern sollte aber größere Schweißausbrüche trotz glatter Griffe und Tritte verhindern. Wie angedacht wird es auch umgesetzt und wir klettern die ersten drei Längen von den Tannen weg am langen Seil durch. Es folgen nach dem Gelben Riss viele tolle und anregende Kletterpassagen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7842" target="_blank">07-P1270572.JPG</a> (Größe: 477,8 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> der “Gelbe Riss” (VI+)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7843" target="_blank">08-P1270576.JPG</a> (Größe: 360,7 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> der “Gelbe Riss” (VI+)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7844" target="_blank">09-P1270584.JPG</a> (Größe: 365,43 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> leichtere Passage nach dem “Gelben Riss”<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7845" target="_blank">10-P1270589.JPG</a> (Größe: 445,07 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tolle Verschneidung (VI-)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7846" target="_blank">11-P1270591.JPG</a> (Größe: 319,82 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Stand nach den 3 SL am langen Seil<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7847" target="_blank">12-P1020670.JPG</a> (Größe: 388,11 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Stand<br />
<br />
Nach diesen drei Seillängen am langen Seil folgt noch die letzte VI+ Länge und eine leichte IIIer Länge bis zum Ausstieg. Auch diese Seillänge bietet tolle Kletterei und ist viel zu früh vorbei. Nach 1h 50 min sind wir oben und der Pause-Punkt in der Tasche.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7848" target="_blank">13-P1020675.JPG</a> (Größe: 453,5 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tolle Kletterei (VI+)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7849" target="_blank">14-P1020677.JPG</a> (Größe: 414,48 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tolle Kletterei (VI+)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7850" target="_blank">15-P1270599.JPG</a> (Größe: 478,6 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Ausstiegsseillänge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7851" target="_blank">16-P1020695.JPG</a> (Größe: 143,99 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Snickers im Mund und Gipfelfoto verträgt sich nicht so gut <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7852" target="_blank">17-P1270605.JPG</a> (Größe: 276,98 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gimpel (links) und Kellespitz (rechts)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7853" target="_blank">18-P1270608.JPG</a> (Größe: 200,46 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick über den Haldensee <br />
<br />
Der Abstieg erfolgt problemlos und schon fast schneefrei in Richtung Friedberger Klettersteig und über die Rot Flüh Abseilpiste zurück zum Rucksack am Wandfuß. Im Anschluss steigen wir rüber zum Hochwiesler und klettern noch die tolle und steile Tour <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=821" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">„Highway der Träume“ (VIII, 150 m, 7 SL)</span></span></a> von Walter Hölzler.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7854" target="_blank">19-P1270613.JPG</a> (Größe: 393,7 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rote Flüh Abseilpiste<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kletterführer / Topos:</span><br />
<br />
Kletterführer Allgäu<br />
6. Auflage 2010<br />
Panico Alpinverlag<br />
<br />
Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite<br />
2. Auflage 2006<br />
Toni Freudig<br />
<br />
Im extremen Fels<br />
2. Auflage 1977<br />
Walter Pause, Jürgen Winkler<br />
<br />
diverse weitere Topos gibt es im Internet<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten: </span><br />
1:25000:	BLV UK L 10 Füssen und Umgebung<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mal wieder eher unbeständiges Wetter in den Alpen und somit schlechte Voraussetzungen für größere Aktionen. So fällt unsere Wahl für diesen Maifeiertag auf die Tannheimer. Nun gibt es ja an der Roten Flüh mit der „Südverschneidung“ sogar eine Pause-Tour. Die Tour wurde 1954 von A. Kleemaier, dem großen Allgäustar der Nachkriegsjahre, zusammen und L. Schuster erstbegangen. Komischerweise hat sich bei mir die Tour noch nie ergeben und es wurde immer anderes in den Tannheimern geklettert. Ein Umstand, dem dringend Abhilfe geschaffen werden musste <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />. Zusammen mit Florian (zum ersten Mal in den Tannheimern und diesen Touren auch nicht ganz abgeneigt gegenüberstehend) war also das erste Tagesziel für den Vormittag schnell gefunden. Nach 3 Seillängen am langen Seil und 1h 50 min schlagen wir oben ein und die eigentlich schöne, leider teilweise total polierte, Pause-Tour „Südverschneidung“ (VI+, 310 m) liegt hinter uns. Nachmittags sind wir noch am Hochwiesler die tolle und steile Tour <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=821" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">„Highway der Träume“ (VIII, 150 m, 7 SL)</span></span></a> geklettert.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7836" target="_blank">01-P1020659.JPG</a> (Größe: 348,33 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rote Flüh und Hochwiesler<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7837" target="_blank">02-P1020662.JPG</a> (Größe: 353,28 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rote Flüh - Südwand<br />
<br />
Der Zustieg von Nesselwängle über das Gimpelhaus bis zum Wandfuß ist schon nahezu komplett schneefrei. Auch die Wand und unsere Route ist in einem sehr trockenen Zustand, lediglich im meistens feuchten Kamin der „Alten Süd“ fließt das Wasser. Die eigentliche „Südverschneidung“ beginnt erst bei den großen Tannen in ca. 1/3 Wandhöhe und es gibt mehrere Möglichkeiten dort hinzuklettern. Wir entscheiden uns aus Zeitgründen für den einfachsten und schnellsten aber im Kamin heute eben auch sehr nassen Weg der „Alten Süd“. Die ersten beiden Seillängen (III) auf der Rampe bis zum Stand vor dem Kamin klettern wir seilfrei.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7838" target="_blank">03-P1270554.JPG</a> (Größe: 369,33 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsrampe<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7839" target="_blank">04-P1270551.JPG</a> (Größe: 348,04 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsrampe<br />
<br />
Im wasserführenden und schmierigen Kamin (IV) war es mit Seil ganz angenehm und ich steige die knapp 70 m bis zu den Tannen durch.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7840" target="_blank">05-P1020665.JPG</a> (Größe: 427,67 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im nassen Kamin (IV)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7841" target="_blank">06-P1270559.JPG</a> (Größe: 401,72 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Vom bequemen Absatz bei den Tannen zieht der „Gelbe Riss“ (VI+) und somit die erste Länge der eigentlichen „Südverschneidung“ steil nach oben. Beim ersten Anblick sieht es nach toller Verschneidungskletterei aus, doch schon beim zweiten Blick und vor allem nach dem ersten Meter wird einem bewusst wie enorm poliert dieser „Gelbe Riss“ inzwischen ist. Vielleicht findet da bald endgültig eine Umwandlung statt und man kann in ein paar Jahren bergmännisch Marmor abbauen <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" />. Die enorme Hakendichte auf diesen Metern sollte aber größere Schweißausbrüche trotz glatter Griffe und Tritte verhindern. Wie angedacht wird es auch umgesetzt und wir klettern die ersten drei Längen von den Tannen weg am langen Seil durch. Es folgen nach dem Gelben Riss viele tolle und anregende Kletterpassagen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7842" target="_blank">07-P1270572.JPG</a> (Größe: 477,8 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> der “Gelbe Riss” (VI+)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7843" target="_blank">08-P1270576.JPG</a> (Größe: 360,7 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> der “Gelbe Riss” (VI+)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7844" target="_blank">09-P1270584.JPG</a> (Größe: 365,43 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> leichtere Passage nach dem “Gelben Riss”<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7845" target="_blank">10-P1270589.JPG</a> (Größe: 445,07 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tolle Verschneidung (VI-)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7846" target="_blank">11-P1270591.JPG</a> (Größe: 319,82 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Stand nach den 3 SL am langen Seil<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7847" target="_blank">12-P1020670.JPG</a> (Größe: 388,11 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Stand<br />
<br />
Nach diesen drei Seillängen am langen Seil folgt noch die letzte VI+ Länge und eine leichte IIIer Länge bis zum Ausstieg. Auch diese Seillänge bietet tolle Kletterei und ist viel zu früh vorbei. Nach 1h 50 min sind wir oben und der Pause-Punkt in der Tasche.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7848" target="_blank">13-P1020675.JPG</a> (Größe: 453,5 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tolle Kletterei (VI+)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7849" target="_blank">14-P1020677.JPG</a> (Größe: 414,48 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tolle Kletterei (VI+)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7850" target="_blank">15-P1270599.JPG</a> (Größe: 478,6 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Ausstiegsseillänge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7851" target="_blank">16-P1020695.JPG</a> (Größe: 143,99 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Snickers im Mund und Gipfelfoto verträgt sich nicht so gut <img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7852" target="_blank">17-P1270605.JPG</a> (Größe: 276,98 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gimpel (links) und Kellespitz (rechts)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7853" target="_blank">18-P1270608.JPG</a> (Größe: 200,46 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick über den Haldensee <br />
<br />
Der Abstieg erfolgt problemlos und schon fast schneefrei in Richtung Friedberger Klettersteig und über die Rot Flüh Abseilpiste zurück zum Rucksack am Wandfuß. Im Anschluss steigen wir rüber zum Hochwiesler und klettern noch die tolle und steile Tour <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=821" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">„Highway der Träume“ (VIII, 150 m, 7 SL)</span></span></a> von Walter Hölzler.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7854" target="_blank">19-P1270613.JPG</a> (Größe: 393,7 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rote Flüh Abseilpiste<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kletterführer / Topos:</span><br />
<br />
Kletterführer Allgäu<br />
6. Auflage 2010<br />
Panico Alpinverlag<br />
<br />
Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite<br />
2. Auflage 2006<br />
Toni Freudig<br />
<br />
Im extremen Fels<br />
2. Auflage 1977<br />
Walter Pause, Jürgen Winkler<br />
<br />
diverse weitere Topos gibt es im Internet<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten: </span><br />
1:25000:	BLV UK L 10 Füssen und Umgebung<br />
<br />
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Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hochwiesler - Highway der Träume (VIII, 150 m), Tannheimer Berge 01.05.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=821</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:49:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=821</guid>
			<description><![CDATA[Nachdem wir am Vormittag mit der <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=822" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">„Südverschneidung“ an der Roten Flüh</span></span></a> den Pause-Klassiker der Tannheimer Berge recht flott erledigt hatten war noch reichlich Zeit für eine zweite Tour. Nach der „Pflicht“ kommt ja bekanntermaßen die Kür und so klettern wir am Nachmittag den tollen und steilen „Highway der Träume“ (VIII, 7 SL) am Hochwiesler. Die Tour wurde im oberen Teil von Walter Hölzler und Rico Förster 2005 erstbegangen und bietet größtenteils tolle und raue Kletterei in steilem Gemäuer.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7820" target="_blank">01-P1270722.JPG</a> (Größe: 338,18 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rote Flüh (links) und Hochwiesler „Highway der Träume“<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7821" target="_blank">02-P1270721.JPG</a> (Größe: 402,76 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> „Highway der Träume“<br />
<br />
Die Tour ist bestens mit Bohrhaken ausgestattet und zusätzliche mobile Sicherungsmittel sind nicht nötig. Die einzigen Mankos sind der eine oder andere festgeklebte Griff und die im unteren Teil etwas gesuchte Linienführung. Im oberen Teil dagegen ist die Linie genial und man klettert elegant und dem logischen Weg folgend durch die steile mit Überhängen versehenen Wandbereiche. Insbesondere beim tollen Quergang in der 5.Seillänge lacht das Alpinistenherz, man moovt elegant nach links ansteigend durch die steile Wand und fühlt sich fast wie in der Carlesso am Torre Trieste, die Florian und ich beide kennen und in der auch so ein ähnlicher Quergang ist. Die Schwierigkeitsangaben fallen bis auf die erste Seillänge nicht allzu dankbar aus und man muss für die angegebenen Grade ordentlich klettern.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7822" target="_blank">03-P1270720.JPG</a> (Größe: 472,05 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Einstieg<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7823" target="_blank">04-P1270622.JPG</a> (Größe: 354,41 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (VIII-, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7824" target="_blank">05-P1270629.JPG</a> (Größe: 344,32 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (VIII-, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7825" target="_blank">06-P1020696.JPG</a> (Größe: 428,53 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (VIII-, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7826" target="_blank">07-P1270638.JPG</a> (Größe: 463,58 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VI, 20 m)<br />
<br />
Mit der 3. Seillänge (VIII, 20 m) folgt die erste Länge im glatten achten Grad. Vom Stand zunächst einige Meter nach rechts und dann steil hinauf. Die schwerste Stelle ist schon zach, muss zwingend geklettert werden und sogar bei Florian war das Onsight verflogen. Im Freudig-Führer steht hier was von VII+A0, wie dass allerdings gehen soll ist fraglich, denn die schwere Passage kommt definitiv etwas über dem Haken und nicht am Haken.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7827" target="_blank">08-P1270656.JPG</a> (Größe: 204,85 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VIII, 20 m) – jetzt kommen die schweren Meter<br />
<br />
Die 4. SL (VII, 20 m) ist dann wieder mein Part. Auch hier muss für VII- und VII ganz schön zugepackt werden. Trotzdem schöne, steile und dolomitenähnliche Kletterei allerdings bei üppigster Absicherung mit Bohrhaken.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7828" target="_blank">09-P1020698.JPG</a> (Größe: 451,62 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (VII, 25 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7829" target="_blank">10-P1020705.JPG</a> (Größe: 396,56 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (VII, 25 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7830" target="_blank">11-P1270676.JPG</a> (Größe: 471,73 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (VII, 25 m)<br />
<br />
Der Quergang der 5. SL (VII, 15 m) ist zwar kurz dafür aber umso schöner und ein Highlight der Tour. Gute Griffe wechseln mit plattigen Mooves.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7831" target="_blank">12-P1270683.JPG</a> (Größe: 520,59 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5. SL (VII, 15 m) - herrlicher Quergang<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7832" target="_blank">13-P1270689.JPG</a> (Größe: 465,83 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5. SL (VII, 15 m) - herrlicher Quergang<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7833" target="_blank">14-P1020708.JPG</a> (Größe: 401,72 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5. SL (VII, 15 m) - herrlicher Quergang<br />
<br />
Mit der 6. SL (VIII, 20 m) folgen anhaltende Meter im achten Grad die einem nicht geschenkt werden. Der eine oder andere Griff/mögliche Griff in der schwersten Passage gleich nach dem Standplatz wurde hier angeklebt. Insbesondere wenn das kleine „Hörnchen“ am 1. Haken nicht mehr da ist hat die Passage wahrscheinlich nichts mehr mit dem Achten Grad zu tun. Eine ethische Bewertung dieser Tatsache und der ausgeführte Lösung sei aber jedem selbst überlassen. Nach dieser schwersten Stelle bleibt es in der Seillänge weiter anhaltend schwer auch wenn man einiges ausspreizen kann.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7834" target="_blank">15-P1270699.JPG</a> (Größe: 379,13 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 6. SL (VIII, 20 m)<br />
<br />
Nach einer letzten leichten Seillänge 7. SL (III, XX m) ist der höchste Punkt erreicht und man steht auf einem ebenen und bequemen Grasplateau. Abseilen entweder über die Tour oder wie wir nach rechts und über steilere Grasstufen hinab zur üblichen und freihängenden Abseilpiste am Hochwiesler. Der tolle Klettertag mit den beiden Touren „Highway der Träume“ am Hochwiesler und der <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=822" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">„Südverschneidung“ an der Roten Flüh</span></span></a> klingt noch gemütlich mit nem Abschlussbierchen auf dem dieses Jahr seit heute wieder geöffneten Gimpelhaus zu Ende…<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7835" target="_blank">16-P1270712.JPG</a> (Größe: 388,92 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abseilpiste am Hochwiesler<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kletterführer / Topos:</span><br />
Kletterführer Allgäu<br />
6. Auflage 2010<br />
Panico Alpinverlag<br />
<br />
Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite<br />
2. Auflage 2006<br />
Toni Freudig<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten: </span><br />
1:25000:	BLV UK L10 Füssen und Umgebung<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem wir am Vormittag mit der <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=822" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">„Südverschneidung“ an der Roten Flüh</span></span></a> den Pause-Klassiker der Tannheimer Berge recht flott erledigt hatten war noch reichlich Zeit für eine zweite Tour. Nach der „Pflicht“ kommt ja bekanntermaßen die Kür und so klettern wir am Nachmittag den tollen und steilen „Highway der Träume“ (VIII, 7 SL) am Hochwiesler. Die Tour wurde im oberen Teil von Walter Hölzler und Rico Förster 2005 erstbegangen und bietet größtenteils tolle und raue Kletterei in steilem Gemäuer.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7820" target="_blank">01-P1270722.JPG</a> (Größe: 338,18 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rote Flüh (links) und Hochwiesler „Highway der Träume“<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7821" target="_blank">02-P1270721.JPG</a> (Größe: 402,76 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> „Highway der Träume“<br />
<br />
Die Tour ist bestens mit Bohrhaken ausgestattet und zusätzliche mobile Sicherungsmittel sind nicht nötig. Die einzigen Mankos sind der eine oder andere festgeklebte Griff und die im unteren Teil etwas gesuchte Linienführung. Im oberen Teil dagegen ist die Linie genial und man klettert elegant und dem logischen Weg folgend durch die steile mit Überhängen versehenen Wandbereiche. Insbesondere beim tollen Quergang in der 5.Seillänge lacht das Alpinistenherz, man moovt elegant nach links ansteigend durch die steile Wand und fühlt sich fast wie in der Carlesso am Torre Trieste, die Florian und ich beide kennen und in der auch so ein ähnlicher Quergang ist. Die Schwierigkeitsangaben fallen bis auf die erste Seillänge nicht allzu dankbar aus und man muss für die angegebenen Grade ordentlich klettern.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7822" target="_blank">03-P1270720.JPG</a> (Größe: 472,05 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Einstieg<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7823" target="_blank">04-P1270622.JPG</a> (Größe: 354,41 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (VIII-, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7824" target="_blank">05-P1270629.JPG</a> (Größe: 344,32 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (VIII-, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7825" target="_blank">06-P1020696.JPG</a> (Größe: 428,53 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL (VIII-, 30 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7826" target="_blank">07-P1270638.JPG</a> (Größe: 463,58 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL (VI, 20 m)<br />
<br />
Mit der 3. Seillänge (VIII, 20 m) folgt die erste Länge im glatten achten Grad. Vom Stand zunächst einige Meter nach rechts und dann steil hinauf. Die schwerste Stelle ist schon zach, muss zwingend geklettert werden und sogar bei Florian war das Onsight verflogen. Im Freudig-Führer steht hier was von VII+A0, wie dass allerdings gehen soll ist fraglich, denn die schwere Passage kommt definitiv etwas über dem Haken und nicht am Haken.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7827" target="_blank">08-P1270656.JPG</a> (Größe: 204,85 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 3. SL (VIII, 20 m) – jetzt kommen die schweren Meter<br />
<br />
Die 4. SL (VII, 20 m) ist dann wieder mein Part. Auch hier muss für VII- und VII ganz schön zugepackt werden. Trotzdem schöne, steile und dolomitenähnliche Kletterei allerdings bei üppigster Absicherung mit Bohrhaken.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7828" target="_blank">09-P1020698.JPG</a> (Größe: 451,62 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (VII, 25 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7829" target="_blank">10-P1020705.JPG</a> (Größe: 396,56 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (VII, 25 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7830" target="_blank">11-P1270676.JPG</a> (Größe: 471,73 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL (VII, 25 m)<br />
<br />
Der Quergang der 5. SL (VII, 15 m) ist zwar kurz dafür aber umso schöner und ein Highlight der Tour. Gute Griffe wechseln mit plattigen Mooves.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7831" target="_blank">12-P1270683.JPG</a> (Größe: 520,59 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5. SL (VII, 15 m) - herrlicher Quergang<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7832" target="_blank">13-P1270689.JPG</a> (Größe: 465,83 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5. SL (VII, 15 m) - herrlicher Quergang<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7833" target="_blank">14-P1020708.JPG</a> (Größe: 401,72 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5. SL (VII, 15 m) - herrlicher Quergang<br />
<br />
Mit der 6. SL (VIII, 20 m) folgen anhaltende Meter im achten Grad die einem nicht geschenkt werden. Der eine oder andere Griff/mögliche Griff in der schwersten Passage gleich nach dem Standplatz wurde hier angeklebt. Insbesondere wenn das kleine „Hörnchen“ am 1. Haken nicht mehr da ist hat die Passage wahrscheinlich nichts mehr mit dem Achten Grad zu tun. Eine ethische Bewertung dieser Tatsache und der ausgeführte Lösung sei aber jedem selbst überlassen. Nach dieser schwersten Stelle bleibt es in der Seillänge weiter anhaltend schwer auch wenn man einiges ausspreizen kann.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7834" target="_blank">15-P1270699.JPG</a> (Größe: 379,13 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 6. SL (VIII, 20 m)<br />
<br />
Nach einer letzten leichten Seillänge 7. SL (III, XX m) ist der höchste Punkt erreicht und man steht auf einem ebenen und bequemen Grasplateau. Abseilen entweder über die Tour oder wie wir nach rechts und über steilere Grasstufen hinab zur üblichen und freihängenden Abseilpiste am Hochwiesler. Der tolle Klettertag mit den beiden Touren „Highway der Träume“ am Hochwiesler und der <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=822" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">„Südverschneidung“ an der Roten Flüh</span></span></a> klingt noch gemütlich mit nem Abschlussbierchen auf dem dieses Jahr seit heute wieder geöffneten Gimpelhaus zu Ende…<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7835" target="_blank">16-P1270712.JPG</a> (Größe: 388,92 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abseilpiste am Hochwiesler<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kletterführer / Topos:</span><br />
Kletterführer Allgäu<br />
6. Auflage 2010<br />
Panico Alpinverlag<br />
<br />
Klettern auf der Tannheimer Sonnenseite<br />
2. Auflage 2006<br />
Toni Freudig<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten: </span><br />
1:25000:	BLV UK L10 Füssen und Umgebung<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=820</link>
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 19:49:34 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=820</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Durch Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan geht es in diesem Jahr weiter gen Osten. Am 29.04.2013 fliegen wir von Frankfurt aus nach Riga und erreichen am 30.04. Taschkent (A), die Hauptstadt Usbekistans. Dort verbringen wir die ersten beiden Tage, bevor es dann auf der Seidenstraße über Samarkand (E) nach Buchara (F) geht. Weiter geht es dann zur südlichsten Stadt Usbekistans, nach Termiz (H). Das nächste Ziel ist dann Dushanbe (I), die Hauptstadt von Tadschikistan. Über Kulyab und Kalaikhum (J) geht es weiter nach Khorog (K), dem Beginn des Pamirhighways.  Dieser folgt der M41 nach Osh in Kirgistan. Dann folgen noch rund 700 Kilometer bis zu unserem diesjährigen Ziel, Bishkek (O), der Hauptstadt Kirgistans.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7809" target="_blank">Tour2.jpg</a> (Größe: 74,18 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die Visa für Usbekistan und Tadschikistan sowie die Sondergenehmigung für  Gorno-Badachschan bzw. die Pamirregion haben wir.<br />
<br />
Es wird sich zeigen, ob die geplante Reise so durchgeführt werden kann. Es bleiben genug Unwägbarkeiten offen (Wetter, Gesundheit, Straßenverhältnisse, Höhe sowie politische Verhältnisse), die es unter Umständen nötig machen, unsere Reisepläne zu ändern.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">29. und 30.04.2013 Turbulenter Auftakt</span><br />
<br />
Von Frankfurt aus starteten wir mit Air Baltic  zunächst nach Riga, das nach 2 Stunden erreicht war.  Von dort ging es dann weiter nach Taschkent, wo  wir nach weiteren 5 Flugstunden um 2:00 Uhr nachts  ankamen.  Bis dahin lief alles noch ganz planmäßig. Wir füllten brav unsere Zollerklärungen aus, nahmen unser Gepäck in Empfang, warteten aber vergeblich auf unsere Fahrräder. Es dauerte sehr lange bis wir jemanden fanden, der uns weiter helfen konnte. Zunächst  aber ging es zur Zollabfertigung. Dort erzählten wir von unserem Missgeschick. Der Zollbeamte erteilte uns die nötigen Stempel und vergaß dabei völlig, unser  Gepäck zu überprüfen. So war diese Hürde ganz rasch genommen. Dann suchten wir die Stelle auf, die sich um verloren gegangenes Gepäck zu kümmern hat. Ein freundlicher Beamter bemühte sich sehr aber es war eine langfristige Prozedur, bis alle bürokratischen Hindernisse überwunden waren. Wir bekamen eine Bescheinigung der Verlustanzeige sowie seine Telefonnummer, unter der wir ihn erreichen könnten, um etwas über unsere Räder zu erfahren. Er selbst wollte uns im Hotel benachrichtigen, wenn es Neuigkeiten gäbe. So fuhren wir also morgens um 4:15 Uhr statt mit den Rädern mit dem Taxi zum Hotel, das wir schon von zu Hause aus gebucht hatten.  Während der Taxi fahrt wechselte uns der Fahrer gleich noch 200,-- € in 540.000,-- Som (540 Schein a`1.000,-- Som). Der 1.000,-- Som Schein ist der größte Geldschein der Usbekischen Währung und hat einen Gegenwert von ca. 0,37 €. Nun wisst ihr, warum unsere Taschen so voll sind.   Bei der Ankunft im Hotel wusste man schon von unserem Missgeschick und sagte uns, dass wir am 30.04. um 24:00 wieder am Flughafen erscheinen sollten, um unsere Räder zu holen.<br />
Wir legten uns dann noch 2 Stunden aufs Ohr, bevor wir uns aufmachten, um Taschkent zu erkunden.   <br />
Taschkent, die Hauptstadt Usbekistans hat 2,2 Mio. Einwohner. Was uns auffiel waren die vielen gepflegten Grünanlagen in Centrum.  Wir tauchten ein in den größten Basar der Stadt und besichtigten die Juma-Moschee sowie die Ko`kaldosh-Medrese. Mit der U-Bahn ging es dann zurück ins Zentrum und zu Fuß zurück zum Hotel. Von dort aus telefonierten wir nochmals mit dem Flughafen wegen der Abholzeit für unsere Fahrräder und vereinbarten 9:00 Uhr am 1.5.13.<br />
Das Wetter ist für uns im Moment sehr angenehm mit kühlen Temperaturen in der Früh und am Abend und angenehmen 25°C  tagsüber.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">01.05.2013</span><br />
<br />
Nach einer erholsamen Nacht ging es nach dem Frühstück mit dem Taxi zum Flughafen wo wir glücklich unsere Räder in Empfang nahmen. Leider stellte sich sehr schnell heraus , dass sie ziemlich verschrammt waren (die gesamte, mühsam angebrachte Verpackung fehlte) . Ansonsten war Friedas Rad in einem guten Zustand aber mein Rad ließ sich nicht einmal mehr schieben. Die Kette war total verklemmt und ein Schalten war unmöglich. Ein freundlicher Taxifahrer kam uns zu Hilfe, schaffte es aber auch nicht, die Schaltung wieder sauber in Gang zu bringen. So ließen wir uns von einem  Kleintransporter  zu einem Fahrradhändler fahren, der das Problem einigermaßen in Griff bekam. Den Rest konnte ich selbst noch beheben und nun läuft  alles wieder rund. <br />
Was uns besonders ärgerte ist der Verlust unserer Benzinflasche samt Pumpe, so dass wir nicht selbst kochen können. Ob wir irgendwo Ersatz finden wird sich zeigen.<br />
Morgen geht es nun mit der Radtour los und wir hoffen, dass es dann wie in den vergangenen Jahren ohne große Pannen weiter geht. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7810" target="_blank">1.jpg</a> (Größe: 42,83 KB / Downloads: 210)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ausblick vom Hotelzimmer bei unserer Ankunft um 5 Uhr morgens<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7811" target="_blank">2.jpg</a> (Größe: 36,71 KB / Downloads: 210)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
540.000 Som für 200 Euro<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7812" target="_blank">3.jpg</a> (Größe: 56,83 KB / Downloads: 210)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ko`kaldosh-Medrese<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7813" target="_blank">4.jpg</a> (Größe: 74,28 KB / Downloads: 209)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Chorsu-Basar<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7815" target="_blank">6.jpg</a> (Größe: 52,59 KB / Downloads: 209)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Chorsu-Basar<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7816" target="_blank">7.jpg</a> (Größe: 70,92 KB / Downloads: 210)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Müde vom Einkausstress<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7817" target="_blank">8.jpg</a> (Größe: 35,6 KB / Downloads: 207)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im Regierungsviertel<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7818" target="_blank">9.jpg</a> (Größe: 39,32 KB / Downloads: 209)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Timur-Museum<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7819" target="_blank">10.jpg</a> (Größe: 49,13 KB / Downloads: 207)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im Timur-Museum<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">02.05.  – 05.05.2013 Endlich geht es los 129,5 km und 217 Hm</span><br />
<br />
Kurz nach 8 Uhr starteten wir von unserem Hotel und begaben uns in das Verkehrsgetümmel. Es war nicht leicht, aus Taschkent hinaus zu finden, da auf den ersten 21 Kilometern nicht ein einziges Hinweisschild zu sehen war, das uns den Weg gezeigt hätte. So fragten wir immer wieder nach und nach 1 ½ Std. hatten wir den Stadtrand von Taschkent erreicht und befanden uns auf einer autobahnähnlichen Straße. Über flaches Land ging es vorbei an landwirtschaftlich genutzten Flächen sowie an riesigen Erdbeerplantagen. Am Straßenrand  gab es jede Menge Verkaufsstände, die von Eselskarren beliefert wurden. Auch Raststätten folgten in regelmäßigen Abständen, so dass man keine Angst haben musste, zu verhungern. Gegen 17 Uhr erreichten wir Gulistan, wo mit erst nach gutem Zureden noch ein letztes Zimmer im einzigen Hotel ergattern konnten. Somit war der Tag gerettet.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">03.05.2013    124,5 km und 299 Hm</span><br />
<br />
Ohne Frühstück, nur mit einer Tasse Kaffee ging es wieder kurz nach 8 Uhr los. Die Strecke bot keine große Abwechslung und war vielfach recht steppenhaft.  Dagegen bot die Straße jede Menge Abwechslung. Mal war der Straßenbelag durchaus akzeptabel doch dann folgten Passagen über viele  Kilometer, auf denen der Belag aufgebrochen und mit jeder Menge Schlaglöchern versehen  war. Der Wind war auch nicht unser Freund und so kamen wir nur recht mühsam und langsam vorwärts und erreichten gegen 17 Uhr unser Etappenziel Jizzakh. Die Suche nach einem Hotel gestaltete sich außerordentlich schwierig. Im ersten Hotel wurden wir, als der Besitzer  unsere Reisepässe und Visa überprüfte, abgewiesen. Er erklärte  es uns zwar, aber auf Russisch, was wir nicht verstanden. Nach mehreren Versuchen die Leute auf der Straße nach einem Hotel zu fragen sammelte sich zwar immer eine ganze Menschentraube an und alle redeten auf uns ein aber ohne konkrete Angabe zu einem Hotel. Schließlich half uns ein Taxifahrer weiter, dessen Schwester ein Hotel hatte. Er rief dort an und es wurde uns bestätigt, dass ein Zimmer  frei wäre. So fuhr der Taxifahrer voraus und wir hinterher. Als wir im Hotel ankamen wollten sie wieder unsere Reisepässe und gaben uns dann zu verstehen, dass ihr Hotel voll belegt sei. Wir können uns das nur so erklären, dass nicht alle Hotels die Berechtigung  haben, eine Registrierung auszustellen. Diese benötigen wir in Usbekistan spätestens nach 3 Tagen und müssen diese bei Kontrollen und bei der Ausreise nachweisen. Immerhin erhielten wir eine weitere Adresse und dort klappe es auch. Für 60.000 Som  (22,-- €) erhielten wir ein tolles Zimmer incl. Frühstück. So fand auch dieser Tag noch ein glückliches Ende.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">04.05.2013   Fahrt nach Samarkand  100,5 km und 683 Hm</span><br />
<br />
Nachdem ein Polizeioffizier ins Hotel kam und einen Stempel auf unsere Registrierung setzte, konnten wir unsere Etappe beginnen. Auf landschaftlich recht abwechslungsreicher und hügeliger Strecke kamen wir ganz gut voran. Die Temperatur in der Mittagszeit stieg auf 32°C an aber ein kräftiger Wind blies uns heute in den Rücken, so dass wir schon um 14 Uhr Samarkand erreichten. Leider  bohrte sich noch ein dünner Draht in mein Hinterrad und wir zogen einen neuen Schlauch ein, bevor wir die letzten 2 Kilometer bis zum Hotel zurück legen konnten. Am Abend verabredeten wir uns mit Jasmin und Chris, einem Radlerpaar aus Deutschland, mit denen  wir schon von zu Hause aus E-Mail Kontakt hatten, zum gemeinsamen Abendessen. Wer Interesse hat kann ihre Reise unter <a href="http://www.radeln-fuer-den-augenblick.de" target="_blank">http://www.radeln-fuer-den-augenblick.de</a> verfolgen. So verbrachten wir einen sehr unterhaltsamen Abend, denn jeder hatte viel über seine Reiseerlebnisse zu berichten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">05.05.2013   Ruhetag in Samarkand</span><br />
<br />
Der heutige Tag diente der Besichtigung von Samarkand. Der Registanplatz mit seinen monumentalen Bauwerken  war unser erstes Ziel. Mehrere Moscheen und Medresen gibt es hier zu bewundern. Später besichtigen wir noch die Gräberstraße mit verschiedenen Mausoleen, bevor es zum Basar ging. Den Abend verbrachten wir wieder gemeinsam mit Jasmin und Chris und feierten Jasmins Geburtstag. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7861" target="_blank">11.jpg</a> (Größe: 53,09 KB / Downloads: 116)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Einkehr unterwegs<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7862" target="_blank">12.jpg</a> (Größe: 34,18 KB / Downloads: 115)
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Flaches Land und schlechte Straßen<br />
<br />
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Blühende Wiesen<br />
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Hügelige und abwechslungsreiche Strecke nach Samarkand<br />
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Die höheren Berge sind noch tief verschneit<br />
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Registanplatz<br />
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Großartiger Registanplatz<br />
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Mausoleen an der Gräberstraße<br />
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Marktfrauen in bunten Gewändern<br />
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<span style="font-size: large;">06.05.2013   Samarkand – Ziyadin   143,1 km und 115 Hm</span><br />
<br />
Mit  mehrfachem fragen nach der richtigen Straße fanden wir aus Samarkand hinaus, denn nach wie vor gibt es kaum ein Hinweisschild, das einem den Weg anzeigt. Bei günstigem Wind ging es zügig über  landwirtschaftlich genutztes Land fast immer eben dahin. Das Wetter war traumhaft schön und die Temperatur stieg am Mittag bis auf 32 °C an. Für Abwechslung sorgten  die Straßenverhältnisse, die zwischen recht gut und Slalomfahren zwischen den Schlaglöchern wechselte. Unterwegs trafen wir einen Radler aus Aserbaidschan, der nach Japan unterwegs ist. Nach 143 km fanden wir das erste Hotel, in dem wir auch unter kamen. Von außen sah es sehr gut aus, innen war es jedoch in einem recht desolaten Zustand. Aber  es gab keine Alternative und weiter wollten wir auch nicht mehr radeln.  <br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">O7.05.2013   Fahrt nach Bukhara   142,2 km und 48 Hm</span><br />
<br />
Die ersten 75 km brachten wir auf gutem Straßenbelag zügig hinter uns. Zur Mittagszeit gingen wir Essen und ruhten uns dann in der größten Hitze noch einige Zeit aus. Während der Mittagsstunden stieg das Thermometer bis auf 35°C und es war nahezu windstill. Die weitere Strecke bis Bukhara gestaltete sich sehr mühsam, da wir wieder auf feinster usbekischer Holperpiste unterwegs waren. Gegen 17:30 Uhr erreichten wir Bukhara und nach mehreren Fehlversuchen kamen wir im Hotel Mekhtar Ambar, einer frühere Medrese aus dem 19. Jahrhundert, unter. Am Abend konnten wir uns noch einen ersten Eindruck dieser herrlichen Stadt verschaffen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">08.05.2013   Ruhetag in Bukhara</span><br />
<br />
Taschkent, Samarkand und Bukhara waren einst die bedeutendsten Städte der Seidenstraße. Der unermessliche Reichtum  dieser einstigen Handelsplätze spiegelt sich in prunkvollen Bauten wieder. Wir fühlen uns wie im Märchen von Tausendundeiner Nacht. <br />
Buchara ist reich bestückt mit herausragenden Baudenkmälern und nicht umsonst unterliegt die ganze Altstadt dem UNESCO-Weltkulturerbe. Eine Moschee und Medrese (Koranschule) reiht sich an die nächste und dazwischen gibt es überdachte Basare für Schmuck, Teppiche und Kunsthandwerk. Die meisten Sehenswürdigkeiten stehen auf engem Raum beieinander und sind gut erreichbar. Für uns ist Bukhara der absolute Favorit unter den oben genannten Städten der Seidenstraße.   <br />
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Geburtstagsfeier mit Jasmin und Chris<br />
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Querverkehr auf der Autobahn<br />
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Kontrollstelle<br />
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Kamel an der Seidenstraße<br />
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Endlose Geraden ohne Schatten<br />
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Mittagpause auf dem Tschajchanas<br />
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Feister usbekischer Straßenbelag<br />
<br />
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Innenhof unseres Hotels in Bukhara<br />
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Kalon-Moschee<br />
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Mira Arab Medrese und Kalon Moschee<br />
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Zitadelle Ark<br />
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Mira Arab Medrese und Kalon Minarett<br />
 <br />
<br />
<span style="font-size: large;">09.05.2013   Buchara – Kasan  143,4 km und 315 Hm</span><br />
<br />
Gut fanden wir aus Bukhara hinaus und bald darauf ging es durch die Wüste. Wieder brannte die Sonne von einem wolkenlosen Himmel auf uns nieder aber ein kräftiger Rückenwind sorgte nicht nur für gutes Vorankommen sondern auch für angenehme Kühlung. Nach dem Wüstenabschnitt (Stein-, Sand- und Salzwüste) folgten abwechselnd fruchtbares Land und Steppengebiete. Die Straße war über längere Abschnitte in ganz ordentlichem Zustand und verlief meist kerzengerade. Natürlich durften auch die Abschnitte mit aufgebrochenem Asphalt nicht fehlen. Die Gegend war nur ganz dünn besiedelt und so nutzten wir die wenigen Gelegenheiten am Straßenrand, an denen Getränke angeboten wurden. Heute sahen wir auch des Öfteren Kamele und Dromedare, worüber wir uns sehr freuten. Kurz vor Kasan sahen wir ein großes Festzelt und hielten an. Dahinter war ein ganzes Camp mit vielen Zelten aufgebaut. Wir fragten, ob wir hier übernachten könnten und es wurde uns eines der Zelte mit 6 Betten zugewiesen. Wir konnten uns noch frisch machen und wurden dann zum Essen eingeladen. Es gab Plov und zu fünft löffelten wir von einem großen Teller. Die Küchenmannschaft setzte sich zu uns und wir wurden anlässlich des Nationalfeiertages zu Musik und Tanz am Abend ins Festzelt eingeladen. Wir freuten uns schon sehr darauf. Immer mehr Feldarbeiterinnen wurden von der Arbeit ins Camp zurückgebracht und begrüßten uns freundlich. Doch plötzlich tauchte ein hochrangiger Offizier auf und gab uns unmissverständlich zu verstehen, dass wir das Gelände zu verlassen hätten. Traurig über den Abschied blickten uns alle nach. Da es schon 19:45 Uhr war wurde es schnell dunkel. So fuhren wir schon im Dunkeln nach Kasan hinein um nach einer Unterkunft zu suchen. Dort fuhren uns 3 Jungs mit ihren Rädern voraus und brachten uns zum einzigen Hotel. Nach langem und gutem Zureden und mit dem Hinweis, dass wir keine Registrierung benötigten, bekamen wir schließlich doch noch ein Zimmer. <br />
<br />
         <br />
<span style="font-size: large;">10.05.2013    Kasan – Qarshi  28 km und 52 Hm</span><br />
<br />
Ohne Frühstück fuhren wir nach Qarshi, einer Provinzhauptstadt mit 227.000 Einwohnern. Hier kamen wir gleich im ersten Hotel unter und nutzten den restlichen Tag zur Besichtigung der Stadt.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">11.05.2013   Qarshi – Karashina  103,9 km und 777 Hm</span><br />
<br />
Die ersten 60 km ging es noch recht flach weiter doch nach einer Mittagspause in einer Fernfahrer-Raststätte ging es durch Sandberge. Diese wurden immer steiler und höher und das Vorwärtskommen mit unserem schweren Gepäck wurde deutlich mühsamer. Meter für Meter  schraubten wir uns höher. Landschaftlich jedoch war es wesentlich abwechslungsreicher als an den Tagen zuvor. Der Wind wehte zwar nicht stark aber meist wieder von hinten. In Karashina fanden wir Unterkunft in einem Hotel und mit einem feinen Nudelgericht und einem Bier beendeten wir den Tag. <br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">12.05.2013   Karashina – Sherabad  113,6 Km und 1022 Hm</span><br />
<br />
Der Morgen begann mit einer unangenehmen Überraschung. Frieda hatte heftigen Durchfall und war richtig geschwächt. Wir überlegten kurz, was wir machen sollten und entschieden uns dann dazu, die nächste Strecke anzugehen. So zogen wir wieder einmal ohne Frühstück los. Im ersten Minimarkt kauften wir  ein paar trockene Kekse und ausreichend Wasser für unsere erste Bergetappe. Schon unmittelbar nach dem Start endete der Straßenbelag und der überwiegende Abschnitt bis  Sayrab war eine Baustelle. Für uns bedeutete dies, dass wir nur sehr langsam vorwärts kamen und die Strecke uns alles abverlangte. Durch grobe, tief aufgeschüttete Steine zog sich die Strecke dahin, unterbrochen durch sandige Abschnitte und nur wenigen Kilometern mit schlechtem Asphalt. Völlig durchgeschüttelt und von den vielen Fahrzeugen eingestaubt schafften wir so in 4 Stunden gerade mal 31 Kilometer  und hatten noch ein ganzes Stück bis zur Passhöhe auf 1581 m. Zum Glück ging es dann einige wenige Kilometer auf ordentlicher Fahrbahn bergab. Kein Gasthaus war zu sehen und auch die Baustelle hatte uns bald wieder  eingeholt. So mühten wir uns bei bedecktem Himmel und angenehmen Temperaturen weiter ab und erreichten nach ca. 60 km Sayrab, wo wir eigentlich übernachten wollten. Da wir trotz aller Umstände am Nachmittag besser vorankamen, beschlossen wir, so lange weiter zu fahren, bis sich eine Übernachtungsgelegenheit  ergibt. Trotz mehrfacher Nachfragen in Restaurants, ob wir dort nächtigen oder unser Zelt aufschlagen dürften, wurde uns dies verwehrt. Es blieb uns also nur die Hoffnung, in Sherabad, einer größeren Stadt etwas zu finden. Auf Nachfragen, ob es dort ein Hotel gäbe, lauteten die Antworten „Ja“ oder „Nein“. In Sherabad angekommen wurden wir aus einem Auto heraus angesprochen. Wie immer wollten sie wissen, woher wir kommen und wohin wir wollten.<br />
Auf unsere Frage nach einem Hotel wurden wir spontan aufgefordert, ihnen hinter dem Auto zu folgen, denn wir könnten bei ihnen schlafen. Wir waren sehr froh, doch noch eine Bleibe gefunden zu haben. Als wir ihr Haus erreichten wurde für uns ein Zimmer hergerichtet, wir konnten uns frisch machen und wurden zusammen mit Kindern und Enkeln zum Essen und Trinken eingeladen. Es entwickelte sich ein richtig netter Abend bei Ludmilla und Schachrad, denen wir dafür ganz herzlich danken.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">13.05.2013   Sherabad – Termiz  61,7 km und 42 Hm  </span><br />
 <br />
Der Tag begann mit einem guten Frühstück, das uns angeboten wurde. Zu Beginn gab es Grießbrei,  später Brot und Butter und Grünen Tee als Getränk.  Gut gestärkt verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Weg nach Termiz.  Dort kamen wir um 11Uhr, nach bislang 1101 zurückgelegten Kilometern an und fanden ein günstiges Hotel, in dem wir für 2 Nächte buchten. <br />
Termiz mit seinen 140000 Einwohnern ist die südlichste Stadt Usbekistans, liegt nur noch 300 m hoch und ist Hauptstadt der Provinz Surxondaryo. Hier unterhält die Bundeswehr den „Lufttransportstützpunkt Termiz“, von hier werden alle Truppen- und Nachschubtransporte für das deutsche und niederländische ISAF-Kontingent in Afghanistan abgewickelt. Der Fluss Amudaryo bildet die Grenze zu Afghanistan.    <br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7913" target="_blank">34.jpg</a> (Größe: 62,88 KB / Downloads: 32)
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Leckere Manty (usbekische Maultaschen)<br />
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Weite Steppenlandschaft<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7915" target="_blank">36.jpg</a> (Größe: 61,99 KB / Downloads: 32)
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Kamele am Wegesrand<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7916" target="_blank">37.jpg</a> (Größe: 74,67 KB / Downloads: 32)
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Einladung bei den Camp-Bewohnern<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7917" target="_blank">38.jpg</a> (Größe: 48,2 KB / Downloads: 32)
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Schulkinder<br />
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Fettschwanzschafe<br />
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Durchs Sandsteingebirge<br />
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Üble Piste<br />
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Zaungäste<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7922" target="_blank">43.jpg</a> (Größe: 45,21 KB / Downloads: 32)
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Käsestände an der Straße<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7923" target="_blank">44.jpg</a> (Größe: 29,37 KB / Downloads: 32)
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Dunkle Wolken über den Ausläufern des Hissargebirges<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7924" target="_blank">45.jpg</a> (Größe: 49,64 KB / Downloads: 32)
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Bei Ludmilla und Schuchrad mit Familien<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7925" target="_blank">46.jpg</a> (Größe: 26,11 KB / Downloads: 32)
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Kurz vor Termiz. Hinter dem Fluß liegt Afghanistan<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">14.05.2013   Ruhetag in Termiz</span><br />
<br />
Wieder ein Tag mit strahlend blauem Himmel und Temperaturen im Schatten bis 36°C. Den Morgen verbrachten wir damit, das wirklich sehenswerte Archäologische Museum von Termiz anzusehen. Danach gingen wir durch einen Park und bestaunten die vielen antiquierten Spielgeräte und Karusselle, an denen sich die Kinder in Scharen vergnügten. Dann begann die lange Suche nach einem Internetzugang, um unsere Mails versenden zu können. Aber wir blieben zunächst erfolglos. Schließlich schickte man uns auf Nachfragen in die Zentrale von Ucell, wo wir ein Modem erwarben und nun, so hoffen wir wenigstens, einen Internetzugang für die nächste Zeit haben. Gute 2 Stunden verbrachten wir dort, bis alles unterzeichnet war. Reisepässe, Visa und Hotelreservierungen wurden kopiert, wir wurden mit ca. 18,-- € zur Kasse gebeten und dann wurde alles noch auf unserem Notebook installiert. Danach verschickten wir auch gleich noch unsere Mails und wir hoffen, dass sie alle angekommen sind. Den restlichen heißen Nachmittag verbrachten wir noch in unserem kühlen Zimmer, richteten unsere Räder, denn in den nächsten 3 Tagen soll es zur tadschikischen Grenze weiter gehen. Zum Abendessen gab es Mantys und 3Halbe Bier, wofür wir umgerechnet 3,-- € incl. Trinkgeld bezahlten.<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7926" target="_blank">47.jpg</a> (Größe: 47,28 KB / Downloads: 19)
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Archäologisches Museum in Termiz<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7927" target="_blank">48.jpg</a> (Größe: 73,91 KB / Downloads: 19)
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Marktfrauen verkaufen Käse<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">15.05.2013   Termiz – Qumqorghan  83,5 km und 164 Hm</span><br />
<br />
Schon kurz vor 7 Uhr starteten wir, um der größten Tageshitze auf der Straße zu entgehen. Auf der gesamten Strecke hatten wir leichten Gegenwind, was uns nicht weiter störte, da wir ja keine lange Distanz vor uns hatten und keine Steigungen zu überwinden waren. Zur Mittagszeit kehrten wir in einer schattigen Gaststätte ein, deren Betreiber 2 Jahre als Soldat in Brandenburg war. Von dort waren es nur noch 15Kilometer bis Qumqorghan, wo wir in einem ganz neuen Hotel unterkamen. Das Hotel ist sehr sauber und mit Dusche und Flachbildschirm ausgestattet aber die Toilette befindet sich ca. 50 m außerhalb des Hotels. Das verstehe wer will.  Die Straßen boten das übliche Geholpere und das Thermometer stieg zur Mittagszeit bis auf 39°C an.  <br />
 <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7928" target="_blank">49.jpg</a> (Größe: 52,38 KB / Downloads: 19)
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Harte und staubige Feldarbeit bei mehr als 35°C<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">16.05.2013   Qumqorghan – Denov   114,8 km und 311 Hm</span><br />
<br />
Ein kräftiger Gegenwind und Straßenverhältnisse wie bisher ließen uns  nur schwer vorwärts kommen.  Wir hatten zwar nur mit ca. 65 km gerechnet aber es kam wieder einmal anders als geplant. Als wir nach 64 Kilometern in Denov ankamen fanden wir auch schnell das einzige Hotel, das der Reiseführer empfahl. Als wir aber den Preis pro Übernachtung hörten waren wir nicht bereit, diesen zu zahlen. So entschlossen wir, nach Shargun weiter zu fahren, denn laut Auskunft gab es dort ebenfalls ein Hotel. So fuhren wir die verbleibenden 27 km in der Mittagshitze (35°C im Schatten) und freuten uns, in einem einfachen aber netten Hotel unter zu kommen. Dort wollten wir auch den morgigen Tag verbringen, da wir ja erst am 18.5. nach Tadschikistan einreisen können. Um 17 Uhr erfuhren wir dann, dass das Hotel keine Registrierung  durchführen kann und wir mussten wieder zurück nach Denav  ins teure Hotel Eurasia, das registrierte Übernachtungen anbietet. Ein Teil unseres Gepäcks konnten wir im Hotel in Shargun hinterlassen, das wir morgen wieder ansteuern werden. Zum Glück gab es aber auch erfreuliche Geschichten unterwegs. Als wir beim Mittagessen waren wurde unsere Zeche von einem freundlichen Usbeken übernommen und einige Zeit später bekamen wir bei einer Rast Brot und Süßigkeiten geschenkt. Wie so oft ging auch dieser Tag glücklich zu Ende und wir sind gespannt, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Landschaftlich wird es wieder interessanter, denn die hohen Berge, die uns begleiten, sind noch mit viel Schnee überzogen.  <br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7929" target="_blank">50.jpg</a> (Größe: 38,93 KB / Downloads: 18)
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See auf dem Weiterweg  nach Denav<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7930" target="_blank">51.jpg</a> (Größe: 55,45 KB / Downloads: 19)
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Sanddünen begleiten uns über viele Kilometer<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7931" target="_blank">52.jpg</a> (Größe: 51,54 KB / Downloads: 19)
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Übersichtliches Sortiment im Minimarkt<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">17.05.2013   Denov – Shorgun  28,3 km und 130 Hm</span><br />
<br />
Nach einem kargen Frühstück im Hotel suchten wir nach einer Bank, denn unsere Som waren zu Ende. Nach längerem Suchen wurden wir fündig aber der freundliche Bankbeamte gab uns zu verstehen, dass ein Geldwechsel in der Bank nicht möglich sei. Eine andere Bank am Ort gab es nicht. Wir wollten ja nur 20,-- € umwechseln. Nun begann ein langwieriger Telefonmarathon. Schließlich fand sich nach 40 Minuten jemand, der mit dem Auto bei der Bank vorfuhr, uns 60.000 Som überreichte, die 20,-- € einschob, und sich wieder davon machte. Danach konnten wir die Strecke nach Shorgun, wieder bei kräftigem Gegenwind und Temperaturen wie an den Vortagen, in Angriff nehmen und kamen um 11 Uhr an. Dann wurden die Räder, die total eingestaubt waren, gepflegt und geölt und die Taschen wurden nach dem Durcheinander vom Vortag neu gepackt. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Ausruhen, Essen und viel Trinken.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7932" target="_blank">53.jpg</a> (Größe: 82,08 KB / Downloads: 19)
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Zwiebelernte<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7933" target="_blank">54.jpg</a> (Größe: 68,13 KB / Downloads: 19)
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Wasserversorgung<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7934" target="_blank">55.jpg</a> (Größe: 43,36 KB / Downloads: 19)
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Weiße Berge grüßen im Hintergrund<br />
<br />
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<span style="font-size: large;">18.05.2013   Shorgun – Dushanbe  86,1 km und 537 Hm</span><br />
<br />
Schon vor 6 Uhr saßen wir auf unseren Rädern. Wieder ohne Frühstück, dafür mit Gegenwind. Um 7 Uhr erreichten wir nach 16 km die Grenze. An der usbekischen Grenze mussten wir zunächst warten, da schon einige Leute vor uns waren. Als ein Grenzbeamter auf uns aufmerksam wurde, gab er uns die Ausreisedeklaration auf russisch zum Ausfüllen. Auf Nachfrage erhielten wir diese dann in englischer Sprache und füllten alles schön aus. Dann wurden wir vor allen anderen Wartenden  in einen Raum gerufen, in dem alle Angaben überprüft wurden. Dann mussten wir unsere Taschen, die außerhalb des Gebäudes an unseren Rädern hingen, holen und deren Inhalt wurde stichprobenartig untersucht. Schließlich wurden die Taschen an einem Scanner durchleuchtet und zuletzt mussten wir noch die Räder zur Begutachtung durch den Raum schieben, bevor wir die erste Station hinter uns gebracht hatten. Dann ging es ein Gebäude weiter, aus dem uns der nächste Beamte herbei rief und wieder wurden Pässe und Visa kopiert. Im dritten Gebäude dann erhielten wir noch den Ausreisestempel und nach knapp 1 ½ Stunden konnten wir Usbekistan nach 1.344 Kilometern und 4.180 Höhenmetern verlassen. Von all unseren gesammelten Registrierungen nahm keiner Notiz. Aber das weiß man vorher nicht und bei Nichteinhaltung der Registrierungspflicht drohen hohe Geldstrafen. <br />
Dann folgte die tadschikische Grenze. Hier wurden wir zunächst freundlich begrüßt . Die Einreiseformalitäten waren bald erledigt und nach 20 Minuten hatten wir den Einreisestempel auf unseren Visa. Wir waren glücklich, dass alles doch recht zügig verlaufen war. Wir wechselten noch Geld auf der Straße und dann konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Leider begann direkt hinter der Grenze der Neubau der Straße, der sich bis nach Dushanbe hinzog. Der Zustand wechselte von übelster Schotterpiste auf Wellblechpiste und manchmal war sogar noch etwas löchriger Asphalt zu sehen. Mit maximal 10 Kilometern pro Stunde kämpften wir uns durch die mittägliche Hitze (bis 38°C) und wurden vollkommen eingestaubt. Immer wieder kam ein Lastwagen vorbei, der die Piste mit Wasser bespritzte was, um dem Staub zu begegnen, was für uns bedeutete, dass wir dann mit Dreck bespritzt wurden. Die Fahrweise der Einheimischen war auf diesem Streckenabschnitt unvorstellbar. Mit Höchstgeschwindigkeit rasten sie links und rechts an uns vorbei, überholten, obwohl sie uns sahen und wir mussten immer wieder ausweichen, um nicht überfahren zu werden. Der Verkehr war außerdem so heftig, dass wir uns zeitweise im dichten Staub kaum mehr orientieren konnten. Ein Sturz von Frieda, die einem dieser Raser ausweichen musste, verlief zum Glück glimpflich. So erreichten wir recht abgekämpft nach 11 Stunden, die wir insgesamt benötigten, das Hotel Mercury in Dushanbe, der Hauptstadt Tadschikistans. Das Hotel wurde uns von einem Einheimischen empfohlen. Es ist leider nicht ganz leicht zu finden aber ein wahres Kleinod. Freundlich wurden wir aufgenommen und finden für die nächsten beiden Nächte Unterkunft. <br />
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Unterwegs zur Grenze um 6 Uhr morgens<br />
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50 Kilometer lange Baustelle<br />
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Schlimmer geht’s fast nimmer<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7938" target="_blank">59.jpg</a> (Größe: 27,68 KB / Downloads: 11)
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Wir verzichten aufs Essen und schlucken Staub<br />
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Dushanbe ist erreicht<br />
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Ob wir unsere Füße wohl wieder sauber bekommen?<br />
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<br />
<span style="font-size: large;">19.05.2013   Ruhetag in Dushanbe</span><br />
<br />
Erstmals auf unserer Reise bekamen wir ein wirklich gutes Frühstück. Gut gestärkt machten dann auf, um uns für die nächsten Tage zu rüsten. Trotz intensiver Suche konnten wir keinen geeigneten Kocher finden. Als nächstes ging es zu einem Telefonanbieter, bei dem wir uns eine neue Sim-Karte für unser Handy besorgten und für unser Notebook ein neues Modem. Wir tauschten Geld und kauften dann noch verschiedene Lebensmittel für die nächsten Tage. Wäsche musste gewaschen werden und dann besichtigten wir noch einige Sehenswürdigkeiten in die Stadt. Ab morgen wird es dann ernst, denn nun geht es in die Berge. Ihr seht, auch an einem Ruhetag gibt es meist eine Menge zu erledigen.                        <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7942" target="_blank">63.jpg</a> (Größe: 32,7 KB / Downloads: 11)
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Im Regierunsviertel<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7943" target="_blank">64.jpg</a> (Größe: 39,28 KB / Downloads: 11)
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Die Große Moschee von Dushanbe<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7944" target="_blank">65.jpg</a> (Größe: 41,14 KB / Downloads: 11)
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Hotel Mercury <br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Durch Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan geht es in diesem Jahr weiter gen Osten. Am 29.04.2013 fliegen wir von Frankfurt aus nach Riga und erreichen am 30.04. Taschkent (A), die Hauptstadt Usbekistans. Dort verbringen wir die ersten beiden Tage, bevor es dann auf der Seidenstraße über Samarkand (E) nach Buchara (F) geht. Weiter geht es dann zur südlichsten Stadt Usbekistans, nach Termiz (H). Das nächste Ziel ist dann Dushanbe (I), die Hauptstadt von Tadschikistan. Über Kulyab und Kalaikhum (J) geht es weiter nach Khorog (K), dem Beginn des Pamirhighways.  Dieser folgt der M41 nach Osh in Kirgistan. Dann folgen noch rund 700 Kilometer bis zu unserem diesjährigen Ziel, Bishkek (O), der Hauptstadt Kirgistans.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7809" target="_blank">Tour2.jpg</a> (Größe: 74,18 KB / Downloads: 15)
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Die Visa für Usbekistan und Tadschikistan sowie die Sondergenehmigung für  Gorno-Badachschan bzw. die Pamirregion haben wir.<br />
<br />
Es wird sich zeigen, ob die geplante Reise so durchgeführt werden kann. Es bleiben genug Unwägbarkeiten offen (Wetter, Gesundheit, Straßenverhältnisse, Höhe sowie politische Verhältnisse), die es unter Umständen nötig machen, unsere Reisepläne zu ändern.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">29. und 30.04.2013 Turbulenter Auftakt</span><br />
<br />
Von Frankfurt aus starteten wir mit Air Baltic  zunächst nach Riga, das nach 2 Stunden erreicht war.  Von dort ging es dann weiter nach Taschkent, wo  wir nach weiteren 5 Flugstunden um 2:00 Uhr nachts  ankamen.  Bis dahin lief alles noch ganz planmäßig. Wir füllten brav unsere Zollerklärungen aus, nahmen unser Gepäck in Empfang, warteten aber vergeblich auf unsere Fahrräder. Es dauerte sehr lange bis wir jemanden fanden, der uns weiter helfen konnte. Zunächst  aber ging es zur Zollabfertigung. Dort erzählten wir von unserem Missgeschick. Der Zollbeamte erteilte uns die nötigen Stempel und vergaß dabei völlig, unser  Gepäck zu überprüfen. So war diese Hürde ganz rasch genommen. Dann suchten wir die Stelle auf, die sich um verloren gegangenes Gepäck zu kümmern hat. Ein freundlicher Beamter bemühte sich sehr aber es war eine langfristige Prozedur, bis alle bürokratischen Hindernisse überwunden waren. Wir bekamen eine Bescheinigung der Verlustanzeige sowie seine Telefonnummer, unter der wir ihn erreichen könnten, um etwas über unsere Räder zu erfahren. Er selbst wollte uns im Hotel benachrichtigen, wenn es Neuigkeiten gäbe. So fuhren wir also morgens um 4:15 Uhr statt mit den Rädern mit dem Taxi zum Hotel, das wir schon von zu Hause aus gebucht hatten.  Während der Taxi fahrt wechselte uns der Fahrer gleich noch 200,-- € in 540.000,-- Som (540 Schein a`1.000,-- Som). Der 1.000,-- Som Schein ist der größte Geldschein der Usbekischen Währung und hat einen Gegenwert von ca. 0,37 €. Nun wisst ihr, warum unsere Taschen so voll sind.   Bei der Ankunft im Hotel wusste man schon von unserem Missgeschick und sagte uns, dass wir am 30.04. um 24:00 wieder am Flughafen erscheinen sollten, um unsere Räder zu holen.<br />
Wir legten uns dann noch 2 Stunden aufs Ohr, bevor wir uns aufmachten, um Taschkent zu erkunden.   <br />
Taschkent, die Hauptstadt Usbekistans hat 2,2 Mio. Einwohner. Was uns auffiel waren die vielen gepflegten Grünanlagen in Centrum.  Wir tauchten ein in den größten Basar der Stadt und besichtigten die Juma-Moschee sowie die Ko`kaldosh-Medrese. Mit der U-Bahn ging es dann zurück ins Zentrum und zu Fuß zurück zum Hotel. Von dort aus telefonierten wir nochmals mit dem Flughafen wegen der Abholzeit für unsere Fahrräder und vereinbarten 9:00 Uhr am 1.5.13.<br />
Das Wetter ist für uns im Moment sehr angenehm mit kühlen Temperaturen in der Früh und am Abend und angenehmen 25°C  tagsüber.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">01.05.2013</span><br />
<br />
Nach einer erholsamen Nacht ging es nach dem Frühstück mit dem Taxi zum Flughafen wo wir glücklich unsere Räder in Empfang nahmen. Leider stellte sich sehr schnell heraus , dass sie ziemlich verschrammt waren (die gesamte, mühsam angebrachte Verpackung fehlte) . Ansonsten war Friedas Rad in einem guten Zustand aber mein Rad ließ sich nicht einmal mehr schieben. Die Kette war total verklemmt und ein Schalten war unmöglich. Ein freundlicher Taxifahrer kam uns zu Hilfe, schaffte es aber auch nicht, die Schaltung wieder sauber in Gang zu bringen. So ließen wir uns von einem  Kleintransporter  zu einem Fahrradhändler fahren, der das Problem einigermaßen in Griff bekam. Den Rest konnte ich selbst noch beheben und nun läuft  alles wieder rund. <br />
Was uns besonders ärgerte ist der Verlust unserer Benzinflasche samt Pumpe, so dass wir nicht selbst kochen können. Ob wir irgendwo Ersatz finden wird sich zeigen.<br />
Morgen geht es nun mit der Radtour los und wir hoffen, dass es dann wie in den vergangenen Jahren ohne große Pannen weiter geht. <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7810" target="_blank">1.jpg</a> (Größe: 42,83 KB / Downloads: 210)
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Ausblick vom Hotelzimmer bei unserer Ankunft um 5 Uhr morgens<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7811" target="_blank">2.jpg</a> (Größe: 36,71 KB / Downloads: 210)
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540.000 Som für 200 Euro<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7812" target="_blank">3.jpg</a> (Größe: 56,83 KB / Downloads: 210)
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Ko`kaldosh-Medrese<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7813" target="_blank">4.jpg</a> (Größe: 74,28 KB / Downloads: 209)
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Chorsu-Basar<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7815" target="_blank">6.jpg</a> (Größe: 52,59 KB / Downloads: 209)
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Chorsu-Basar<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7816" target="_blank">7.jpg</a> (Größe: 70,92 KB / Downloads: 210)
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Müde vom Einkausstress<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7817" target="_blank">8.jpg</a> (Größe: 35,6 KB / Downloads: 207)
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Im Regierungsviertel<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7818" target="_blank">9.jpg</a> (Größe: 39,32 KB / Downloads: 209)
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Timur-Museum<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7819" target="_blank">10.jpg</a> (Größe: 49,13 KB / Downloads: 207)
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Im Timur-Museum<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">02.05.  – 05.05.2013 Endlich geht es los 129,5 km und 217 Hm</span><br />
<br />
Kurz nach 8 Uhr starteten wir von unserem Hotel und begaben uns in das Verkehrsgetümmel. Es war nicht leicht, aus Taschkent hinaus zu finden, da auf den ersten 21 Kilometern nicht ein einziges Hinweisschild zu sehen war, das uns den Weg gezeigt hätte. So fragten wir immer wieder nach und nach 1 ½ Std. hatten wir den Stadtrand von Taschkent erreicht und befanden uns auf einer autobahnähnlichen Straße. Über flaches Land ging es vorbei an landwirtschaftlich genutzten Flächen sowie an riesigen Erdbeerplantagen. Am Straßenrand  gab es jede Menge Verkaufsstände, die von Eselskarren beliefert wurden. Auch Raststätten folgten in regelmäßigen Abständen, so dass man keine Angst haben musste, zu verhungern. Gegen 17 Uhr erreichten wir Gulistan, wo mit erst nach gutem Zureden noch ein letztes Zimmer im einzigen Hotel ergattern konnten. Somit war der Tag gerettet.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">03.05.2013    124,5 km und 299 Hm</span><br />
<br />
Ohne Frühstück, nur mit einer Tasse Kaffee ging es wieder kurz nach 8 Uhr los. Die Strecke bot keine große Abwechslung und war vielfach recht steppenhaft.  Dagegen bot die Straße jede Menge Abwechslung. Mal war der Straßenbelag durchaus akzeptabel doch dann folgten Passagen über viele  Kilometer, auf denen der Belag aufgebrochen und mit jeder Menge Schlaglöchern versehen  war. Der Wind war auch nicht unser Freund und so kamen wir nur recht mühsam und langsam vorwärts und erreichten gegen 17 Uhr unser Etappenziel Jizzakh. Die Suche nach einem Hotel gestaltete sich außerordentlich schwierig. Im ersten Hotel wurden wir, als der Besitzer  unsere Reisepässe und Visa überprüfte, abgewiesen. Er erklärte  es uns zwar, aber auf Russisch, was wir nicht verstanden. Nach mehreren Versuchen die Leute auf der Straße nach einem Hotel zu fragen sammelte sich zwar immer eine ganze Menschentraube an und alle redeten auf uns ein aber ohne konkrete Angabe zu einem Hotel. Schließlich half uns ein Taxifahrer weiter, dessen Schwester ein Hotel hatte. Er rief dort an und es wurde uns bestätigt, dass ein Zimmer  frei wäre. So fuhr der Taxifahrer voraus und wir hinterher. Als wir im Hotel ankamen wollten sie wieder unsere Reisepässe und gaben uns dann zu verstehen, dass ihr Hotel voll belegt sei. Wir können uns das nur so erklären, dass nicht alle Hotels die Berechtigung  haben, eine Registrierung auszustellen. Diese benötigen wir in Usbekistan spätestens nach 3 Tagen und müssen diese bei Kontrollen und bei der Ausreise nachweisen. Immerhin erhielten wir eine weitere Adresse und dort klappe es auch. Für 60.000 Som  (22,-- €) erhielten wir ein tolles Zimmer incl. Frühstück. So fand auch dieser Tag noch ein glückliches Ende.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">04.05.2013   Fahrt nach Samarkand  100,5 km und 683 Hm</span><br />
<br />
Nachdem ein Polizeioffizier ins Hotel kam und einen Stempel auf unsere Registrierung setzte, konnten wir unsere Etappe beginnen. Auf landschaftlich recht abwechslungsreicher und hügeliger Strecke kamen wir ganz gut voran. Die Temperatur in der Mittagszeit stieg auf 32°C an aber ein kräftiger Wind blies uns heute in den Rücken, so dass wir schon um 14 Uhr Samarkand erreichten. Leider  bohrte sich noch ein dünner Draht in mein Hinterrad und wir zogen einen neuen Schlauch ein, bevor wir die letzten 2 Kilometer bis zum Hotel zurück legen konnten. Am Abend verabredeten wir uns mit Jasmin und Chris, einem Radlerpaar aus Deutschland, mit denen  wir schon von zu Hause aus E-Mail Kontakt hatten, zum gemeinsamen Abendessen. Wer Interesse hat kann ihre Reise unter <a href="http://www.radeln-fuer-den-augenblick.de" target="_blank">http://www.radeln-fuer-den-augenblick.de</a> verfolgen. So verbrachten wir einen sehr unterhaltsamen Abend, denn jeder hatte viel über seine Reiseerlebnisse zu berichten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">05.05.2013   Ruhetag in Samarkand</span><br />
<br />
Der heutige Tag diente der Besichtigung von Samarkand. Der Registanplatz mit seinen monumentalen Bauwerken  war unser erstes Ziel. Mehrere Moscheen und Medresen gibt es hier zu bewundern. Später besichtigen wir noch die Gräberstraße mit verschiedenen Mausoleen, bevor es zum Basar ging. Den Abend verbrachten wir wieder gemeinsam mit Jasmin und Chris und feierten Jasmins Geburtstag. <br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7861" target="_blank">11.jpg</a> (Größe: 53,09 KB / Downloads: 116)
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Einkehr unterwegs<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7862" target="_blank">12.jpg</a> (Größe: 34,18 KB / Downloads: 115)
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Flaches Land und schlechte Straßen<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7863" target="_blank">13.jpg</a> (Größe: 57,44 KB / Downloads: 117)
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Blühende Wiesen<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7864" target="_blank">14.jpg</a> (Größe: 45,25 KB / Downloads: 115)
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Hügelige und abwechslungsreiche Strecke nach Samarkand<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7865" target="_blank">15.jpg</a> (Größe: 20,22 KB / Downloads: 114)
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Die höheren Berge sind noch tief verschneit<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7866" target="_blank">16.jpg</a> (Größe: 43,88 KB / Downloads: 115)
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Registanplatz<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7867" target="_blank">17.jpg</a> (Größe: 41,05 KB / Downloads: 114)
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Großartiger Registanplatz<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7868" target="_blank">18.jpg</a> (Größe: 51,33 KB / Downloads: 113)
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Mausoleen an der Gräberstraße<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7869" target="_blank">19.jpg</a> (Größe: 74,08 KB / Downloads: 114)
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<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7870" target="_blank">20.jpg</a> (Größe: 55,17 KB / Downloads: 113)
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Marktfrauen in bunten Gewändern<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">06.05.2013   Samarkand – Ziyadin   143,1 km und 115 Hm</span><br />
<br />
Mit  mehrfachem fragen nach der richtigen Straße fanden wir aus Samarkand hinaus, denn nach wie vor gibt es kaum ein Hinweisschild, das einem den Weg anzeigt. Bei günstigem Wind ging es zügig über  landwirtschaftlich genutztes Land fast immer eben dahin. Das Wetter war traumhaft schön und die Temperatur stieg am Mittag bis auf 32 °C an. Für Abwechslung sorgten  die Straßenverhältnisse, die zwischen recht gut und Slalomfahren zwischen den Schlaglöchern wechselte. Unterwegs trafen wir einen Radler aus Aserbaidschan, der nach Japan unterwegs ist. Nach 143 km fanden wir das erste Hotel, in dem wir auch unter kamen. Von außen sah es sehr gut aus, innen war es jedoch in einem recht desolaten Zustand. Aber  es gab keine Alternative und weiter wollten wir auch nicht mehr radeln.  <br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">O7.05.2013   Fahrt nach Bukhara   142,2 km und 48 Hm</span><br />
<br />
Die ersten 75 km brachten wir auf gutem Straßenbelag zügig hinter uns. Zur Mittagszeit gingen wir Essen und ruhten uns dann in der größten Hitze noch einige Zeit aus. Während der Mittagsstunden stieg das Thermometer bis auf 35°C und es war nahezu windstill. Die weitere Strecke bis Bukhara gestaltete sich sehr mühsam, da wir wieder auf feinster usbekischer Holperpiste unterwegs waren. Gegen 17:30 Uhr erreichten wir Bukhara und nach mehreren Fehlversuchen kamen wir im Hotel Mekhtar Ambar, einer frühere Medrese aus dem 19. Jahrhundert, unter. Am Abend konnten wir uns noch einen ersten Eindruck dieser herrlichen Stadt verschaffen.<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">08.05.2013   Ruhetag in Bukhara</span><br />
<br />
Taschkent, Samarkand und Bukhara waren einst die bedeutendsten Städte der Seidenstraße. Der unermessliche Reichtum  dieser einstigen Handelsplätze spiegelt sich in prunkvollen Bauten wieder. Wir fühlen uns wie im Märchen von Tausendundeiner Nacht. <br />
Buchara ist reich bestückt mit herausragenden Baudenkmälern und nicht umsonst unterliegt die ganze Altstadt dem UNESCO-Weltkulturerbe. Eine Moschee und Medrese (Koranschule) reiht sich an die nächste und dazwischen gibt es überdachte Basare für Schmuck, Teppiche und Kunsthandwerk. Die meisten Sehenswürdigkeiten stehen auf engem Raum beieinander und sind gut erreichbar. Für uns ist Bukhara der absolute Favorit unter den oben genannten Städten der Seidenstraße.   <br />
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Geburtstagsfeier mit Jasmin und Chris<br />
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Querverkehr auf der Autobahn<br />
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Kontrollstelle<br />
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Kamel an der Seidenstraße<br />
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Endlose Geraden ohne Schatten<br />
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Mittagpause auf dem Tschajchanas<br />
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Feister usbekischer Straßenbelag<br />
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Innenhof unseres Hotels in Bukhara<br />
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Kalon-Moschee<br />
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Mira Arab Medrese und Kalon Moschee<br />
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Zitadelle Ark<br />
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Mira Arab Medrese und Kalon Minarett<br />
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<span style="font-size: large;">09.05.2013   Buchara – Kasan  143,4 km und 315 Hm</span><br />
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Gut fanden wir aus Bukhara hinaus und bald darauf ging es durch die Wüste. Wieder brannte die Sonne von einem wolkenlosen Himmel auf uns nieder aber ein kräftiger Rückenwind sorgte nicht nur für gutes Vorankommen sondern auch für angenehme Kühlung. Nach dem Wüstenabschnitt (Stein-, Sand- und Salzwüste) folgten abwechselnd fruchtbares Land und Steppengebiete. Die Straße war über längere Abschnitte in ganz ordentlichem Zustand und verlief meist kerzengerade. Natürlich durften auch die Abschnitte mit aufgebrochenem Asphalt nicht fehlen. Die Gegend war nur ganz dünn besiedelt und so nutzten wir die wenigen Gelegenheiten am Straßenrand, an denen Getränke angeboten wurden. Heute sahen wir auch des Öfteren Kamele und Dromedare, worüber wir uns sehr freuten. Kurz vor Kasan sahen wir ein großes Festzelt und hielten an. Dahinter war ein ganzes Camp mit vielen Zelten aufgebaut. Wir fragten, ob wir hier übernachten könnten und es wurde uns eines der Zelte mit 6 Betten zugewiesen. Wir konnten uns noch frisch machen und wurden dann zum Essen eingeladen. Es gab Plov und zu fünft löffelten wir von einem großen Teller. Die Küchenmannschaft setzte sich zu uns und wir wurden anlässlich des Nationalfeiertages zu Musik und Tanz am Abend ins Festzelt eingeladen. Wir freuten uns schon sehr darauf. Immer mehr Feldarbeiterinnen wurden von der Arbeit ins Camp zurückgebracht und begrüßten uns freundlich. Doch plötzlich tauchte ein hochrangiger Offizier auf und gab uns unmissverständlich zu verstehen, dass wir das Gelände zu verlassen hätten. Traurig über den Abschied blickten uns alle nach. Da es schon 19:45 Uhr war wurde es schnell dunkel. So fuhren wir schon im Dunkeln nach Kasan hinein um nach einer Unterkunft zu suchen. Dort fuhren uns 3 Jungs mit ihren Rädern voraus und brachten uns zum einzigen Hotel. Nach langem und gutem Zureden und mit dem Hinweis, dass wir keine Registrierung benötigten, bekamen wir schließlich doch noch ein Zimmer. <br />
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<span style="font-size: large;">10.05.2013    Kasan – Qarshi  28 km und 52 Hm</span><br />
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Ohne Frühstück fuhren wir nach Qarshi, einer Provinzhauptstadt mit 227.000 Einwohnern. Hier kamen wir gleich im ersten Hotel unter und nutzten den restlichen Tag zur Besichtigung der Stadt.<br />
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<span style="font-size: large;">11.05.2013   Qarshi – Karashina  103,9 km und 777 Hm</span><br />
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Die ersten 60 km ging es noch recht flach weiter doch nach einer Mittagspause in einer Fernfahrer-Raststätte ging es durch Sandberge. Diese wurden immer steiler und höher und das Vorwärtskommen mit unserem schweren Gepäck wurde deutlich mühsamer. Meter für Meter  schraubten wir uns höher. Landschaftlich jedoch war es wesentlich abwechslungsreicher als an den Tagen zuvor. Der Wind wehte zwar nicht stark aber meist wieder von hinten. In Karashina fanden wir Unterkunft in einem Hotel und mit einem feinen Nudelgericht und einem Bier beendeten wir den Tag. <br />
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<span style="font-size: large;">12.05.2013   Karashina – Sherabad  113,6 Km und 1022 Hm</span><br />
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Der Morgen begann mit einer unangenehmen Überraschung. Frieda hatte heftigen Durchfall und war richtig geschwächt. Wir überlegten kurz, was wir machen sollten und entschieden uns dann dazu, die nächste Strecke anzugehen. So zogen wir wieder einmal ohne Frühstück los. Im ersten Minimarkt kauften wir  ein paar trockene Kekse und ausreichend Wasser für unsere erste Bergetappe. Schon unmittelbar nach dem Start endete der Straßenbelag und der überwiegende Abschnitt bis  Sayrab war eine Baustelle. Für uns bedeutete dies, dass wir nur sehr langsam vorwärts kamen und die Strecke uns alles abverlangte. Durch grobe, tief aufgeschüttete Steine zog sich die Strecke dahin, unterbrochen durch sandige Abschnitte und nur wenigen Kilometern mit schlechtem Asphalt. Völlig durchgeschüttelt und von den vielen Fahrzeugen eingestaubt schafften wir so in 4 Stunden gerade mal 31 Kilometer  und hatten noch ein ganzes Stück bis zur Passhöhe auf 1581 m. Zum Glück ging es dann einige wenige Kilometer auf ordentlicher Fahrbahn bergab. Kein Gasthaus war zu sehen und auch die Baustelle hatte uns bald wieder  eingeholt. So mühten wir uns bei bedecktem Himmel und angenehmen Temperaturen weiter ab und erreichten nach ca. 60 km Sayrab, wo wir eigentlich übernachten wollten. Da wir trotz aller Umstände am Nachmittag besser vorankamen, beschlossen wir, so lange weiter zu fahren, bis sich eine Übernachtungsgelegenheit  ergibt. Trotz mehrfacher Nachfragen in Restaurants, ob wir dort nächtigen oder unser Zelt aufschlagen dürften, wurde uns dies verwehrt. Es blieb uns also nur die Hoffnung, in Sherabad, einer größeren Stadt etwas zu finden. Auf Nachfragen, ob es dort ein Hotel gäbe, lauteten die Antworten „Ja“ oder „Nein“. In Sherabad angekommen wurden wir aus einem Auto heraus angesprochen. Wie immer wollten sie wissen, woher wir kommen und wohin wir wollten.<br />
Auf unsere Frage nach einem Hotel wurden wir spontan aufgefordert, ihnen hinter dem Auto zu folgen, denn wir könnten bei ihnen schlafen. Wir waren sehr froh, doch noch eine Bleibe gefunden zu haben. Als wir ihr Haus erreichten wurde für uns ein Zimmer hergerichtet, wir konnten uns frisch machen und wurden zusammen mit Kindern und Enkeln zum Essen und Trinken eingeladen. Es entwickelte sich ein richtig netter Abend bei Ludmilla und Schachrad, denen wir dafür ganz herzlich danken.<br />
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<span style="font-size: large;">13.05.2013   Sherabad – Termiz  61,7 km und 42 Hm  </span><br />
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Der Tag begann mit einem guten Frühstück, das uns angeboten wurde. Zu Beginn gab es Grießbrei,  später Brot und Butter und Grünen Tee als Getränk.  Gut gestärkt verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Weg nach Termiz.  Dort kamen wir um 11Uhr, nach bislang 1101 zurückgelegten Kilometern an und fanden ein günstiges Hotel, in dem wir für 2 Nächte buchten. <br />
Termiz mit seinen 140000 Einwohnern ist die südlichste Stadt Usbekistans, liegt nur noch 300 m hoch und ist Hauptstadt der Provinz Surxondaryo. Hier unterhält die Bundeswehr den „Lufttransportstützpunkt Termiz“, von hier werden alle Truppen- und Nachschubtransporte für das deutsche und niederländische ISAF-Kontingent in Afghanistan abgewickelt. Der Fluss Amudaryo bildet die Grenze zu Afghanistan.    <br />
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Leckere Manty (usbekische Maultaschen)<br />
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Weite Steppenlandschaft<br />
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Kamele am Wegesrand<br />
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Einladung bei den Camp-Bewohnern<br />
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Schulkinder<br />
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Fettschwanzschafe<br />
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Durchs Sandsteingebirge<br />
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Üble Piste<br />
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Zaungäste<br />
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Käsestände an der Straße<br />
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Dunkle Wolken über den Ausläufern des Hissargebirges<br />
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Bei Ludmilla und Schuchrad mit Familien<br />
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Kurz vor Termiz. Hinter dem Fluß liegt Afghanistan<br />
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<span style="font-size: large;">14.05.2013   Ruhetag in Termiz</span><br />
<br />
Wieder ein Tag mit strahlend blauem Himmel und Temperaturen im Schatten bis 36°C. Den Morgen verbrachten wir damit, das wirklich sehenswerte Archäologische Museum von Termiz anzusehen. Danach gingen wir durch einen Park und bestaunten die vielen antiquierten Spielgeräte und Karusselle, an denen sich die Kinder in Scharen vergnügten. Dann begann die lange Suche nach einem Internetzugang, um unsere Mails versenden zu können. Aber wir blieben zunächst erfolglos. Schließlich schickte man uns auf Nachfragen in die Zentrale von Ucell, wo wir ein Modem erwarben und nun, so hoffen wir wenigstens, einen Internetzugang für die nächste Zeit haben. Gute 2 Stunden verbrachten wir dort, bis alles unterzeichnet war. Reisepässe, Visa und Hotelreservierungen wurden kopiert, wir wurden mit ca. 18,-- € zur Kasse gebeten und dann wurde alles noch auf unserem Notebook installiert. Danach verschickten wir auch gleich noch unsere Mails und wir hoffen, dass sie alle angekommen sind. Den restlichen heißen Nachmittag verbrachten wir noch in unserem kühlen Zimmer, richteten unsere Räder, denn in den nächsten 3 Tagen soll es zur tadschikischen Grenze weiter gehen. Zum Abendessen gab es Mantys und 3Halbe Bier, wofür wir umgerechnet 3,-- € incl. Trinkgeld bezahlten.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7926" target="_blank">47.jpg</a> (Größe: 47,28 KB / Downloads: 19)
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Archäologisches Museum in Termiz<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7927" target="_blank">48.jpg</a> (Größe: 73,91 KB / Downloads: 19)
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Marktfrauen verkaufen Käse<br />
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<span style="font-size: large;">15.05.2013   Termiz – Qumqorghan  83,5 km und 164 Hm</span><br />
<br />
Schon kurz vor 7 Uhr starteten wir, um der größten Tageshitze auf der Straße zu entgehen. Auf der gesamten Strecke hatten wir leichten Gegenwind, was uns nicht weiter störte, da wir ja keine lange Distanz vor uns hatten und keine Steigungen zu überwinden waren. Zur Mittagszeit kehrten wir in einer schattigen Gaststätte ein, deren Betreiber 2 Jahre als Soldat in Brandenburg war. Von dort waren es nur noch 15Kilometer bis Qumqorghan, wo wir in einem ganz neuen Hotel unterkamen. Das Hotel ist sehr sauber und mit Dusche und Flachbildschirm ausgestattet aber die Toilette befindet sich ca. 50 m außerhalb des Hotels. Das verstehe wer will.  Die Straßen boten das übliche Geholpere und das Thermometer stieg zur Mittagszeit bis auf 39°C an.  <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7928" target="_blank">49.jpg</a> (Größe: 52,38 KB / Downloads: 19)
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Harte und staubige Feldarbeit bei mehr als 35°C<br />
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<span style="font-size: large;">16.05.2013   Qumqorghan – Denov   114,8 km und 311 Hm</span><br />
<br />
Ein kräftiger Gegenwind und Straßenverhältnisse wie bisher ließen uns  nur schwer vorwärts kommen.  Wir hatten zwar nur mit ca. 65 km gerechnet aber es kam wieder einmal anders als geplant. Als wir nach 64 Kilometern in Denov ankamen fanden wir auch schnell das einzige Hotel, das der Reiseführer empfahl. Als wir aber den Preis pro Übernachtung hörten waren wir nicht bereit, diesen zu zahlen. So entschlossen wir, nach Shargun weiter zu fahren, denn laut Auskunft gab es dort ebenfalls ein Hotel. So fuhren wir die verbleibenden 27 km in der Mittagshitze (35°C im Schatten) und freuten uns, in einem einfachen aber netten Hotel unter zu kommen. Dort wollten wir auch den morgigen Tag verbringen, da wir ja erst am 18.5. nach Tadschikistan einreisen können. Um 17 Uhr erfuhren wir dann, dass das Hotel keine Registrierung  durchführen kann und wir mussten wieder zurück nach Denav  ins teure Hotel Eurasia, das registrierte Übernachtungen anbietet. Ein Teil unseres Gepäcks konnten wir im Hotel in Shargun hinterlassen, das wir morgen wieder ansteuern werden. Zum Glück gab es aber auch erfreuliche Geschichten unterwegs. Als wir beim Mittagessen waren wurde unsere Zeche von einem freundlichen Usbeken übernommen und einige Zeit später bekamen wir bei einer Rast Brot und Süßigkeiten geschenkt. Wie so oft ging auch dieser Tag glücklich zu Ende und wir sind gespannt, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Landschaftlich wird es wieder interessanter, denn die hohen Berge, die uns begleiten, sind noch mit viel Schnee überzogen.  <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7929" target="_blank">50.jpg</a> (Größe: 38,93 KB / Downloads: 18)
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See auf dem Weiterweg  nach Denav<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7930" target="_blank">51.jpg</a> (Größe: 55,45 KB / Downloads: 19)
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Sanddünen begleiten uns über viele Kilometer<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7931" target="_blank">52.jpg</a> (Größe: 51,54 KB / Downloads: 19)
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Übersichtliches Sortiment im Minimarkt<br />
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<span style="font-size: large;">17.05.2013   Denov – Shorgun  28,3 km und 130 Hm</span><br />
<br />
Nach einem kargen Frühstück im Hotel suchten wir nach einer Bank, denn unsere Som waren zu Ende. Nach längerem Suchen wurden wir fündig aber der freundliche Bankbeamte gab uns zu verstehen, dass ein Geldwechsel in der Bank nicht möglich sei. Eine andere Bank am Ort gab es nicht. Wir wollten ja nur 20,-- € umwechseln. Nun begann ein langwieriger Telefonmarathon. Schließlich fand sich nach 40 Minuten jemand, der mit dem Auto bei der Bank vorfuhr, uns 60.000 Som überreichte, die 20,-- € einschob, und sich wieder davon machte. Danach konnten wir die Strecke nach Shorgun, wieder bei kräftigem Gegenwind und Temperaturen wie an den Vortagen, in Angriff nehmen und kamen um 11 Uhr an. Dann wurden die Räder, die total eingestaubt waren, gepflegt und geölt und die Taschen wurden nach dem Durcheinander vom Vortag neu gepackt. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Ausruhen, Essen und viel Trinken.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7932" target="_blank">53.jpg</a> (Größe: 82,08 KB / Downloads: 19)
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Zwiebelernte<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7933" target="_blank">54.jpg</a> (Größe: 68,13 KB / Downloads: 19)
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Wasserversorgung<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7934" target="_blank">55.jpg</a> (Größe: 43,36 KB / Downloads: 19)
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Weiße Berge grüßen im Hintergrund<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">18.05.2013   Shorgun – Dushanbe  86,1 km und 537 Hm</span><br />
<br />
Schon vor 6 Uhr saßen wir auf unseren Rädern. Wieder ohne Frühstück, dafür mit Gegenwind. Um 7 Uhr erreichten wir nach 16 km die Grenze. An der usbekischen Grenze mussten wir zunächst warten, da schon einige Leute vor uns waren. Als ein Grenzbeamter auf uns aufmerksam wurde, gab er uns die Ausreisedeklaration auf russisch zum Ausfüllen. Auf Nachfrage erhielten wir diese dann in englischer Sprache und füllten alles schön aus. Dann wurden wir vor allen anderen Wartenden  in einen Raum gerufen, in dem alle Angaben überprüft wurden. Dann mussten wir unsere Taschen, die außerhalb des Gebäudes an unseren Rädern hingen, holen und deren Inhalt wurde stichprobenartig untersucht. Schließlich wurden die Taschen an einem Scanner durchleuchtet und zuletzt mussten wir noch die Räder zur Begutachtung durch den Raum schieben, bevor wir die erste Station hinter uns gebracht hatten. Dann ging es ein Gebäude weiter, aus dem uns der nächste Beamte herbei rief und wieder wurden Pässe und Visa kopiert. Im dritten Gebäude dann erhielten wir noch den Ausreisestempel und nach knapp 1 ½ Stunden konnten wir Usbekistan nach 1.344 Kilometern und 4.180 Höhenmetern verlassen. Von all unseren gesammelten Registrierungen nahm keiner Notiz. Aber das weiß man vorher nicht und bei Nichteinhaltung der Registrierungspflicht drohen hohe Geldstrafen. <br />
Dann folgte die tadschikische Grenze. Hier wurden wir zunächst freundlich begrüßt . Die Einreiseformalitäten waren bald erledigt und nach 20 Minuten hatten wir den Einreisestempel auf unseren Visa. Wir waren glücklich, dass alles doch recht zügig verlaufen war. Wir wechselten noch Geld auf der Straße und dann konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Leider begann direkt hinter der Grenze der Neubau der Straße, der sich bis nach Dushanbe hinzog. Der Zustand wechselte von übelster Schotterpiste auf Wellblechpiste und manchmal war sogar noch etwas löchriger Asphalt zu sehen. Mit maximal 10 Kilometern pro Stunde kämpften wir uns durch die mittägliche Hitze (bis 38°C) und wurden vollkommen eingestaubt. Immer wieder kam ein Lastwagen vorbei, der die Piste mit Wasser bespritzte was, um dem Staub zu begegnen, was für uns bedeutete, dass wir dann mit Dreck bespritzt wurden. Die Fahrweise der Einheimischen war auf diesem Streckenabschnitt unvorstellbar. Mit Höchstgeschwindigkeit rasten sie links und rechts an uns vorbei, überholten, obwohl sie uns sahen und wir mussten immer wieder ausweichen, um nicht überfahren zu werden. Der Verkehr war außerdem so heftig, dass wir uns zeitweise im dichten Staub kaum mehr orientieren konnten. Ein Sturz von Frieda, die einem dieser Raser ausweichen musste, verlief zum Glück glimpflich. So erreichten wir recht abgekämpft nach 11 Stunden, die wir insgesamt benötigten, das Hotel Mercury in Dushanbe, der Hauptstadt Tadschikistans. Das Hotel wurde uns von einem Einheimischen empfohlen. Es ist leider nicht ganz leicht zu finden aber ein wahres Kleinod. Freundlich wurden wir aufgenommen und finden für die nächsten beiden Nächte Unterkunft. <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7935" target="_blank">56.jpg</a> (Größe: 40,9 KB / Downloads: 11)
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Unterwegs zur Grenze um 6 Uhr morgens<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7936" target="_blank">57.jpg</a> (Größe: 53,64 KB / Downloads: 11)
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50 Kilometer lange Baustelle<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7937" target="_blank">58.jpg</a> (Größe: 42,33 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Schlimmer geht’s fast nimmer<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7938" target="_blank">59.jpg</a> (Größe: 27,68 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Wir verzichten aufs Essen und schlucken Staub<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7939" target="_blank">60.jpg</a> (Größe: 43,26 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Dushanbe ist erreicht<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7940" target="_blank">61.jpg</a> (Größe: 47,51 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ob wir unsere Füße wohl wieder sauber bekommen?<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: large;">19.05.2013   Ruhetag in Dushanbe</span><br />
<br />
Erstmals auf unserer Reise bekamen wir ein wirklich gutes Frühstück. Gut gestärkt machten dann auf, um uns für die nächsten Tage zu rüsten. Trotz intensiver Suche konnten wir keinen geeigneten Kocher finden. Als nächstes ging es zu einem Telefonanbieter, bei dem wir uns eine neue Sim-Karte für unser Handy besorgten und für unser Notebook ein neues Modem. Wir tauschten Geld und kauften dann noch verschiedene Lebensmittel für die nächsten Tage. Wäsche musste gewaschen werden und dann besichtigten wir noch einige Sehenswürdigkeiten in die Stadt. Ab morgen wird es dann ernst, denn nun geht es in die Berge. Ihr seht, auch an einem Ruhetag gibt es meist eine Menge zu erledigen.                        <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7941" target="_blank">62.jpg</a> (Größe: 42,56 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7942" target="_blank">63.jpg</a> (Größe: 32,7 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im Regierunsviertel<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7943" target="_blank">64.jpg</a> (Größe: 39,28 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Große Moschee von Dushanbe<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7944" target="_blank">65.jpg</a> (Größe: 41,14 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Hotel Mercury <br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Großer Daumen - Nordabfahrt „Hasenegg“ (bis max. 45°), Allgäu    03.04.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=819</link>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 10:54:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=819</guid>
			<description><![CDATA[Nach bewährtem Modell ging es bei Max und mir Anfang April noch einmal auf eine schnelle „After-Work-Skitour“. Die anhaltend kalten Temperaturen erlaubten auch Anfang April (!) nach wie vor solche nachmittäglichen Unternehmungen. Mit den Temperaturen ist es aber damit nun vorbei und es dürfte wohl besser sein sich auf die üblichen frühen Frühjahrs-Skitouren Uhrzeiten zu beschränken. Wie schon für die <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=815" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Gaiseck-Westflanke </span></span></a> gab es an diesem Mittwoch wieder etwas früher Feierabend und wir treffen uns gegen 13:30 Uhr in Oberstdorf an der Nebelhornbahn.<br />
<br />
Das Ziel war der Große Daumen (2280 m) und seine Nordabfahrt über die Hasenegg-Alpen hinunter ins Retterschwanger Tal. Entlang des teilweise drahtseilversicherten Sommerweges führt diese Abfahrt zwischen Großem und Kleinem Daumen durch felsiges Gelände nach Norden hinab. In welches Unterforum ich diese Tour einordne musste ich etwas überlegen, denn so eine richtige Steilabfahrt ist es eben nicht, dazu fehlt ganz klar die absolute Steilheit, auf der anderen Seite hat es mit einer üblichen Skitourenabfahrt auch nichts mehr zu tun. Man bewegt sich nämlich schon in steilem felsdurchsetzten Gelände und befindet sich sehr oft oberhalb von großen Felsabbrüchen, wo ein Sturz je nach Verhältnissen fatale Folgen haben kann. Man schlängelt sich ganz elegant durch die felsigen Passagen bei höchstens kurzzeitig 45° Grad, und dies jeweils nur auf einzelnen Metern. Der Rest ist was die Steilheit betrifft eigentlich ideales Skigelände. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7776" target="_blank">01-Gr. Daumen - Nordflanke - IMG_3928.JPG</a> (Größe: 196,76 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Großer Daumen – Nordabfahrt, Blick von der Rotspitz<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7777" target="_blank">02-Gr. Daumen - Nordflanke - Detail - DSCN5808.jpg</a> (Größe: 263,1 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einfahrt zur Nordabfahrt, Blick vom Kleinen Daumen<br />
<br />
Der große Haken an dieser Tour ist die Tatsache dass man danach mitten im sehr, sehr langen und viel zu flachen Retterschwanger Tal steht und noch viel weiter Weg vom Ausgangspunkt in Oberstdorf ist als einem lieb ist. Kurz vor dem Mitterhaus (1084 m) erreicht man von den Hasenegg-Alpen kommend den Talboden des Retterschwanger Tals und es galt bei uns leider mehr stockend wie fahrend und oft laufend ca. 7 km bis nach Bad Oberdorf hinaus zu eiern. Von dort heißt es normalerweise mit dem Bus nach Bad Hindelang, weiter nach Sonthofen und entweder mit Bus oder Bahn zurück nach Oberstdorf. Normalerweise deswegen da wir den Spezial-Taxiservice von Franzi in Anspruch nehmen konnten und direkt nach Oberstdorf gefahren wurden. Besten Dank Francesca ;-) !!!<br />
<br />
Mit der Nebelhornbahn zunächst bis zur Station Höfatsblick und weiter mit dem Koblatsessellift. Von dort quert man zunächst abfahrend unter den Wengenköpfen und unterhalb des Hindelanger Klettersteigs durch. Nach kurzem müssen die Felle angelegt werden und es geht weiter übers flache Koblat in Richtung Großer Daumen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7778" target="_blank">03-DSCN7505.JPG</a> (Größe: 155,02 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Start im Nebelhorn-Skigebiet<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7779" target="_blank">04-P1260632.JPG</a> (Größe: 128,2 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick übers Koblat<br />
<br />
Um nicht ganz so eintönig bis zum Großen Daumen zu schlappen, haben wir noch eine kleine alpine Einlage eingebaut und sind über die letzten beiden Felsköpfe des winterlichen Hindelanger Klettersteiges geklettert. Dazu vom Koblat problemlos in eine der entsprechenden Scharten hoch und nach rechts über den Klettersteig.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7780" target="_blank">05-P1260643.JPG</a> (Größe: 304,58 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am winterlichen Hindelanger Klettersteig<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7781" target="_blank">06-P1260645.JPG</a> (Größe: 144,97 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am winterlichen Hindelanger Klettersteig<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7782" target="_blank">07-P1260653.JPG</a> (Größe: 145,78 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am winterlichen Hindelanger Klettersteig<br />
<br />
Nach dieser kurzen Klettersteig Einlage geht es problemlos über flache Südhänge zum Gipfel des Großen Daumen (2280 m). Um nun die Einfahrt zur Nordabfahrt zu erreichen bleibt man direkt am Grat und quert rüber in Richtung Kleiner Daumen. Die Einfahrt befindet sich in der Gegend wo der Grat steiler in die Scharte zwischen Großem und Kleinem Daumen abbricht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7783" target="_blank">08-P1260669.JPG</a> (Größe: 81,71 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten Meter vor dem Großen Daumen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7784" target="_blank">09-P1260677.JPG</a> (Größe: 103,43 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung am Grat zur Einfahrt<br />
<br />
Von der Einfahrt in eine Rinne/Mulde langsam steiler werdend hinab. Nach dieser Mulde weitet sich das Gelände etwas und man befindet sich direkt unterhalb der Scharte zwischen Großem und Kleinem Daumen und man fährt der Engstelle entgegen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7785" target="_blank">10-P1260679.JPG</a> (Größe: 98,85 KB / Downloads: 7)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7786" target="_blank">11-P1260689.JPG</a> (Größe: 113,51 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7787" target="_blank">12-P1260700.JPG</a> (Größe: 101,1 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7788" target="_blank">13-P1260715.JPG</a> (Größe: 96,55 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7789" target="_blank">14-DSCN7514.JPG</a> (Größe: 117,48 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Je nach Schneelage dürfte diese Engstelle angenehm oder unangenehmer zu befahren sein. Bei uns geht es super und es stellt kein Hindernis dar. Nach dieser engeren Passage darf man nicht die große Querung nach rechts (Abfahrtsinn) verpassen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7790" target="_blank">15-P1260722.JPG</a> (Größe: 173,39 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die engere Stelle<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7791" target="_blank">16-P1260733.JPG</a> (Größe: 314,7 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7792" target="_blank">17-P1260735.JPG</a> (Größe: 148,33 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7793" target="_blank">18-P1260745.JPG</a> (Größe: 240,93 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Nach der Querfahrt warten tolle Westhänge auf einen und man erreicht bald die Obere Hasenegg-Alpe (1692 m). Über die Mittlere und die Untere Hasenegg-Alpe erfolgt die weitere Abfahrt entlang des Sommerweges hinab ins Retterschwanger Tal. Auch auf dem Sommerweg müssen wir die Ski schon teilweise tragen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7794" target="_blank">19-P1260752.JPG</a> (Größe: 335,69 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7795" target="_blank">20-P1260765.JPG</a> (Größe: 89,96 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Im Bereich der Mittleren Hasenegg-Alpe<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7796" target="_blank">21-DSCN7518.JPG</a> (Größe: 406,08 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> auf dem Sommerweg hinab ins Retterschwanger Tal<br />
<br />
Kurz vor dem Mitterhaus (1084 m) erreicht man den Talboden und es folgt der lange Talhatscher (ca. 7 km) hinaus bis nach Bad Oberdorf. Da die Schneelage in diesen Höhenlagen doch schon deutlich zu wünschen übrig lässt, galt es bei uns leider mehr stockend wie fahrend und meist laufend ca. 7 km bis nach Bad Oberdorf hinaus zu trotten. Nochmals Vielen Dank Franzi für den tollen Taxiservice zurück zum Ausgangspunkt in Oberstdorf!<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7797" target="_blank">22-P1260777.JPG</a> (Größe: 266,93 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Skitourenführer: </span><br />
Skitourenführer Allgäu<br />
Panico<br />
6.Auflage 2009<br />
Kristian Rath<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karte:</span><br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Max und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach bewährtem Modell ging es bei Max und mir Anfang April noch einmal auf eine schnelle „After-Work-Skitour“. Die anhaltend kalten Temperaturen erlaubten auch Anfang April (!) nach wie vor solche nachmittäglichen Unternehmungen. Mit den Temperaturen ist es aber damit nun vorbei und es dürfte wohl besser sein sich auf die üblichen frühen Frühjahrs-Skitouren Uhrzeiten zu beschränken. Wie schon für die <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=815" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Gaiseck-Westflanke </span></span></a> gab es an diesem Mittwoch wieder etwas früher Feierabend und wir treffen uns gegen 13:30 Uhr in Oberstdorf an der Nebelhornbahn.<br />
<br />
Das Ziel war der Große Daumen (2280 m) und seine Nordabfahrt über die Hasenegg-Alpen hinunter ins Retterschwanger Tal. Entlang des teilweise drahtseilversicherten Sommerweges führt diese Abfahrt zwischen Großem und Kleinem Daumen durch felsiges Gelände nach Norden hinab. In welches Unterforum ich diese Tour einordne musste ich etwas überlegen, denn so eine richtige Steilabfahrt ist es eben nicht, dazu fehlt ganz klar die absolute Steilheit, auf der anderen Seite hat es mit einer üblichen Skitourenabfahrt auch nichts mehr zu tun. Man bewegt sich nämlich schon in steilem felsdurchsetzten Gelände und befindet sich sehr oft oberhalb von großen Felsabbrüchen, wo ein Sturz je nach Verhältnissen fatale Folgen haben kann. Man schlängelt sich ganz elegant durch die felsigen Passagen bei höchstens kurzzeitig 45° Grad, und dies jeweils nur auf einzelnen Metern. Der Rest ist was die Steilheit betrifft eigentlich ideales Skigelände. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7776" target="_blank">01-Gr. Daumen - Nordflanke - IMG_3928.JPG</a> (Größe: 196,76 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Großer Daumen – Nordabfahrt, Blick von der Rotspitz<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7777" target="_blank">02-Gr. Daumen - Nordflanke - Detail - DSCN5808.jpg</a> (Größe: 263,1 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einfahrt zur Nordabfahrt, Blick vom Kleinen Daumen<br />
<br />
Der große Haken an dieser Tour ist die Tatsache dass man danach mitten im sehr, sehr langen und viel zu flachen Retterschwanger Tal steht und noch viel weiter Weg vom Ausgangspunkt in Oberstdorf ist als einem lieb ist. Kurz vor dem Mitterhaus (1084 m) erreicht man von den Hasenegg-Alpen kommend den Talboden des Retterschwanger Tals und es galt bei uns leider mehr stockend wie fahrend und oft laufend ca. 7 km bis nach Bad Oberdorf hinaus zu eiern. Von dort heißt es normalerweise mit dem Bus nach Bad Hindelang, weiter nach Sonthofen und entweder mit Bus oder Bahn zurück nach Oberstdorf. Normalerweise deswegen da wir den Spezial-Taxiservice von Franzi in Anspruch nehmen konnten und direkt nach Oberstdorf gefahren wurden. Besten Dank Francesca ;-) !!!<br />
<br />
Mit der Nebelhornbahn zunächst bis zur Station Höfatsblick und weiter mit dem Koblatsessellift. Von dort quert man zunächst abfahrend unter den Wengenköpfen und unterhalb des Hindelanger Klettersteigs durch. Nach kurzem müssen die Felle angelegt werden und es geht weiter übers flache Koblat in Richtung Großer Daumen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7778" target="_blank">03-DSCN7505.JPG</a> (Größe: 155,02 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Start im Nebelhorn-Skigebiet<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7779" target="_blank">04-P1260632.JPG</a> (Größe: 128,2 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick übers Koblat<br />
<br />
Um nicht ganz so eintönig bis zum Großen Daumen zu schlappen, haben wir noch eine kleine alpine Einlage eingebaut und sind über die letzten beiden Felsköpfe des winterlichen Hindelanger Klettersteiges geklettert. Dazu vom Koblat problemlos in eine der entsprechenden Scharten hoch und nach rechts über den Klettersteig.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7780" target="_blank">05-P1260643.JPG</a> (Größe: 304,58 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am winterlichen Hindelanger Klettersteig<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7781" target="_blank">06-P1260645.JPG</a> (Größe: 144,97 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am winterlichen Hindelanger Klettersteig<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7782" target="_blank">07-P1260653.JPG</a> (Größe: 145,78 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am winterlichen Hindelanger Klettersteig<br />
<br />
Nach dieser kurzen Klettersteig Einlage geht es problemlos über flache Südhänge zum Gipfel des Großen Daumen (2280 m). Um nun die Einfahrt zur Nordabfahrt zu erreichen bleibt man direkt am Grat und quert rüber in Richtung Kleiner Daumen. Die Einfahrt befindet sich in der Gegend wo der Grat steiler in die Scharte zwischen Großem und Kleinem Daumen abbricht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7783" target="_blank">08-P1260669.JPG</a> (Größe: 81,71 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten Meter vor dem Großen Daumen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7784" target="_blank">09-P1260677.JPG</a> (Größe: 103,43 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung am Grat zur Einfahrt<br />
<br />
Von der Einfahrt in eine Rinne/Mulde langsam steiler werdend hinab. Nach dieser Mulde weitet sich das Gelände etwas und man befindet sich direkt unterhalb der Scharte zwischen Großem und Kleinem Daumen und man fährt der Engstelle entgegen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7785" target="_blank">10-P1260679.JPG</a> (Größe: 98,85 KB / Downloads: 7)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7786" target="_blank">11-P1260689.JPG</a> (Größe: 113,51 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7787" target="_blank">12-P1260700.JPG</a> (Größe: 101,1 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7788" target="_blank">13-P1260715.JPG</a> (Größe: 96,55 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7789" target="_blank">14-DSCN7514.JPG</a> (Größe: 117,48 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Je nach Schneelage dürfte diese Engstelle angenehm oder unangenehmer zu befahren sein. Bei uns geht es super und es stellt kein Hindernis dar. Nach dieser engeren Passage darf man nicht die große Querung nach rechts (Abfahrtsinn) verpassen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7790" target="_blank">15-P1260722.JPG</a> (Größe: 173,39 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die engere Stelle<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7791" target="_blank">16-P1260733.JPG</a> (Größe: 314,7 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7792" target="_blank">17-P1260735.JPG</a> (Größe: 148,33 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7793" target="_blank">18-P1260745.JPG</a> (Größe: 240,93 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Nach der Querfahrt warten tolle Westhänge auf einen und man erreicht bald die Obere Hasenegg-Alpe (1692 m). Über die Mittlere und die Untere Hasenegg-Alpe erfolgt die weitere Abfahrt entlang des Sommerweges hinab ins Retterschwanger Tal. Auch auf dem Sommerweg müssen wir die Ski schon teilweise tragen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7794" target="_blank">19-P1260752.JPG</a> (Größe: 335,69 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7795" target="_blank">20-P1260765.JPG</a> (Größe: 89,96 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Im Bereich der Mittleren Hasenegg-Alpe<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7796" target="_blank">21-DSCN7518.JPG</a> (Größe: 406,08 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> auf dem Sommerweg hinab ins Retterschwanger Tal<br />
<br />
Kurz vor dem Mitterhaus (1084 m) erreicht man den Talboden und es folgt der lange Talhatscher (ca. 7 km) hinaus bis nach Bad Oberdorf. Da die Schneelage in diesen Höhenlagen doch schon deutlich zu wünschen übrig lässt, galt es bei uns leider mehr stockend wie fahrend und meist laufend ca. 7 km bis nach Bad Oberdorf hinaus zu trotten. Nochmals Vielen Dank Franzi für den tollen Taxiservice zurück zum Ausgangspunkt in Oberstdorf!<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7797" target="_blank">22-P1260777.JPG</a> (Größe: 266,93 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Skitourenführer: </span><br />
Skitourenführer Allgäu<br />
Panico<br />
6.Auflage 2009<br />
Kristian Rath<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karte:</span><br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Max und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Trettach - NW Grat (1700Hm, III-),  Allgäu    14.04.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=818</link>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:05:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=818</guid>
			<description><![CDATA[Die Trettach, oft auch als Matterhorn des Allgäus bezeichnet, gehört auf jeden Fall zu den größten Allgäu Gipfeln und ist somit definitiv nicht nur im Sommer mal eine Reise wert. Mein Spezl Florian war dieses Wochenende auf Besuch und so galt es für seine „Allgäu-Premiere“ eine Skitour mit gehobenem Anspruch zu wählen und gleichzeitig dem Berchtesgadener das Allgäu und einen seiner großen Gipfel zu zeigen und zu begeistern. Mit der winterlichen Besteigung der Trettach im Rahmen einer Skitour bei bestem Wetter sollten diese Rahmenbedingungen gegeben sein und das sonntägliche Ziel von Florian, Nina und mir war klar.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7736" target="_blank">01-Trettach Winter.jpg</a> (Größe: 164,73 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Trettach, Mädelegabel, Hochfrottspitze (v.l.n.r.)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7737" target="_blank">02-P1020623.JPG</a> (Größe: 182,58 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Trettach gesehen vom Wildengundkopf<br />
<br />
An diesem Wochenende waren die ersten ernsthaften Frühlingstage vorhergesagt und am Sonntag weit über 20 °C im Flachland und einer Nullgradgrenze auf 3500 steigend. Dies berücksichtigend gab es eine kürzere Nacht und bereits im 5 Uhr starten wir am Parkplatz des Fellhornskigebiet (ca. 904 m). Gleich von Beginn an sind die Ski am Rucksack und der lange Talhatscher über Birgsau (956 m) bis zum Abzweig des Weges Richtung Hintere Einödberg-Alp (1538 m) zieht sich zu Fuß ohne Fahrrad ganz schön in die Länge. Es folgt der steile und schottrige Wanderweg Richtung Alm. Auf dem Weg wechseln sich ständig Schneepassagen und apere Stellen ab und wir sind uns nie so ganz sicher ob sich das Anlegen der Ski lohnt. Schlussendlich tragen wir die Ski bis zur Überquerung des Baches (ca. 1470 m) kurz vor der Hintere Einödberg-Alp (1538 m) am Rucksack auch wenn es gegangen wäre.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7738" target="_blank">03-P1270077.JPG</a> (Größe: 267,95 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zu Fuß<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7739" target="_blank">04-P1020540.JPG</a> (Größe: 257,67 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zu Fuß<br />
<br />
Von der Alpe folgt man dem ausgeprägten Geländerücken bis zum Spätengundkopf (1991 m) um dann rechts auf den Wildengundkopf (2238 m). Bis dort sind es ca. 1300 Hm und die Blicke auf die Trettach und das nordseitige Kar werden frei. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7740" target="_blank">05-P1270090.JPG</a> (Größe: 150,5 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz oberhalb der Hinteren Einödberg-Alp<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7741" target="_blank">06-P1020550.JPG</a> (Größe: 496,5 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> unterhalb des Wildengundkopf<br />
<br />
Mit etwas Höhenverlust quert man hinein ins nordseitige Kar vor der Trettach und in der Folge durch selbiges Empor bis zum Skidepot vor dem Nordwestgrat.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7742" target="_blank">07-DSCN7537.JPG</a> (Größe: 305,29 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung ins Kar vor der Trettach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7743" target="_blank">08-P1270132.JPG</a> (Größe: 314,91 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung ins Kar vor der Trettach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7744" target="_blank">09-11-P1270146.JPG</a> (Größe: 214,39 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> unterwegs im Kar<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7745" target="_blank">10-P1270145.JPG</a> (Größe: 190,29 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> wenige Meter vor unserem Skidepot<br />
<br />
Zunächst erreicht man über einen steilen Schneehang den eigentlichen Grat. Nach einigen weiteren Metern im Schnee erreichen wir leicht kombiniertes Gelände und das Seil kommt aus dem Rucksack. In zwei 55m Seillängen erreichen wir den markanten Gratabsatz im Nordwestgrat. Standplätze gibt es in Form von auch winterfreundlich gesetzten Bohrhaken. Es war natürlich schon auch ein kleiner Vorteil, dass ich den Grat vom Abstieg her schon kannte und somit grob wusste wo die Standplätze sind. Bekannt ist mir der Grat von der klassischen <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=337" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Trettachüberschreitung </span></span></a> zusammen mit Nina im Juni 2009.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7746" target="_blank">11-P1270155.JPG</a> (Größe: 161,99 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7747" target="_blank">12-P1020567.JPG</a> (Größe: 360,16 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7748" target="_blank">13-P1020570.JPG</a> (Größe: 377,28 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7749" target="_blank">14-P1270172.JPG</a> (Größe: 319,18 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Vom markanten Gratabsatz folgen die „schwersten“ Meter am Grat (III-). Sie ist zwar steil und etwas exponiert aber aufgrund des guten Fels und der riesen Henkel auch mit Steigeisen locker zu klettern. Nach dieser Seillänge befindet sich der letzte Bohrhaken.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7750" target="_blank">15-DSCN7546.JPG</a> (Größe: 234,83 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die „schwersten“ Meter am Grat (III-)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7751" target="_blank">16-P1270193.JPG</a> (Größe: 325,82 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7752" target="_blank">17-P1270197.JPG</a> (Größe: 315,39 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7753" target="_blank">18-P1020575.JPG</a> (Größe: 323,09 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Es folgen nun bei uns noch drei weitere Längen am langen Seil bei leichtem Klettergelände / bis Gehgelände bis hoch zum Gipfel der Trettachspitze (2595 m). Inzwischen herrscht bestes Wetter und Sonne pur. Erfreut stellen wir fest dass wir laut Gipfelbuch die ersten dieses Jahr und den ganzen Winter über waren. Der letzte Eintrag war im November 2012. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7754" target="_blank">19-P1020580.JPG</a> (Größe: 192 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten Meter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7755" target="_blank">20-P1270214.JPG</a> (Größe: 401,03 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten Meter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7756" target="_blank">21-P1020596.JPG</a> (Größe: 170,82 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Gipfel<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7757" target="_blank">22-P1020594.JPG</a> (Größe: 306,92 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick zur benachbarten Mädelegabel<br />
<br />
Den Abstieg über den Aufstiegsgrat bringen wir abkletternd und abseilend rasch hinter uns und das Skidepot war wieder erreicht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7758" target="_blank">23-P1270244.JPG</a> (Größe: 257,58 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7759" target="_blank">24-DSCN7589.JPG</a> (Größe: 214,15 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7760" target="_blank">25-DSCN7597.JPG</a> (Größe: 184,78 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Das Kar ist bald abgefahren und es stehen die Querung und der Wiederaufstieg (Ski am Rucksack) zum Wildengundkopf an.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7761" target="_blank">26-P1020613.JPG</a> (Größe: 192,67 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7762" target="_blank">27-P1270284.JPG</a> (Größe: 197,04 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung und Wiederaufstieg zum Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7763" target="_blank">28-P1270282.JPG</a> (Größe: 322,01 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung und Wiederaufstieg zum Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7764" target="_blank">29-P1020621.JPG</a> (Größe: 260,77 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung und Wiederaufstieg zum Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7765" target="_blank">30-P1020626.JPG</a> (Größe: 191,98 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Während der Abfahrt vom Wildengundkopf über den Spätengundkopf bis in den Bereich der Hintere Einödberg-Alp (1538 m) wird die Schneequalität immer schlimmer und es gleicht eher dem Surfen statt dem Skifahren. Das Bacherloch, welches wir während der Abfahrt linkerhand sehr gut einsehen können, wird seinem Lawinenruf gerecht und nun am frühen Nachmittag ist dort so manches in Bewegung (siehe Bild). Zudem liegt natürlich schon die eine oder andere Grundlawine drin.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7766" target="_blank">31-P1270302.JPG</a> (Größe: 320,16 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrt vom Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7767" target="_blank">32-P1020627.JPG</a> (Größe: 224,01 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrt vom Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7768" target="_blank">33-P1020644.JPG</a> (Größe: 90,56 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7769" target="_blank">34-P1270313.JPG</a> (Größe: 112,06 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7770" target="_blank">35-P1020648.JPG</a> (Größe: 437,17 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick ins Bacherloch<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7771" target="_blank">36-P1270322.JPG</a> (Größe: 350,74 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Grundlawinenabgang im Bacherloch<br />
<br />
Im Talgrund angekommen ist die Tour noch längst nicht vorbei und in der brütenden Frühlingssonne geht es bei ca. 20° den langen Talhatscher über Birgsau bis zum Fellhorn-Skigebiet Parkplatz hinaus und eine tolle Tour zu Ende.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7772" target="_blank">37-P1020649.JPG</a> (Größe: 473,37 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7773" target="_blank">38-P1270329.JPG</a> (Größe: 515,55 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7774" target="_blank">39-DSCN7616.JPG</a> (Größe: 378,62 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7775" target="_blank">40-P1270333.JPG</a> (Größe: 345,76 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick vom Talgrund auf die 1700 Hm entfernte Trettach<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Skitourenführer:</span><br />
Skitourenführer Allgäu<br />
Panico<br />
6.Auflage 2009<br />
Kristian Rath<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
1:25000:	AV-Karte 2/1 Allgäuer-Lechtaler Alpen - West<br />
<br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian, Nina und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Trettach, oft auch als Matterhorn des Allgäus bezeichnet, gehört auf jeden Fall zu den größten Allgäu Gipfeln und ist somit definitiv nicht nur im Sommer mal eine Reise wert. Mein Spezl Florian war dieses Wochenende auf Besuch und so galt es für seine „Allgäu-Premiere“ eine Skitour mit gehobenem Anspruch zu wählen und gleichzeitig dem Berchtesgadener das Allgäu und einen seiner großen Gipfel zu zeigen und zu begeistern. Mit der winterlichen Besteigung der Trettach im Rahmen einer Skitour bei bestem Wetter sollten diese Rahmenbedingungen gegeben sein und das sonntägliche Ziel von Florian, Nina und mir war klar.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7736" target="_blank">01-Trettach Winter.jpg</a> (Größe: 164,73 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Trettach, Mädelegabel, Hochfrottspitze (v.l.n.r.)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7737" target="_blank">02-P1020623.JPG</a> (Größe: 182,58 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Trettach gesehen vom Wildengundkopf<br />
<br />
An diesem Wochenende waren die ersten ernsthaften Frühlingstage vorhergesagt und am Sonntag weit über 20 °C im Flachland und einer Nullgradgrenze auf 3500 steigend. Dies berücksichtigend gab es eine kürzere Nacht und bereits im 5 Uhr starten wir am Parkplatz des Fellhornskigebiet (ca. 904 m). Gleich von Beginn an sind die Ski am Rucksack und der lange Talhatscher über Birgsau (956 m) bis zum Abzweig des Weges Richtung Hintere Einödberg-Alp (1538 m) zieht sich zu Fuß ohne Fahrrad ganz schön in die Länge. Es folgt der steile und schottrige Wanderweg Richtung Alm. Auf dem Weg wechseln sich ständig Schneepassagen und apere Stellen ab und wir sind uns nie so ganz sicher ob sich das Anlegen der Ski lohnt. Schlussendlich tragen wir die Ski bis zur Überquerung des Baches (ca. 1470 m) kurz vor der Hintere Einödberg-Alp (1538 m) am Rucksack auch wenn es gegangen wäre.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7738" target="_blank">03-P1270077.JPG</a> (Größe: 267,95 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zu Fuß<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7739" target="_blank">04-P1020540.JPG</a> (Größe: 257,67 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zu Fuß<br />
<br />
Von der Alpe folgt man dem ausgeprägten Geländerücken bis zum Spätengundkopf (1991 m) um dann rechts auf den Wildengundkopf (2238 m). Bis dort sind es ca. 1300 Hm und die Blicke auf die Trettach und das nordseitige Kar werden frei. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7740" target="_blank">05-P1270090.JPG</a> (Größe: 150,5 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz oberhalb der Hinteren Einödberg-Alp<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7741" target="_blank">06-P1020550.JPG</a> (Größe: 496,5 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> unterhalb des Wildengundkopf<br />
<br />
Mit etwas Höhenverlust quert man hinein ins nordseitige Kar vor der Trettach und in der Folge durch selbiges Empor bis zum Skidepot vor dem Nordwestgrat.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7742" target="_blank">07-DSCN7537.JPG</a> (Größe: 305,29 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung ins Kar vor der Trettach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7743" target="_blank">08-P1270132.JPG</a> (Größe: 314,91 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung ins Kar vor der Trettach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7744" target="_blank">09-11-P1270146.JPG</a> (Größe: 214,39 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> unterwegs im Kar<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7745" target="_blank">10-P1270145.JPG</a> (Größe: 190,29 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> wenige Meter vor unserem Skidepot<br />
<br />
Zunächst erreicht man über einen steilen Schneehang den eigentlichen Grat. Nach einigen weiteren Metern im Schnee erreichen wir leicht kombiniertes Gelände und das Seil kommt aus dem Rucksack. In zwei 55m Seillängen erreichen wir den markanten Gratabsatz im Nordwestgrat. Standplätze gibt es in Form von auch winterfreundlich gesetzten Bohrhaken. Es war natürlich schon auch ein kleiner Vorteil, dass ich den Grat vom Abstieg her schon kannte und somit grob wusste wo die Standplätze sind. Bekannt ist mir der Grat von der klassischen <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=337" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Trettachüberschreitung </span></span></a> zusammen mit Nina im Juni 2009.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7746" target="_blank">11-P1270155.JPG</a> (Größe: 161,99 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7747" target="_blank">12-P1020567.JPG</a> (Größe: 360,16 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7748" target="_blank">13-P1020570.JPG</a> (Größe: 377,28 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7749" target="_blank">14-P1270172.JPG</a> (Größe: 319,18 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Vom markanten Gratabsatz folgen die „schwersten“ Meter am Grat (III-). Sie ist zwar steil und etwas exponiert aber aufgrund des guten Fels und der riesen Henkel auch mit Steigeisen locker zu klettern. Nach dieser Seillänge befindet sich der letzte Bohrhaken.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7750" target="_blank">15-DSCN7546.JPG</a> (Größe: 234,83 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die „schwersten“ Meter am Grat (III-)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7751" target="_blank">16-P1270193.JPG</a> (Größe: 325,82 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7752" target="_blank">17-P1270197.JPG</a> (Größe: 315,39 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7753" target="_blank">18-P1020575.JPG</a> (Größe: 323,09 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Es folgen nun bei uns noch drei weitere Längen am langen Seil bei leichtem Klettergelände / bis Gehgelände bis hoch zum Gipfel der Trettachspitze (2595 m). Inzwischen herrscht bestes Wetter und Sonne pur. Erfreut stellen wir fest dass wir laut Gipfelbuch die ersten dieses Jahr und den ganzen Winter über waren. Der letzte Eintrag war im November 2012. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7754" target="_blank">19-P1020580.JPG</a> (Größe: 192 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten Meter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7755" target="_blank">20-P1270214.JPG</a> (Größe: 401,03 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten Meter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7756" target="_blank">21-P1020596.JPG</a> (Größe: 170,82 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Gipfel<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7757" target="_blank">22-P1020594.JPG</a> (Größe: 306,92 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick zur benachbarten Mädelegabel<br />
<br />
Den Abstieg über den Aufstiegsgrat bringen wir abkletternd und abseilend rasch hinter uns und das Skidepot war wieder erreicht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7758" target="_blank">23-P1270244.JPG</a> (Größe: 257,58 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7759" target="_blank">24-DSCN7589.JPG</a> (Größe: 214,15 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7760" target="_blank">25-DSCN7597.JPG</a> (Größe: 184,78 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Das Kar ist bald abgefahren und es stehen die Querung und der Wiederaufstieg (Ski am Rucksack) zum Wildengundkopf an.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7761" target="_blank">26-P1020613.JPG</a> (Größe: 192,67 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7762" target="_blank">27-P1270284.JPG</a> (Größe: 197,04 KB / Downloads: 8)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung und Wiederaufstieg zum Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7763" target="_blank">28-P1270282.JPG</a> (Größe: 322,01 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung und Wiederaufstieg zum Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7764" target="_blank">29-P1020621.JPG</a> (Größe: 260,77 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung und Wiederaufstieg zum Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7765" target="_blank">30-P1020626.JPG</a> (Größe: 191,98 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Während der Abfahrt vom Wildengundkopf über den Spätengundkopf bis in den Bereich der Hintere Einödberg-Alp (1538 m) wird die Schneequalität immer schlimmer und es gleicht eher dem Surfen statt dem Skifahren. Das Bacherloch, welches wir während der Abfahrt linkerhand sehr gut einsehen können, wird seinem Lawinenruf gerecht und nun am frühen Nachmittag ist dort so manches in Bewegung (siehe Bild). Zudem liegt natürlich schon die eine oder andere Grundlawine drin.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7766" target="_blank">31-P1270302.JPG</a> (Größe: 320,16 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrt vom Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7767" target="_blank">32-P1020627.JPG</a> (Größe: 224,01 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrt vom Wildengundkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7768" target="_blank">33-P1020644.JPG</a> (Größe: 90,56 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7769" target="_blank">34-P1270313.JPG</a> (Größe: 112,06 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7770" target="_blank">35-P1020648.JPG</a> (Größe: 437,17 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick ins Bacherloch<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7771" target="_blank">36-P1270322.JPG</a> (Größe: 350,74 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Grundlawinenabgang im Bacherloch<br />
<br />
Im Talgrund angekommen ist die Tour noch längst nicht vorbei und in der brütenden Frühlingssonne geht es bei ca. 20° den langen Talhatscher über Birgsau bis zum Fellhorn-Skigebiet Parkplatz hinaus und eine tolle Tour zu Ende.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7772" target="_blank">37-P1020649.JPG</a> (Größe: 473,37 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7773" target="_blank">38-P1270329.JPG</a> (Größe: 515,55 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7774" target="_blank">39-DSCN7616.JPG</a> (Größe: 378,62 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7775" target="_blank">40-P1270333.JPG</a> (Größe: 345,76 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick vom Talgrund auf die 1700 Hm entfernte Trettach<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Skitourenführer:</span><br />
Skitourenführer Allgäu<br />
Panico<br />
6.Auflage 2009<br />
Kristian Rath<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
1:25000:	AV-Karte 2/1 Allgäuer-Lechtaler Alpen - West<br />
<br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian, Nina und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Breithorn - "Supersaxo" NW Wand  (bis 60°, M4 / IV, 1050 Hm), Wallis    06.04.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=817</link>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:41:44 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=817</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">„1000-Meter-Eiswand über Zermatt“<br />
<br />
„Wer sich dem berühmten Viertausender von Norden her nähert steht vor einer gewaltigen, mehr als 1000 Meter hohen Steilflanke. Eiswände von solcher Höhe sind auch in den Westalpen selten“</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">aus: Erich Vanis - im steilen Eis. </span> <br />
<br />
<br />
Dass Breithorn (4164 m) zählt durch seinen einfachen und kurzen Normalweg von der Bergstation (3817 m) am Kleinen Matterhorn aus zu den einfachsten und schnellsten zu erreichenden 4000er im Wallis, ja eigentlich sogar der Alpen, entsprechend oft wird es Sommer wie Winter bestiegen. Ganz anders dagegen sieht es auf der Nordseite aus. Es gibt dort mit dem Trift- und dem Younggrat zwei bekanntere klassische aber anspruchsvolle Hochtourengrate und eben auch unteranderem den großen Eisanstieg (Supersaxo) durch die Breithorn NW-Wand, dass Ziel unseres Zermatt-Wochenendes.<br />
<br />
Bereits am 3. September 1919! wurde die Wand von Dietrich von Bethmann-Hollweg mit den Führern Otmar und Oskar Supersaxo erstbegangen. Im Jahre 1926 folgte mit dem Deutschen Willo Welzenbach (2. oder 3. Begehungen, es gibt hier in der Literatur unterschiedliche Angaben) der Eispionier und wohl berühmteste Alpinist der damaligen Zeit, was die klassischen Eisanstiege anbelangt. Er stieg jedoch in Begleitung von Riegele und Bachschmidt im Mittelteil der Wand über die nach ihm benannte Welzenbachrampe und nicht über die Eis-Fels-Rinne der Herren Supersaxo zum großen Eisfeld des oberen Teils auf. Aufgrund der vorherrschenden Verhältnisse begingen wir die Wand genau entlang der Supersaxo-Route von 1919 und ließen die Welzenbachrampe rechts liegen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7707" target="_blank">01-P1260798.JPG</a> (Größe: 204,7 KB / Downloads: 63)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn NW-Wand – Supersaxo-Route<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7708" target="_blank">02-P1260803.JPG</a> (Größe: 267,38 KB / Downloads: 63)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn NW-Wand – Supersaxo-Route<br />
<br />
Noch am späten Freitagabend fahren wir nach Täsch und übernachten im Auto. Am nächsten Tag geht es mit der ersten Bahn bis zur Station „Trockener Steg“ (einfache Bergfahrt 42 CHF!!!) und wir gehen die Wand direkt von der Bahn aus an.<br />
Wenn man so durch Zermatt flaniert und diverse Hochglanzbroschüren über den Ort, Postkarten oder Fahrkarten in Händen hat muss man als Tourist ja irgendwie schon den Eindruck bekommen im ganzen Wallis gibt es nur einen einzigen Berg und der heißt Matterhorn. Die Skisaison ist noch in vollem Gange, Skifahrer, Touristen und Schicki Micki ohne Ende. Zum Glück müssen wir nur kurz durch diesen ganzen Touristen-Trubel durch um die Talstation der Bergbahnen zu erreichen und schon wenige Meter abseits von der Station „Trockener Steg“ tauchen wir ein in die andere Welt des Hochgebirges abseits der Massen.<br />
<br />
Von der Station „Trockener Steg“(2939 m) geht es zunächst hoch zur nahegelegenen Gandegghütte (3029 m). Im Bereich des auf der Karte eingezeichneten Sommerweges fährt man von der Hütte auf den Unteren Theodulgletscher ab und quert ihn komplett. Oberhalb von P. 2982m quert man durch und erreicht so den Triftjigletscher und quert auch ihn bis direkt unter die Breithorn NW-Wand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7709" target="_blank">03-P1260804.JPG</a> (Größe: 239,1 KB / Downloads: 55)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrtslinie von der Gandegghütte (3029 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7710" target="_blank">04-P1260818.JPG</a> (Größe: 198,07 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Zustieg unter der Wand<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7711" target="_blank">05-P1260820.JPG</a> (Größe: 206,47 KB / Downloads: 47)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Zustieg unter der Wand<br />
<br />
Bis wir schlussendlich richtig in die Wand einsteigen ist es trotz erster Bahn um 08:30 Uhr bereits 11:00 Uhr. Das Fahren mit der Seilbahn, hoch zur Hütte, runter zum Gletscher, Gletscherqueren, Materialanlegen, Ski an den Rucksack usw. dauert eben doch auch etwas Zeit.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7712" target="_blank">06-P1260823.JPG</a> (Größe: 183,06 KB / Downloads: 48)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die ersten Meter<br />
<br />
Gleich auf den ersten Metern zeigte sich was uns im fast gesamten unteren Teil erwarten sollte. Tiefer, frischer Pulverschnee und meist eine richtige Wühlerei. Trotzdem spurt Florian in bester Verfassung flott vorneweg. Das Seil bleibt zunächst noch im Rucksack und schon bald sind wir unterhalb des Wandbereiches wo sich Supersaxo-Route und Welzenbachrampe trennen. Aufgrund der etwas geringeren Neigung ist der Schnee in diesem Bereich noch tiefer und zudem hat es viele Spalten. Wir legen das Seil an.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7713" target="_blank">07-P1260832.JPG</a> (Größe: 163,72 KB / Downloads: 45)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im unteren Teil<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7714" target="_blank">08-P1260844.JPG</a> (Größe: 118,7 KB / Downloads: 46)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tiefe Wühlerei im spaltigen Bereich<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7715" target="_blank">09-P1260846.JPG</a> (Größe: 116,94 KB / Downloads: 46)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tiefe Wühlerei im spaltigen Bereich, rechts das Matterhorn<br />
<br />
Eigentlich wollten wir ja schon die an sich logischere Linie der Welzenbachrampe hoch, doch zum einen war sie total blank und somit nicht wirklich schneller und zum anderen ist sie den Seracs im Gipfelbereich deutlich mehr ausgesetzt wie die verdeckte Supersaxo Eis-Fels-Rinne. Wir gehen also nach links in die verdeckte Rinne. Zunächst zieht die Eissteilheit wieder an und wenig später wird es auf 4-5 m steil und felsig. Das Unangenehme an dieser Stelle ist nicht so sehr die Schwierigkeit (ca. M4), sondern eher die Spindrifts die uns an dieser Stelle ganz ordentlich geduscht haben und die in der engen Verschneidung etwas störenden Ski am Rucksack. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7716" target="_blank">10-P1260852.JPG</a> (Größe: 213,45 KB / Downloads: 45)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Supersaxo-Rinne (links) und Welzenbachrampe (rechts)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7717" target="_blank">11-P1260857.JPG</a> (Größe: 207,07 KB / Downloads: 47)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung in die Supersaxo-Rinne<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7718" target="_blank">12-P1260861.JPG</a> (Größe: 266,35 KB / Downloads: 48)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Supersaxo-Rinne<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7719" target="_blank">13-P1260864.JPG</a> (Größe: 289,35 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Felspassage in der Supersaxo-Rinne, schwerste Stelle der ganzen Wand<br />
<br />
Nach der Verschneidung legt sich das Gelände wieder deutlich und es folgt einfacheres Schnee-Fels-Gelände bis zum großen Eisfeld. Wie schon die Welzenbachrampe sieht auch dieses große Eisfeld sehr blank aus nur können wir dies jetzt nicht mehr wie zuvor Umgehen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7720" target="_blank">14-P1260877.JPG</a> (Größe: 206,31 KB / Downloads: 47)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung ins blanke Eisfeld, der Spaß kann beginnen…<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7721" target="_blank">15-P1260879.JPG</a> (Größe: 170,49 KB / Downloads: 41)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7722" target="_blank">16-P1260890.JPG</a> (Größe: 124,69 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Bergschrund vor dem großen Eisfeld<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7723" target="_blank">17-P1260900.JPG</a> (Größe: 186,12 KB / Downloads: 43)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurzzeitig gab es hier sogar Trittfirn;-)<br />
<br />
Wie so oft täuscht die Länge des Eisfeldes ganz gewaltig und es folgen viele, viele Meter in blankem ca. 55-60° steilen Eis am laufenden Seil. Florian marschiert voraus und gibt ein ordentliches Tempo vor. Die Waden beginnen sich bemerkbar zu machen. Hin und wieder gibt es auch weiße Streifen, doch die sind dann oft grieselig und faul, nur ganz vereinzelt finden wir guten Trittfirn vor. Es ist schon späterer Nachmittag und wir klettern sehr angenehm in der Sonne. Die Wolkenstimmung und die Tiefblicke über die Wand und bis hinunter nach Zermatt werden immer schöner.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7724" target="_blank">18-P1260903.JPG</a> (Größe: 186 KB / Downloads: 44)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im großen Eisfeld, der blanke Spaß geht weiter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7725" target="_blank">19-P1260909.JPG</a> (Größe: 201,84 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im großen Eisfeld, der blanke Spaß geht weiter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7726" target="_blank">20-P1260914.JPG</a> (Größe: 184,32 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im großen Eisfeld, der blanke Spaß geht weiter<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7727" target="_blank">21-P1260927.JPG</a> (Größe: 249,04 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Tiefblicke über die Wand<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7728" target="_blank">22-P1260932.JPG</a> (Größe: 179,73 KB / Downloads: 37)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Übergang in die Gipfelfelsen<br />
<br />
Oberhalb des Eisfeldes folgend die Gipfelfelsen. Sie sind sehr gutmütig und sollten kein Problem mehr darstellen. Die felsigen Abschnitte können wir größtenteils im Schnee/Eis umgehen und eine zwingend zu kletternde 3a Stelle können wir nicht finden. Damit wir unsere mitgeschleppten zwei Cams nicht ganz umsonst ausgeführt haben bekommen sie hier aber trotzdem noch ihren Einsatz, auch wenn es nicht zwingend nötig gewesen wäre. Weiterhin klettern wir alles am langen Seil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7729" target="_blank">23-P1260937.JPG</a> (Größe: 252,02 KB / Downloads: 41)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelfelsen<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7730" target="_blank">24-P1260941.JPG</a> (Größe: 207,37 KB / Downloads: 39)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelfelsen<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7731" target="_blank">25-P1260949.JPG</a> (Größe: 154,54 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelfelsen<br />
<br />
Nach den Gipfelfelsen wartete noch das immer geneigter werdende Gipfeleisfeld beginnend bei ca. 45°. Wie als kleines Abschlussgeschenk haben wir hier sogar Trittfirn. Nach ca. 6 h Kletterzeit steigen wir gegen 17:00 Uhr erschöpft aber glücklich direkt am Gipfel des Breithorn (4164 m) aus und sind von der Stimmung über dem Wolkenmeer im Abendlicht schwer begeistert.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7732" target="_blank">26-P1260960.JPG</a> (Größe: 120,7 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfeleisfeld<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7733" target="_blank">27-P1260968.JPG</a> (Größe: 791,93 KB / Downloads: 37)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn (4164 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7734" target="_blank">28-P1260971.JPG</a> (Größe: 146,03 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn (4164 m)<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7735" target="_blank">29-P1260970.JPG</a> (Größe: 148,66 KB / Downloads: 48)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn (4164 m)<br />
<br />
Doch der Tag ist noch lange nicht gelaufen und es stehen uns noch einige Strapazen bevor. Um am nächsten Tag eine Skitour anhängen zu können, steigen wir noch am Abend und in der beginnenden Nacht rüber bis zur neuen Monte-Rosa-Hütte! Zunächst also Abfahrt vom Breithorn, rüber queren unter das Schwarztor, Gegenanstieg zum Schwarztor (3731 m) hoch, Abfahrt über den Schwärzegletscher auf den Gornergletscher (ca.2450) und noch strapaziöse knapp 450 hm bei längerer Strecke hoch zur neuen Monte-Rosa-Hütte (2883). Gegen 21:30 Uhr erreichen wir schwer geschafft die Hütte und ein langer und großartiger Tag ging zu Ende. Besten Dank an das junge Hüttenteam für die freundliche und fürsorgliche nächtliche Aufnahme auch ohne Reservierung oder Voranmeldung. Besten Dank auch an Alban <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=46" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">(Begehung der Breithorn NW-Wand im Mai 2006)</span></span></a>, der mir noch hilfreiche Informationen zur Wand im Vorfeld mitteilte.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Breithorn (4164 m) – Nordwestwand, Supersaxo:</span><br />
- EB: Dietrich von Bethmann-Hollweg mit den Führern Otmar und Oskar Supersaxo 03.09.1919<br />
- 2. oder 3. Begehung: Welzenbach, Riegele und Bachschmidt 1926<br />
- Schwierigkeit: bis max. 60°, meist 50°, M4 oder Fels IV (je nach Verhältnissen)<br />
- Wandhöhe: 1050 hm<br />
- Kletterzeit: 7 h (laut SAC-Führer)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">unser Material:</span><br />
- ein 50 m Halbseil<br />
- 6 Eisschrauben<br />
- 2 Eisgeräte pro Person<br />
- Steigisen<br />
- 3 Exen <br />
- 3 Bandschlingen<br />
- 2 Tibloc<br />
- 2 Cams (0,5 und 1)<br />
- 3 Normalhaken<br />
- das sonstige, übliche Standmaterial<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hochtourenführer / Infos:</span><br />
<br />
SAC Hochtouren im Wallis<br />
3. Auflage 2002<br />
Hermann Biner<br />
<br />
<br />
Im steilen Eis<br />
80 Eiswände in den Alpen<br />
Neuausgabe 1980<br />
Erich Vanis<br />
<br />
Bericht der Begehung von Alban im Mai 2006 <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=46" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> hier im Forum </span></span></a>.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">SAC-Karten: </span><br />
1:25000:	SAC Karte, 1348, Zermatt<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;">„1000-Meter-Eiswand über Zermatt“<br />
<br />
„Wer sich dem berühmten Viertausender von Norden her nähert steht vor einer gewaltigen, mehr als 1000 Meter hohen Steilflanke. Eiswände von solcher Höhe sind auch in den Westalpen selten“</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">aus: Erich Vanis - im steilen Eis. </span> <br />
<br />
<br />
Dass Breithorn (4164 m) zählt durch seinen einfachen und kurzen Normalweg von der Bergstation (3817 m) am Kleinen Matterhorn aus zu den einfachsten und schnellsten zu erreichenden 4000er im Wallis, ja eigentlich sogar der Alpen, entsprechend oft wird es Sommer wie Winter bestiegen. Ganz anders dagegen sieht es auf der Nordseite aus. Es gibt dort mit dem Trift- und dem Younggrat zwei bekanntere klassische aber anspruchsvolle Hochtourengrate und eben auch unteranderem den großen Eisanstieg (Supersaxo) durch die Breithorn NW-Wand, dass Ziel unseres Zermatt-Wochenendes.<br />
<br />
Bereits am 3. September 1919! wurde die Wand von Dietrich von Bethmann-Hollweg mit den Führern Otmar und Oskar Supersaxo erstbegangen. Im Jahre 1926 folgte mit dem Deutschen Willo Welzenbach (2. oder 3. Begehungen, es gibt hier in der Literatur unterschiedliche Angaben) der Eispionier und wohl berühmteste Alpinist der damaligen Zeit, was die klassischen Eisanstiege anbelangt. Er stieg jedoch in Begleitung von Riegele und Bachschmidt im Mittelteil der Wand über die nach ihm benannte Welzenbachrampe und nicht über die Eis-Fels-Rinne der Herren Supersaxo zum großen Eisfeld des oberen Teils auf. Aufgrund der vorherrschenden Verhältnisse begingen wir die Wand genau entlang der Supersaxo-Route von 1919 und ließen die Welzenbachrampe rechts liegen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7707" target="_blank">01-P1260798.JPG</a> (Größe: 204,7 KB / Downloads: 63)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn NW-Wand – Supersaxo-Route<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7708" target="_blank">02-P1260803.JPG</a> (Größe: 267,38 KB / Downloads: 63)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn NW-Wand – Supersaxo-Route<br />
<br />
Noch am späten Freitagabend fahren wir nach Täsch und übernachten im Auto. Am nächsten Tag geht es mit der ersten Bahn bis zur Station „Trockener Steg“ (einfache Bergfahrt 42 CHF!!!) und wir gehen die Wand direkt von der Bahn aus an.<br />
Wenn man so durch Zermatt flaniert und diverse Hochglanzbroschüren über den Ort, Postkarten oder Fahrkarten in Händen hat muss man als Tourist ja irgendwie schon den Eindruck bekommen im ganzen Wallis gibt es nur einen einzigen Berg und der heißt Matterhorn. Die Skisaison ist noch in vollem Gange, Skifahrer, Touristen und Schicki Micki ohne Ende. Zum Glück müssen wir nur kurz durch diesen ganzen Touristen-Trubel durch um die Talstation der Bergbahnen zu erreichen und schon wenige Meter abseits von der Station „Trockener Steg“ tauchen wir ein in die andere Welt des Hochgebirges abseits der Massen.<br />
<br />
Von der Station „Trockener Steg“(2939 m) geht es zunächst hoch zur nahegelegenen Gandegghütte (3029 m). Im Bereich des auf der Karte eingezeichneten Sommerweges fährt man von der Hütte auf den Unteren Theodulgletscher ab und quert ihn komplett. Oberhalb von P. 2982m quert man durch und erreicht so den Triftjigletscher und quert auch ihn bis direkt unter die Breithorn NW-Wand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7709" target="_blank">03-P1260804.JPG</a> (Größe: 239,1 KB / Downloads: 55)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrtslinie von der Gandegghütte (3029 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7710" target="_blank">04-P1260818.JPG</a> (Größe: 198,07 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Zustieg unter der Wand<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7711" target="_blank">05-P1260820.JPG</a> (Größe: 206,47 KB / Downloads: 47)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Zustieg unter der Wand<br />
<br />
Bis wir schlussendlich richtig in die Wand einsteigen ist es trotz erster Bahn um 08:30 Uhr bereits 11:00 Uhr. Das Fahren mit der Seilbahn, hoch zur Hütte, runter zum Gletscher, Gletscherqueren, Materialanlegen, Ski an den Rucksack usw. dauert eben doch auch etwas Zeit.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7712" target="_blank">06-P1260823.JPG</a> (Größe: 183,06 KB / Downloads: 48)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die ersten Meter<br />
<br />
Gleich auf den ersten Metern zeigte sich was uns im fast gesamten unteren Teil erwarten sollte. Tiefer, frischer Pulverschnee und meist eine richtige Wühlerei. Trotzdem spurt Florian in bester Verfassung flott vorneweg. Das Seil bleibt zunächst noch im Rucksack und schon bald sind wir unterhalb des Wandbereiches wo sich Supersaxo-Route und Welzenbachrampe trennen. Aufgrund der etwas geringeren Neigung ist der Schnee in diesem Bereich noch tiefer und zudem hat es viele Spalten. Wir legen das Seil an.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7713" target="_blank">07-P1260832.JPG</a> (Größe: 163,72 KB / Downloads: 45)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im unteren Teil<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7714" target="_blank">08-P1260844.JPG</a> (Größe: 118,7 KB / Downloads: 46)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tiefe Wühlerei im spaltigen Bereich<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7715" target="_blank">09-P1260846.JPG</a> (Größe: 116,94 KB / Downloads: 46)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> tiefe Wühlerei im spaltigen Bereich, rechts das Matterhorn<br />
<br />
Eigentlich wollten wir ja schon die an sich logischere Linie der Welzenbachrampe hoch, doch zum einen war sie total blank und somit nicht wirklich schneller und zum anderen ist sie den Seracs im Gipfelbereich deutlich mehr ausgesetzt wie die verdeckte Supersaxo Eis-Fels-Rinne. Wir gehen also nach links in die verdeckte Rinne. Zunächst zieht die Eissteilheit wieder an und wenig später wird es auf 4-5 m steil und felsig. Das Unangenehme an dieser Stelle ist nicht so sehr die Schwierigkeit (ca. M4), sondern eher die Spindrifts die uns an dieser Stelle ganz ordentlich geduscht haben und die in der engen Verschneidung etwas störenden Ski am Rucksack. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7716" target="_blank">10-P1260852.JPG</a> (Größe: 213,45 KB / Downloads: 45)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Supersaxo-Rinne (links) und Welzenbachrampe (rechts)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7717" target="_blank">11-P1260857.JPG</a> (Größe: 207,07 KB / Downloads: 47)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung in die Supersaxo-Rinne<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7718" target="_blank">12-P1260861.JPG</a> (Größe: 266,35 KB / Downloads: 48)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Supersaxo-Rinne<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7719" target="_blank">13-P1260864.JPG</a> (Größe: 289,35 KB / Downloads: 53)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Felspassage in der Supersaxo-Rinne, schwerste Stelle der ganzen Wand<br />
<br />
Nach der Verschneidung legt sich das Gelände wieder deutlich und es folgt einfacheres Schnee-Fels-Gelände bis zum großen Eisfeld. Wie schon die Welzenbachrampe sieht auch dieses große Eisfeld sehr blank aus nur können wir dies jetzt nicht mehr wie zuvor Umgehen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7720" target="_blank">14-P1260877.JPG</a> (Größe: 206,31 KB / Downloads: 47)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung ins blanke Eisfeld, der Spaß kann beginnen…<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7721" target="_blank">15-P1260879.JPG</a> (Größe: 170,49 KB / Downloads: 41)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7722" target="_blank">16-P1260890.JPG</a> (Größe: 124,69 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Bergschrund vor dem großen Eisfeld<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7723" target="_blank">17-P1260900.JPG</a> (Größe: 186,12 KB / Downloads: 43)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurzzeitig gab es hier sogar Trittfirn;-)<br />
<br />
Wie so oft täuscht die Länge des Eisfeldes ganz gewaltig und es folgen viele, viele Meter in blankem ca. 55-60° steilen Eis am laufenden Seil. Florian marschiert voraus und gibt ein ordentliches Tempo vor. Die Waden beginnen sich bemerkbar zu machen. Hin und wieder gibt es auch weiße Streifen, doch die sind dann oft grieselig und faul, nur ganz vereinzelt finden wir guten Trittfirn vor. Es ist schon späterer Nachmittag und wir klettern sehr angenehm in der Sonne. Die Wolkenstimmung und die Tiefblicke über die Wand und bis hinunter nach Zermatt werden immer schöner.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7724" target="_blank">18-P1260903.JPG</a> (Größe: 186 KB / Downloads: 44)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im großen Eisfeld, der blanke Spaß geht weiter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7725" target="_blank">19-P1260909.JPG</a> (Größe: 201,84 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im großen Eisfeld, der blanke Spaß geht weiter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7726" target="_blank">20-P1260914.JPG</a> (Größe: 184,32 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im großen Eisfeld, der blanke Spaß geht weiter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7727" target="_blank">21-P1260927.JPG</a> (Größe: 249,04 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Tiefblicke über die Wand<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7728" target="_blank">22-P1260932.JPG</a> (Größe: 179,73 KB / Downloads: 37)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Übergang in die Gipfelfelsen<br />
<br />
Oberhalb des Eisfeldes folgend die Gipfelfelsen. Sie sind sehr gutmütig und sollten kein Problem mehr darstellen. Die felsigen Abschnitte können wir größtenteils im Schnee/Eis umgehen und eine zwingend zu kletternde 3a Stelle können wir nicht finden. Damit wir unsere mitgeschleppten zwei Cams nicht ganz umsonst ausgeführt haben bekommen sie hier aber trotzdem noch ihren Einsatz, auch wenn es nicht zwingend nötig gewesen wäre. Weiterhin klettern wir alles am langen Seil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7729" target="_blank">23-P1260937.JPG</a> (Größe: 252,02 KB / Downloads: 41)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelfelsen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7730" target="_blank">24-P1260941.JPG</a> (Größe: 207,37 KB / Downloads: 39)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelfelsen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7731" target="_blank">25-P1260949.JPG</a> (Größe: 154,54 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelfelsen<br />
<br />
Nach den Gipfelfelsen wartete noch das immer geneigter werdende Gipfeleisfeld beginnend bei ca. 45°. Wie als kleines Abschlussgeschenk haben wir hier sogar Trittfirn. Nach ca. 6 h Kletterzeit steigen wir gegen 17:00 Uhr erschöpft aber glücklich direkt am Gipfel des Breithorn (4164 m) aus und sind von der Stimmung über dem Wolkenmeer im Abendlicht schwer begeistert.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7732" target="_blank">26-P1260960.JPG</a> (Größe: 120,7 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfeleisfeld<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7733" target="_blank">27-P1260968.JPG</a> (Größe: 791,93 KB / Downloads: 37)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn (4164 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7734" target="_blank">28-P1260971.JPG</a> (Größe: 146,03 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn (4164 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7735" target="_blank">29-P1260970.JPG</a> (Größe: 148,66 KB / Downloads: 48)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Breithorn (4164 m)<br />
<br />
Doch der Tag ist noch lange nicht gelaufen und es stehen uns noch einige Strapazen bevor. Um am nächsten Tag eine Skitour anhängen zu können, steigen wir noch am Abend und in der beginnenden Nacht rüber bis zur neuen Monte-Rosa-Hütte! Zunächst also Abfahrt vom Breithorn, rüber queren unter das Schwarztor, Gegenanstieg zum Schwarztor (3731 m) hoch, Abfahrt über den Schwärzegletscher auf den Gornergletscher (ca.2450) und noch strapaziöse knapp 450 hm bei längerer Strecke hoch zur neuen Monte-Rosa-Hütte (2883). Gegen 21:30 Uhr erreichen wir schwer geschafft die Hütte und ein langer und großartiger Tag ging zu Ende. Besten Dank an das junge Hüttenteam für die freundliche und fürsorgliche nächtliche Aufnahme auch ohne Reservierung oder Voranmeldung. Besten Dank auch an Alban <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=46" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">(Begehung der Breithorn NW-Wand im Mai 2006)</span></span></a>, der mir noch hilfreiche Informationen zur Wand im Vorfeld mitteilte.<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Breithorn (4164 m) – Nordwestwand, Supersaxo:</span><br />
- EB: Dietrich von Bethmann-Hollweg mit den Führern Otmar und Oskar Supersaxo 03.09.1919<br />
- 2. oder 3. Begehung: Welzenbach, Riegele und Bachschmidt 1926<br />
- Schwierigkeit: bis max. 60°, meist 50°, M4 oder Fels IV (je nach Verhältnissen)<br />
- Wandhöhe: 1050 hm<br />
- Kletterzeit: 7 h (laut SAC-Führer)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">unser Material:</span><br />
- ein 50 m Halbseil<br />
- 6 Eisschrauben<br />
- 2 Eisgeräte pro Person<br />
- Steigisen<br />
- 3 Exen <br />
- 3 Bandschlingen<br />
- 2 Tibloc<br />
- 2 Cams (0,5 und 1)<br />
- 3 Normalhaken<br />
- das sonstige, übliche Standmaterial<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hochtourenführer / Infos:</span><br />
<br />
SAC Hochtouren im Wallis<br />
3. Auflage 2002<br />
Hermann Biner<br />
<br />
<br />
Im steilen Eis<br />
80 Eiswände in den Alpen<br />
Neuausgabe 1980<br />
Erich Vanis<br />
<br />
Bericht der Begehung von Alban im Mai 2006 <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=46" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> hier im Forum </span></span></a>.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">SAC-Karten: </span><br />
1:25000:	SAC Karte, 1348, Zermatt<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elfer - SW Flanke(bis 45°) / Allgäu    01.04.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=816</link>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:53:59 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=816</guid>
			<description><![CDATA[Der Elfer, bzw. dessen Wintergipfel im Wildental, ist ein durchaus bekannter Skitourengipfel und wird entsprechend oft im Winter bestiegen. Ebenfalls sehr bekannt und häufig befahren ist die Steilabfahrt durch die sogenannte „Elferrinne“, welche zwischen Winter- und Hauptgipfel nach Norden hinunter zieht. Mit Max habe ich die <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=450" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> „Elferrinne“ </span></span></a> im April 2010 befahren, Bericht von damals gibt es unter dem Link. Wir haben uns aber heute den Elfer Hauptgipfel (2387 m) und seine deutlich seltener ausgeführte Steilabfahrt durch die 1000m hohe und bis zu 45° steile Südwest-Flanke ausgeschaut. Dass wir anschließend auch noch auf den Liechelkopf (2384 m) gestiegen sind und somit auf ca. 2000 hm Tagesleistung gekommen sind, war so nicht geplant aber trotzdem toll und für Max ein souverän bestandener Härtetest nach schwerem Sturz beim Alpinklettern und nachfolgender langer Verletzungspause ist.<br />
<br />
Die Elfer SW-Flanke ist laut Panico-Skitourenführer (Kristian Rath) folgendermaßen beschrieben: „Die Abfahrt vom Elferkopf ins Gemsteltal ist eine der schwierigsten Skitouren dieses Führers an der Grenze zum Extremskilauf. Die bis zu 45° geneigte Südwestflanke sollte nur bei gutem Firn befahren werden…“. Nun gut, dass ist etwas dramatisiert, aber um anspruchsvolles Gelände handelt es sich auf jeden Fall und sehr selten besucht wird der Hauptgipfel im Winter auch. Unser Eintrag im Gipfelbuch war gerademal der zweite diesen Winter. Außerdem ist aufgrund der großen Flanke und des Geländes, über welches ja auch erst mal aufgestiegen werden will, schon auch der Alpinist ein wenig gefragt. Der Aufstieg im oberen Teil wird in den meisten Fällen mit Pickel und Steigeisen erfolgen. Kann in der „Elferrinne“ bei besten pulvrigen Bedingungen vielleicht auch noch der rein sehr gute Skifahrer sein Glück finden, so sieht es in der SW-Flanke etwas anders aus.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7669" target="_blank">01-P1230499.JPG</a> (Größe: 145,74 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Das markante Duo Elfer (links) und Liechelkopf, gesehen aus dem Schwarzwassertal<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7670" target="_blank">02-P1000820.JPG</a> (Größe: 295,17 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Elfer – SW Flanke, gesehen vom Aufstieg zum Grünhorn von Baad aus <br />
<br />
Nach anhaltendem Wintereinbruch Ende März starten wir am 1. April bei hochwinterlichen -12° und frischem kalten Pulverschnee am frühen Morgen in Mittelberg im Kleinwalsertal (und das Anfang April!!!). Zunächst geht es sehr flach hinein ins Gemsteltal. Doch schon nach gut 30 min steigt man linkshaltend quasi in die 1000 m hohe SW-Flanke ein. Das Große Bild im aktuellen Panico-Skitourenführer ist super und ermöglicht einem eine sehr gute Übersicht über die Geländeformen der Flanke. Zunächst steigen wir durch die enge Wald- und Lawinenschneise, später über steile Hänge in hunderten kurzen Spitzkehren ca. 300 Hm auf. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7671" target="_blank">03-P1260374.JPG</a> (Größe: 237 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im hochwinterlichen Gemsteltal <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7672" target="_blank">04-P1260391.JPG</a> (Größe: 196,13 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die enge Wald- und Lawinenschneise<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7673" target="_blank">05-P1260402.JPG</a> (Größe: 181,61 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
In der Folge wurde immer klarer dass die Flanke vor dem Neuschnee stellenweise schon sehr aper war und der gefallene Neuschnee (15-20 cm) vielfach direkt auf dem Gras liegt. Somit befanden sich die Ski schneller am Rucksack als gedacht und es geht mit Steigeisen weiter. Entlang einer deutlich ausgeprägten Geländerippe steigen wir von nun an auf. Zum einen liegt auf der Rippe am wenigsten Schnee und zum anderen sind wir vor potenziellen Schneerutschen sicher, denn dort wo der Neuschnee nicht auf Gras oder Stein liegt, liegt er auf einer sehr harten Schneeunterlage und somit zum Abrutschen bereit.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7674" target="_blank">06-DSCN7471.jpg</a> (Größe: 158,1 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7675" target="_blank">07-P1260412.JPG</a> (Größe: 101,1 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7676" target="_blank">08-DSCN7478.jpg</a> (Größe: 292,65 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7677" target="_blank">09-P1260421.JPG</a> (Größe: 160,94 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7678" target="_blank">10-P1260430.JPG</a> (Größe: 225,84 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7679" target="_blank">11-P1260438.JPG</a> (Größe: 279,55 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<br />
Die ausgeprägte Geländerippe verfolgt man mehr oder weniger direkt bis hoch zum Verbindungsgrat zwischen Elfer und Zwölfer. Nun geht es am Grat (Achtung Wechten) entlang nach rechts und mit tollen Tiefblicken dem Gipfelaufbau entgegen. Den Gipfel erkletterten wir nicht direkt sondern queren am Gipfelaufbau nach rechts auf einem kleinen Band (wahrscheinlich Sommerweg) um dann über leichtes Fels-Schnee-Gelände den Gipfel des Elfers (2387 m) zu erreichen. Nicht nur bei der Querung hatten wir eine gute Spur eines ganzen Rudels von Steinböcken. Beeindruckend mit welchem Gespür fürs Gelände diese Tiere unterwegs sind. Schön auf einem im Winter so selten besuchten Gipfel zu stehen. Unser Eintrag im Gipfelbuch war gerademal der zweite diesen Winter.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7680" target="_blank">12-P1260447.JPG</a> (Größe: 127,85 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> auf dem Verbindungsgrat nach rechts zum Gipfel<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7681" target="_blank">13-DSCN7489.jpg</a> (Größe: 190,76 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Verbindungsgrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7682" target="_blank">14-P1260462.JPG</a> (Größe: 270,6 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Verbindungsgrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7683" target="_blank">15-P1260466.JPG</a> (Größe: 173,35 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelaufbau mit Steinbockspuren<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7684" target="_blank">16-P1260472.JPG</a> (Größe: 209,38 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelaufbau<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7685" target="_blank">17-P1260480.JPG</a> (Größe: 208,63 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Elfer (2387 m)<br />
<br />
Für die Abfahrt galt es sich nun was zu überlegen, denn auf der Aufstiegsroute über die ausgeprägte Geländerippe oder in der Flanke rechts davon (im Aufstiegssinn) konnten wir wegen des wenigen Schnees auf Gras Fels Gelände beim besten Willen nicht abfahren. Dort mit Steigeisen wieder absteigen wäre natürlich gegangen doch wir sind ja eigentlich auch etwas zum Skifahren hier und nicht nur zum Bergsteigen. Die Lösung in unserem Fall war eine große wannenartige Mulde direkt in Gipfelfalllinie. Das erste Problem an der Sache ist eine total steinige Steilstufe oberhalb der Mulde, welche aber durch seitliches absteigen gut zu überwinden war, auch wenn die Ski darunter leiden mussten. Das zweite Problem war die noch durchaus geladene wannenartige Mulde. Nach ein paar ausgelösten Schneerutschen war aber auch das gelöst und die Bahn war frei. Im Korridor der Schneerutsche geht es zügig und sogar super zum Fahren nach unten. Nach einer Weile verengt sich die Mulde immer mehr und bricht über Felsen ab. Wir queren hier waagrecht nach links hinaus und die Bahn Richtung Schönisbodenalm (1670 m) ist frei.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7686" target="_blank">18-P1260494.JPG</a> (Größe: 213,5 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die ersten Schwünge auf dem Gipfelplateau<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7687" target="_blank">19-P1260498.JPG</a> (Größe: 259,29 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick in die wannenartige Mulde<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7688" target="_blank">20-DSCN7493.jpg</a> (Größe: 275,29 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die steinige Steilstufe<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7689" target="_blank">21-P1260515.JPG</a> (Größe: 169,32 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7690" target="_blank">22-P1260511.JPG</a> (Größe: 245,26 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrtsfreuden in der Mulde<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7691" target="_blank">23-P1260524.JPG</a> (Größe: 223,24 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung nach links aus der Mulde<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7692" target="_blank">24-P1260547.JPG</a> (Größe: 189,5 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> nach der Querung<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7693" target="_blank">25-P1260552.JPG</a> (Größe: 186,88 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten Schwünge vor der Schönisbodenalm<br />
<br />
Da wir noch guter Dinge sind und das fast jungfräuliche Traumkar zum Liechelkopf hoch nur allzu verlockend ist geht es genau dort hinauf. Es befinden sich lediglich drei Abfahrtsspuren und keine Aufstiegsspur im Kar und so gilt es die folgenden 700 Hm bis zum Gipfel zu spuren.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7694" target="_blank">26-P1260563.JPG</a> (Größe: 157,86 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Liechelkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7695" target="_blank">27-P1260567.JPG</a> (Größe: 208,08 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Liechelkopf, hinten der Widderstein<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7696" target="_blank">28-P1260570.JPG</a> (Größe: 213,81 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick ins Kar<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7697" target="_blank">29-P1260572.JPG</a> (Größe: 163,29 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Liechelkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7698" target="_blank">30-P1260578.JPG</a> (Größe: 178,1 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Liechelkopf<br />
<br />
Waren die ersten 200 Hm bis zur Scharte noch eher mäßig zu fahren, so waren die folgenden 500 Hm im Kar bis zur Schönisbodenalm (1670 m) der absolute Hammer. Bester, gleichmäßiger, gut gesetzter Pulverschnee und ideales Gelände. Da kommt doch Freude auf. Wir können von der Alm über die bewaldete Steilstufe noch sehr gut ins Gemsteltal abfahren auch wenn die eine oder andere Graspassage schon dabei war. Unten im Tal geht es teils stockend teils fahrend wieder hinaus zum Auto am Ortsende von Mittelberg.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7699" target="_blank">31-P1260590.JPG</a> (Größe: 284,5 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrt zur Scharte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7700" target="_blank">32-Untitled-1.jpg</a> (Größe: 80,25 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Kar bei traumhaftem Schnee<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Skitourenführer: </span><br />
Skitourenführer Allgäu<br />
Panico<br />
6.Auflage 2009<br />
Kristian Rath<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karte: </span><br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Max und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Elfer, bzw. dessen Wintergipfel im Wildental, ist ein durchaus bekannter Skitourengipfel und wird entsprechend oft im Winter bestiegen. Ebenfalls sehr bekannt und häufig befahren ist die Steilabfahrt durch die sogenannte „Elferrinne“, welche zwischen Winter- und Hauptgipfel nach Norden hinunter zieht. Mit Max habe ich die <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=450" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> „Elferrinne“ </span></span></a> im April 2010 befahren, Bericht von damals gibt es unter dem Link. Wir haben uns aber heute den Elfer Hauptgipfel (2387 m) und seine deutlich seltener ausgeführte Steilabfahrt durch die 1000m hohe und bis zu 45° steile Südwest-Flanke ausgeschaut. Dass wir anschließend auch noch auf den Liechelkopf (2384 m) gestiegen sind und somit auf ca. 2000 hm Tagesleistung gekommen sind, war so nicht geplant aber trotzdem toll und für Max ein souverän bestandener Härtetest nach schwerem Sturz beim Alpinklettern und nachfolgender langer Verletzungspause ist.<br />
<br />
Die Elfer SW-Flanke ist laut Panico-Skitourenführer (Kristian Rath) folgendermaßen beschrieben: „Die Abfahrt vom Elferkopf ins Gemsteltal ist eine der schwierigsten Skitouren dieses Führers an der Grenze zum Extremskilauf. Die bis zu 45° geneigte Südwestflanke sollte nur bei gutem Firn befahren werden…“. Nun gut, dass ist etwas dramatisiert, aber um anspruchsvolles Gelände handelt es sich auf jeden Fall und sehr selten besucht wird der Hauptgipfel im Winter auch. Unser Eintrag im Gipfelbuch war gerademal der zweite diesen Winter. Außerdem ist aufgrund der großen Flanke und des Geländes, über welches ja auch erst mal aufgestiegen werden will, schon auch der Alpinist ein wenig gefragt. Der Aufstieg im oberen Teil wird in den meisten Fällen mit Pickel und Steigeisen erfolgen. Kann in der „Elferrinne“ bei besten pulvrigen Bedingungen vielleicht auch noch der rein sehr gute Skifahrer sein Glück finden, so sieht es in der SW-Flanke etwas anders aus.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7669" target="_blank">01-P1230499.JPG</a> (Größe: 145,74 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Das markante Duo Elfer (links) und Liechelkopf, gesehen aus dem Schwarzwassertal<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7670" target="_blank">02-P1000820.JPG</a> (Größe: 295,17 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Elfer – SW Flanke, gesehen vom Aufstieg zum Grünhorn von Baad aus <br />
<br />
Nach anhaltendem Wintereinbruch Ende März starten wir am 1. April bei hochwinterlichen -12° und frischem kalten Pulverschnee am frühen Morgen in Mittelberg im Kleinwalsertal (und das Anfang April!!!). Zunächst geht es sehr flach hinein ins Gemsteltal. Doch schon nach gut 30 min steigt man linkshaltend quasi in die 1000 m hohe SW-Flanke ein. Das Große Bild im aktuellen Panico-Skitourenführer ist super und ermöglicht einem eine sehr gute Übersicht über die Geländeformen der Flanke. Zunächst steigen wir durch die enge Wald- und Lawinenschneise, später über steile Hänge in hunderten kurzen Spitzkehren ca. 300 Hm auf. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7671" target="_blank">03-P1260374.JPG</a> (Größe: 237 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im hochwinterlichen Gemsteltal <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7672" target="_blank">04-P1260391.JPG</a> (Größe: 196,13 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die enge Wald- und Lawinenschneise<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7673" target="_blank">05-P1260402.JPG</a> (Größe: 181,61 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
In der Folge wurde immer klarer dass die Flanke vor dem Neuschnee stellenweise schon sehr aper war und der gefallene Neuschnee (15-20 cm) vielfach direkt auf dem Gras liegt. Somit befanden sich die Ski schneller am Rucksack als gedacht und es geht mit Steigeisen weiter. Entlang einer deutlich ausgeprägten Geländerippe steigen wir von nun an auf. Zum einen liegt auf der Rippe am wenigsten Schnee und zum anderen sind wir vor potenziellen Schneerutschen sicher, denn dort wo der Neuschnee nicht auf Gras oder Stein liegt, liegt er auf einer sehr harten Schneeunterlage und somit zum Abrutschen bereit.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7674" target="_blank">06-DSCN7471.jpg</a> (Größe: 158,1 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7675" target="_blank">07-P1260412.JPG</a> (Größe: 101,1 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7676" target="_blank">08-DSCN7478.jpg</a> (Größe: 292,65 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7677" target="_blank">09-P1260421.JPG</a> (Größe: 160,94 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7678" target="_blank">10-P1260430.JPG</a> (Größe: 225,84 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7679" target="_blank">11-P1260438.JPG</a> (Größe: 279,55 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Grat<br />
<br />
Die ausgeprägte Geländerippe verfolgt man mehr oder weniger direkt bis hoch zum Verbindungsgrat zwischen Elfer und Zwölfer. Nun geht es am Grat (Achtung Wechten) entlang nach rechts und mit tollen Tiefblicken dem Gipfelaufbau entgegen. Den Gipfel erkletterten wir nicht direkt sondern queren am Gipfelaufbau nach rechts auf einem kleinen Band (wahrscheinlich Sommerweg) um dann über leichtes Fels-Schnee-Gelände den Gipfel des Elfers (2387 m) zu erreichen. Nicht nur bei der Querung hatten wir eine gute Spur eines ganzen Rudels von Steinböcken. Beeindruckend mit welchem Gespür fürs Gelände diese Tiere unterwegs sind. Schön auf einem im Winter so selten besuchten Gipfel zu stehen. Unser Eintrag im Gipfelbuch war gerademal der zweite diesen Winter.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7680" target="_blank">12-P1260447.JPG</a> (Größe: 127,85 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> auf dem Verbindungsgrat nach rechts zum Gipfel<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7681" target="_blank">13-DSCN7489.jpg</a> (Größe: 190,76 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Verbindungsgrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7682" target="_blank">14-P1260462.JPG</a> (Größe: 270,6 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Verbindungsgrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7683" target="_blank">15-P1260466.JPG</a> (Größe: 173,35 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelaufbau mit Steinbockspuren<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7684" target="_blank">16-P1260472.JPG</a> (Größe: 209,38 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gipfelaufbau<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7685" target="_blank">17-P1260480.JPG</a> (Größe: 208,63 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Elfer (2387 m)<br />
<br />
Für die Abfahrt galt es sich nun was zu überlegen, denn auf der Aufstiegsroute über die ausgeprägte Geländerippe oder in der Flanke rechts davon (im Aufstiegssinn) konnten wir wegen des wenigen Schnees auf Gras Fels Gelände beim besten Willen nicht abfahren. Dort mit Steigeisen wieder absteigen wäre natürlich gegangen doch wir sind ja eigentlich auch etwas zum Skifahren hier und nicht nur zum Bergsteigen. Die Lösung in unserem Fall war eine große wannenartige Mulde direkt in Gipfelfalllinie. Das erste Problem an der Sache ist eine total steinige Steilstufe oberhalb der Mulde, welche aber durch seitliches absteigen gut zu überwinden war, auch wenn die Ski darunter leiden mussten. Das zweite Problem war die noch durchaus geladene wannenartige Mulde. Nach ein paar ausgelösten Schneerutschen war aber auch das gelöst und die Bahn war frei. Im Korridor der Schneerutsche geht es zügig und sogar super zum Fahren nach unten. Nach einer Weile verengt sich die Mulde immer mehr und bricht über Felsen ab. Wir queren hier waagrecht nach links hinaus und die Bahn Richtung Schönisbodenalm (1670 m) ist frei.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7686" target="_blank">18-P1260494.JPG</a> (Größe: 213,5 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die ersten Schwünge auf dem Gipfelplateau<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7687" target="_blank">19-P1260498.JPG</a> (Größe: 259,29 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick in die wannenartige Mulde<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7688" target="_blank">20-DSCN7493.jpg</a> (Größe: 275,29 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die steinige Steilstufe<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7689" target="_blank">21-P1260515.JPG</a> (Größe: 169,32 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7690" target="_blank">22-P1260511.JPG</a> (Größe: 245,26 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrtsfreuden in der Mulde<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7691" target="_blank">23-P1260524.JPG</a> (Größe: 223,24 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung nach links aus der Mulde<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7692" target="_blank">24-P1260547.JPG</a> (Größe: 189,5 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> nach der Querung<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7693" target="_blank">25-P1260552.JPG</a> (Größe: 186,88 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten Schwünge vor der Schönisbodenalm<br />
<br />
Da wir noch guter Dinge sind und das fast jungfräuliche Traumkar zum Liechelkopf hoch nur allzu verlockend ist geht es genau dort hinauf. Es befinden sich lediglich drei Abfahrtsspuren und keine Aufstiegsspur im Kar und so gilt es die folgenden 700 Hm bis zum Gipfel zu spuren.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7694" target="_blank">26-P1260563.JPG</a> (Größe: 157,86 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Liechelkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7695" target="_blank">27-P1260567.JPG</a> (Größe: 208,08 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Liechelkopf, hinten der Widderstein<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7696" target="_blank">28-P1260570.JPG</a> (Größe: 213,81 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick ins Kar<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7697" target="_blank">29-P1260572.JPG</a> (Größe: 163,29 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Liechelkopf<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7698" target="_blank">30-P1260578.JPG</a> (Größe: 178,1 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Liechelkopf<br />
<br />
Waren die ersten 200 Hm bis zur Scharte noch eher mäßig zu fahren, so waren die folgenden 500 Hm im Kar bis zur Schönisbodenalm (1670 m) der absolute Hammer. Bester, gleichmäßiger, gut gesetzter Pulverschnee und ideales Gelände. Da kommt doch Freude auf. Wir können von der Alm über die bewaldete Steilstufe noch sehr gut ins Gemsteltal abfahren auch wenn die eine oder andere Graspassage schon dabei war. Unten im Tal geht es teils stockend teils fahrend wieder hinaus zum Auto am Ortsende von Mittelberg.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7699" target="_blank">31-P1260590.JPG</a> (Größe: 284,5 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abfahrt zur Scharte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7700" target="_blank">32-Untitled-1.jpg</a> (Größe: 80,25 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Kar bei traumhaftem Schnee<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Skitourenführer: </span><br />
Skitourenführer Allgäu<br />
Panico<br />
6.Auflage 2009<br />
Kristian Rath<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karte: </span><br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Max und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gaiseck - Westflanke, direkte Einfahrt (50° auf 10m, 45°) / Tannheimer Tal 27.03.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=815</link>
			<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 12:01:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=815</guid>
			<description><![CDATA[Auch einem begeisterten Wintersportler wie mir geht die Kälte und der immer noch fallende Schnee zu Hause im Flachland langsam etwas auf die Nerven, denn zu groß ist Ende März schon die Vorfreude auf warmen und sonnigen Blautalfels. Natürlich ging das Klettern im Blautal schon an einzelnen Tagen doch der richtige Felskletter-Drive will bei den Temperaturen nicht aufkommen. Etwas anders dagegen sieht es im Gebirge aus, hier sorgt die anhaltend kalte und niederschlagsreiche Witterung nochmals für beste hochwinterliche Skibedingungen, welche es zu Nutzen galt. Aufgrund der Ende März schon sehr schnell sattfindenden Setzung und Stabilisierung der Schneedecke herrscht seit Tagen Lawinenstufe 1. Im großen Nordhang lag dann auch bester gut gesetzter Pulverschnee. Bei unserer westseitigen Abfahrt dagegen lag der gesetzte Neuschnee auf einer sehr harten Unterlage und gleitete darauf sehr leicht ab, was zu großen Schneerutschen führte.<br />
<br />
Besonders hat es mich gefreut wieder mit Max unterwegs sein zu können. Nach schwerem Sturz beim Alpinklettern und nachfolgender langer Verletzungspause ist er sozusagen wieder „Back on Stage“ und sowohl konditionell wie skifahrerisch top fit. Umso schöner war es auch noch an seinem Geburtstag diese tolle „After-Work-Steilabfahrt“ am Gaishorn (bzw. Gaiseck) bei bestem Wetter über dem Nebel durchführen zu können.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7640" target="_blank">01-Gaishorn - Westflanke - Ausschnitt - P1230289.jpg</a> (Größe: 342,72 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gaiseck-Westflanke, Blick vom <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=787" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Großen Daumen </span></span></a>(01.01.13)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7641" target="_blank">02-Gaishorn - Westflanke - P1240050.jpg</a> (Größe: 255,45 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gaiseck-Westflanke, Blick vom Stuiben (20.01.13)<br />
<br />
Das Gaishorn (2247 m) ist wohl eines der bekanntesten Skitourenziele im Tannheimer Tal. In der Westflanke seines westlichen Gratausläufers (Gaiseck, 2212 m) gibt es eine immer wieder ausgeführte Steilabfahrt. Für die meisten Gaishorn Skitourengeher befindet sich das übliche Skidepot häufig 10 m unterhalb des Gaiseck. Die übliche Einfahrt (dunkle Linie) in die Westflankenabfahrt erreicht man indem man vom Gaiseck zunächst über einen Grat/Rücken in südwestlicher Richtung absteigt und dann an der einfachsten Stelle nach rechts in die Flanke einfährt. Wir haben nun eine deutlich direktere Einfahrt (rote Linie) gewählt. Mit den Ski an den Füßen ging es direkt vom Gaishorn-Skidepot (gelber Punkt) hinunter in die Westflanke. Im oberen Teil stark felsdurchsetzt und auf ca. 10 m schon 50° steil. Aber erst mal der Reihe nach:<br />
<br />
Nach der Arbeit treffe ich mich mit Max am großen Parkplatz in Tannheim (ca. 1097 m), dem Ausgangspunkt der Gaishorn-Skitour. Kurz vor 14:00 Uhr starten wir und machen uns an die knapp 1200 Hm Aufstieg. Im Aufstieg kommen uns mindestens 30 Skitourengeher (unter der Woche!) entgegen. Wir kommen gut voran und knapp zwei Stunden später stehen wir schon am Gaishorn-Skidepot 10 m unterhalb des Gaiseck. Den von beiden schon häufig bestiegenen Gipfel schenken wir uns heute.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7642" target="_blank">03-P1260220.JPG</a> (Größe: 111,4 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Aufstieg, beim Älpele (1526 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7643" target="_blank">04-P1260233.JPG</a> (Größe: 149,07 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Aufstieg ,Blick in den großen Gaishorn Nordhang<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7644" target="_blank">05-P1260243.JPG</a> (Größe: 140,43 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Startpunkt<br />
<br />
Da wir ja noch nicht genau wissen was uns bei der direkten Einfahrt erwarten wird, haben wir auch Seil, Bandschlingen, Holzbrettchen, Hammer und Haken dabei. Nach den Vorbereitungen geht es los direkt vom Skidepot in Abfahrtsrichtung nach links schräg rüber in den Bereich einer schwarzen Gedenktafel. Von dort weiter linkshaltend auf einer steilen und ausgesetzten Rampe oberhalb von Felsabbrüchen weiter nach links.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7645" target="_blank">06-P1260246.JPG</a> (Größe: 236,24 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick vom Startpunkt (ganz links oben die schwarze Gedenktafel)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7646" target="_blank">07-P1260252.JPG</a> (Größe: 227 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> auf der steilen Rampe<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7647" target="_blank">08-P1260261.JPG</a> (Größe: 197,85 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> auf der steilen Rampe<br />
<br />
Die Rampe verläuft sich in steilstem Schnee und es gilt ca. 10 m in wahrscheinlich etwas über 50° steilem Gelände gerade abzufahren. Beim Umspringen steht man bei dieser Steilheit schon ganz ordentlich in der Luft. Sind ja aber nur 10 m…<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7648" target="_blank">09-P1260267.JPG</a> (Größe: 201,04 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die steilsten Meter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7649" target="_blank">10-P1260368.JPG</a> (Größe: 130,15 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die steilsten Meter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7650" target="_blank">11-P1260366.JPG</a> (Größe: 122,9 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die steilsten Meter<br />
<br />
Danach folgen bei uns tolle, glatte und ebenen 45° Hänge durch die ganze Flanke. Herrlich! Nur die oberflächlich immer abrutschenden 10 cm Schnee galt es zu beachten. Denn auch die könnten ausreichen einen mitzureißen. Beim Blick über die Westflanke hinunter haben wir das Gelände mit unseren Schneerutschen doch ganz schön bearbeitet und mit Lawinen bedeckt.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7651" target="_blank">12-P1260272.JPG</a> (Größe: 231,04 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7652" target="_blank">13-P1260276.JPG</a> (Größe: 272,22 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7653" target="_blank">14-P1260281.JPG</a> (Größe: 174,62 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurzer Rastpunkt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7654" target="_blank">15-P1260279.JPG</a> (Größe: 241,04 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick zurück<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7655" target="_blank">16-P1260287.JPG</a> (Größe: 289,42 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7656" target="_blank">17-P1260290.JPG</a> (Größe: 233,77 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7657" target="_blank">18-P1260294.JPG</a> (Größe: 212,9 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7658" target="_blank">19-Untitled-1.jpg</a> (Größe: 88,69 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7659" target="_blank">20-P1260309.JPG</a> (Größe: 252,1 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick zurück<br />
<br />
Nach der Westflanke steht man nun sozusagen im Hintersteinertal und es stellt sich die Frage des Rückweges zum Auto im Tannheimer Tal. Prinzipiell dürfte es drei Möglichkeiten geben:<br />
<br />
1.	Vom Fuße der Westflanke in den Sattel zwischen Gaishorn und Rauhhorn aufsteigen. Vom Sattel entweder wieder steil hinauf zum Gaishorn oder zum Vilsalpsee abfahren und über die Loipen zurück zum Auto.<br />
2.	Vom Fuße der Westflanke weiter abfahren bis zur Willersalpe (1459 m). Von dort über eine südwestseitig ausgerichtete Mulde in den Sattel vor dem Zirelseck. Vom Sattel ca. 40 Hm hoch zum Zirleseck (1872 m). Um vom Zirleseck direkt zurück zum Auto in Tannheim zukommen muss man zunächst in Richtung Rohnenspitze und direkt unterhalb der Bergwachthütte in die Südostflanke queren. Unter den südostseitigen Felsen der Rohnenspitze weit hinüber queren und über 40° Gelände hinab ins Tal durch welches man zum Gaishorn aufgestiegen ist. Entlang der normalen Gaishorn Auf- und Abfahrtsroute zurück zum Auto.<br />
3.	Vom Fuße der Westflanke waagrecht nach rechts queren um etwas aufsteigend den Verbindungsgrat zwischen Gaiseck und Zirleseck zu erreichen. Über den Grat (Achtung große Wechten) abfahren in den Sattel vor dem Zirelseck (hier kommt die Mulde von 2. hoch). Vom Sattel ca. 40 Hm hoch zum Zirleseck. Von hier weiter wie bei 2.<br />
<br />
Da wir etwas im Stress sind, denn Max muss rechtzeitig vor den Geburtstaggästen zu Hause sein, entscheiden wir uns für die Variante mit den wenigsten Höhenmetern, d.h. die 3. Variante. Da es nur ca. 150 Hm sind und wir eine harte Unterlage mit perfektem Trittfirn darauf haben, steigen wir zu Fuß auf und sparen uns das Anfellen. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7660" target="_blank">21-P1260313.JPG</a> (Größe: 233,46 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Verbindungsgrat Gaiseck-Zirleseck<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7661" target="_blank">22-P1260319.JPG</a> (Größe: 181,24 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Verbindungsgrat Gaiseck-Zirleseck<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7662" target="_blank">23-P1260323.JPG</a> (Größe: 197,14 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Verbindungsgrat Gaiseck-Zirleseck<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7663" target="_blank">24-P1260337.JPG</a> (Größe: 224,37 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Verbindungsgrat Gaiseck-Zirleseck<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7664" target="_blank">25-P1260342.JPG</a> (Größe: 203,16 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick vom Zirleseck zur Rohnenspitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7665" target="_blank">26-P1260351.JPG</a> (Größe: 233,92 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> in der Rohnenspitze Südostflanke<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7666" target="_blank">27-P1260354.JPG</a> (Größe: 132,35 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> in der Rohnenspitze Südostflanke<br />
<br />
Bei herrlicher Abendstimmung und super Aussichten auf Aggenstein <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=789" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">(Skiabfahrt vom Aggenstein)</span></span></a> und die Tannheimer Berge, Gimpel und Rote Flüh genießen wir die Abfahrt und sind schnell wieder unten am Auto. Etwas über 4h nach unserem Aufbruch stehen wir beim Auto und das Geburtstagfest kann kommen…<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7667" target="_blank">28-P1260329.JPG</a> (Größe: 139,7 KB / Downloads: 26)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aggenstein<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7668" target="_blank">29-P1260356.JPG</a> (Größe: 231,2 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Tannheimer Berge (u.a Gimpel und Rote Flüh)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Skitourenführer: (nur der Aufstieg zum Gaishorn ist hier drin)</span><br />
Skitourenführer Allgäu<br />
Panico<br />
6.Auflage 2009<br />
Kristian Rath<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
1:25000:	AV-Karte BY5Tannheimer Berge<br />
<br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
BLV-Karte UK L10<br />
Füssen und Umgebung<br />
1:50000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Max und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch einem begeisterten Wintersportler wie mir geht die Kälte und der immer noch fallende Schnee zu Hause im Flachland langsam etwas auf die Nerven, denn zu groß ist Ende März schon die Vorfreude auf warmen und sonnigen Blautalfels. Natürlich ging das Klettern im Blautal schon an einzelnen Tagen doch der richtige Felskletter-Drive will bei den Temperaturen nicht aufkommen. Etwas anders dagegen sieht es im Gebirge aus, hier sorgt die anhaltend kalte und niederschlagsreiche Witterung nochmals für beste hochwinterliche Skibedingungen, welche es zu Nutzen galt. Aufgrund der Ende März schon sehr schnell sattfindenden Setzung und Stabilisierung der Schneedecke herrscht seit Tagen Lawinenstufe 1. Im großen Nordhang lag dann auch bester gut gesetzter Pulverschnee. Bei unserer westseitigen Abfahrt dagegen lag der gesetzte Neuschnee auf einer sehr harten Unterlage und gleitete darauf sehr leicht ab, was zu großen Schneerutschen führte.<br />
<br />
Besonders hat es mich gefreut wieder mit Max unterwegs sein zu können. Nach schwerem Sturz beim Alpinklettern und nachfolgender langer Verletzungspause ist er sozusagen wieder „Back on Stage“ und sowohl konditionell wie skifahrerisch top fit. Umso schöner war es auch noch an seinem Geburtstag diese tolle „After-Work-Steilabfahrt“ am Gaishorn (bzw. Gaiseck) bei bestem Wetter über dem Nebel durchführen zu können.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7640" target="_blank">01-Gaishorn - Westflanke - Ausschnitt - P1230289.jpg</a> (Größe: 342,72 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gaiseck-Westflanke, Blick vom <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=787" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Großen Daumen </span></span></a>(01.01.13)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7641" target="_blank">02-Gaishorn - Westflanke - P1240050.jpg</a> (Größe: 255,45 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Gaiseck-Westflanke, Blick vom Stuiben (20.01.13)<br />
<br />
Das Gaishorn (2247 m) ist wohl eines der bekanntesten Skitourenziele im Tannheimer Tal. In der Westflanke seines westlichen Gratausläufers (Gaiseck, 2212 m) gibt es eine immer wieder ausgeführte Steilabfahrt. Für die meisten Gaishorn Skitourengeher befindet sich das übliche Skidepot häufig 10 m unterhalb des Gaiseck. Die übliche Einfahrt (dunkle Linie) in die Westflankenabfahrt erreicht man indem man vom Gaiseck zunächst über einen Grat/Rücken in südwestlicher Richtung absteigt und dann an der einfachsten Stelle nach rechts in die Flanke einfährt. Wir haben nun eine deutlich direktere Einfahrt (rote Linie) gewählt. Mit den Ski an den Füßen ging es direkt vom Gaishorn-Skidepot (gelber Punkt) hinunter in die Westflanke. Im oberen Teil stark felsdurchsetzt und auf ca. 10 m schon 50° steil. Aber erst mal der Reihe nach:<br />
<br />
Nach der Arbeit treffe ich mich mit Max am großen Parkplatz in Tannheim (ca. 1097 m), dem Ausgangspunkt der Gaishorn-Skitour. Kurz vor 14:00 Uhr starten wir und machen uns an die knapp 1200 Hm Aufstieg. Im Aufstieg kommen uns mindestens 30 Skitourengeher (unter der Woche!) entgegen. Wir kommen gut voran und knapp zwei Stunden später stehen wir schon am Gaishorn-Skidepot 10 m unterhalb des Gaiseck. Den von beiden schon häufig bestiegenen Gipfel schenken wir uns heute.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7642" target="_blank">03-P1260220.JPG</a> (Größe: 111,4 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Aufstieg, beim Älpele (1526 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7643" target="_blank">04-P1260233.JPG</a> (Größe: 149,07 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Aufstieg ,Blick in den großen Gaishorn Nordhang<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7644" target="_blank">05-P1260243.JPG</a> (Größe: 140,43 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Startpunkt<br />
<br />
Da wir ja noch nicht genau wissen was uns bei der direkten Einfahrt erwarten wird, haben wir auch Seil, Bandschlingen, Holzbrettchen, Hammer und Haken dabei. Nach den Vorbereitungen geht es los direkt vom Skidepot in Abfahrtsrichtung nach links schräg rüber in den Bereich einer schwarzen Gedenktafel. Von dort weiter linkshaltend auf einer steilen und ausgesetzten Rampe oberhalb von Felsabbrüchen weiter nach links.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7645" target="_blank">06-P1260246.JPG</a> (Größe: 236,24 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick vom Startpunkt (ganz links oben die schwarze Gedenktafel)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7646" target="_blank">07-P1260252.JPG</a> (Größe: 227 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> auf der steilen Rampe<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7647" target="_blank">08-P1260261.JPG</a> (Größe: 197,85 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> auf der steilen Rampe<br />
<br />
Die Rampe verläuft sich in steilstem Schnee und es gilt ca. 10 m in wahrscheinlich etwas über 50° steilem Gelände gerade abzufahren. Beim Umspringen steht man bei dieser Steilheit schon ganz ordentlich in der Luft. Sind ja aber nur 10 m…<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7648" target="_blank">09-P1260267.JPG</a> (Größe: 201,04 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die steilsten Meter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7649" target="_blank">10-P1260368.JPG</a> (Größe: 130,15 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die steilsten Meter<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7650" target="_blank">11-P1260366.JPG</a> (Größe: 122,9 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die steilsten Meter<br />
<br />
Danach folgen bei uns tolle, glatte und ebenen 45° Hänge durch die ganze Flanke. Herrlich! Nur die oberflächlich immer abrutschenden 10 cm Schnee galt es zu beachten. Denn auch die könnten ausreichen einen mitzureißen. Beim Blick über die Westflanke hinunter haben wir das Gelände mit unseren Schneerutschen doch ganz schön bearbeitet und mit Lawinen bedeckt.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7651" target="_blank">12-P1260272.JPG</a> (Größe: 231,04 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7652" target="_blank">13-P1260276.JPG</a> (Größe: 272,22 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7653" target="_blank">14-P1260281.JPG</a> (Größe: 174,62 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurzer Rastpunkt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7654" target="_blank">15-P1260279.JPG</a> (Größe: 241,04 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick zurück<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7655" target="_blank">16-P1260287.JPG</a> (Größe: 289,42 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7656" target="_blank">17-P1260290.JPG</a> (Größe: 233,77 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7657" target="_blank">18-P1260294.JPG</a> (Größe: 212,9 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7658" target="_blank">19-Untitled-1.jpg</a> (Größe: 88,69 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7659" target="_blank">20-P1260309.JPG</a> (Größe: 252,1 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick zurück<br />
<br />
Nach der Westflanke steht man nun sozusagen im Hintersteinertal und es stellt sich die Frage des Rückweges zum Auto im Tannheimer Tal. Prinzipiell dürfte es drei Möglichkeiten geben:<br />
<br />
1.	Vom Fuße der Westflanke in den Sattel zwischen Gaishorn und Rauhhorn aufsteigen. Vom Sattel entweder wieder steil hinauf zum Gaishorn oder zum Vilsalpsee abfahren und über die Loipen zurück zum Auto.<br />
2.	Vom Fuße der Westflanke weiter abfahren bis zur Willersalpe (1459 m). Von dort über eine südwestseitig ausgerichtete Mulde in den Sattel vor dem Zirelseck. Vom Sattel ca. 40 Hm hoch zum Zirleseck (1872 m). Um vom Zirleseck direkt zurück zum Auto in Tannheim zukommen muss man zunächst in Richtung Rohnenspitze und direkt unterhalb der Bergwachthütte in die Südostflanke queren. Unter den südostseitigen Felsen der Rohnenspitze weit hinüber queren und über 40° Gelände hinab ins Tal durch welches man zum Gaishorn aufgestiegen ist. Entlang der normalen Gaishorn Auf- und Abfahrtsroute zurück zum Auto.<br />
3.	Vom Fuße der Westflanke waagrecht nach rechts queren um etwas aufsteigend den Verbindungsgrat zwischen Gaiseck und Zirleseck zu erreichen. Über den Grat (Achtung große Wechten) abfahren in den Sattel vor dem Zirelseck (hier kommt die Mulde von 2. hoch). Vom Sattel ca. 40 Hm hoch zum Zirleseck. Von hier weiter wie bei 2.<br />
<br />
Da wir etwas im Stress sind, denn Max muss rechtzeitig vor den Geburtstaggästen zu Hause sein, entscheiden wir uns für die Variante mit den wenigsten Höhenmetern, d.h. die 3. Variante. Da es nur ca. 150 Hm sind und wir eine harte Unterlage mit perfektem Trittfirn darauf haben, steigen wir zu Fuß auf und sparen uns das Anfellen. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7660" target="_blank">21-P1260313.JPG</a> (Größe: 233,46 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Verbindungsgrat Gaiseck-Zirleseck<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7661" target="_blank">22-P1260319.JPG</a> (Größe: 181,24 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Verbindungsgrat Gaiseck-Zirleseck<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7662" target="_blank">23-P1260323.JPG</a> (Größe: 197,14 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Verbindungsgrat Gaiseck-Zirleseck<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7663" target="_blank">24-P1260337.JPG</a> (Größe: 224,37 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aufstieg zum Verbindungsgrat Gaiseck-Zirleseck<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7664" target="_blank">25-P1260342.JPG</a> (Größe: 203,16 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick vom Zirleseck zur Rohnenspitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7665" target="_blank">26-P1260351.JPG</a> (Größe: 233,92 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> in der Rohnenspitze Südostflanke<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7666" target="_blank">27-P1260354.JPG</a> (Größe: 132,35 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> in der Rohnenspitze Südostflanke<br />
<br />
Bei herrlicher Abendstimmung und super Aussichten auf Aggenstein <a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=789" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">(Skiabfahrt vom Aggenstein)</span></span></a> und die Tannheimer Berge, Gimpel und Rote Flüh genießen wir die Abfahrt und sind schnell wieder unten am Auto. Etwas über 4h nach unserem Aufbruch stehen wir beim Auto und das Geburtstagfest kann kommen…<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7667" target="_blank">28-P1260329.JPG</a> (Größe: 139,7 KB / Downloads: 26)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Aggenstein<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7668" target="_blank">29-P1260356.JPG</a> (Größe: 231,2 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Tannheimer Berge (u.a Gimpel und Rote Flüh)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Skitourenführer: (nur der Aufstieg zum Gaishorn ist hier drin)</span><br />
Skitourenführer Allgäu<br />
Panico<br />
6.Auflage 2009<br />
Kristian Rath<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
1:25000:	AV-Karte BY5Tannheimer Berge<br />
<br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
BLV-Karte UK L10<br />
Füssen und Umgebung<br />
1:50000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Max und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hoch Ducan, Nordgully, 23.3.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=814</link>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 06:12:51 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=814</guid>
			<description><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7618" target="_blank">1. Hoch Ducan (1024x750).jpg</a> (Größe: 433,92 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7619" target="_blank">2. Nordgully (768x1024).jpg</a> (Größe: 500,69 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
M5, WI4<br />
<br />
Nachdem Bene mich bereits letztes Jahr mit einem tollen Foto vom Nordgully am Hoch Ducan  für dieses Projekt begeistert hatte klappte ein gemeinsamer Begehungsversuch entweder aufgrund schlechten Wetters nicht oder mangelnder Zeit meinerseits.  Da die Route nun am vorangegangenen Wochenende  von Jonas, Bene und Felix begangen wurde und ich Infos aus ersten Hand hatte schien sie ein attraktives Ziel zu sein.  Zudem ließ der Wetterbericht und die Lawinenwarnstufe nur wenige alpine Gebiete zu und um Davos sollte angeblich etwas Sonne drin sein und die Lawinenwarnstufe lag bei  2. Mit Philipp war ich bereits im Januar in Sertig gewesen und er war damals einem gemeinsamen Begehungsversuch der Tour mit Bene nicht abgeneigt gegenübergestanden. Entsprechend schön, dass wir zusammen nun die Tour wiederholen wollten. Wir fanden uns bereits um 6 Uhr am Parkplatz am Walserhus in Sertig ein. Kurz nach halb 7 ging es dann mit Tourenski los. Nach einem kurzen flachen Stück in Richtung der Eisfälle stiegen wir steil in engen Spitzkehren auf einer alten Spur durch den Wald auf bis man oberhalb dessen in eine Verflachung kommt. Hier zog sich die Spur nun in Aufstiegsrichtung links des Bachbettes flach ins Tal hinter. Mit ab hier gutem Blick auf den Hoch Ducan gings einsam weiter das Tal hinter. Als das Nordgully ins Blickfeld rückte stiegen wir schräg ansteigend links bergauf darauf zu. Aufgrund der Neuschneemenge von ca. 20cm der letzten Tagen und Windverfrachtung machten wir den einen oder anderen Bogen um eingewehte Mulden. Im Nachinein wäre schlauer gewesen weit in das Tal hinter zu steigen und dann erst schräg ansteigend zurück zum Nordgully hochzusteigen da hier weniger Hangmulden zu queren wären.  Der Zustieg zum Nordgully hat eine max. Steilheit von etwa 30 Grad. Je nachdem wie weit mit Tourenski aufgestiegen wird bzw. wie die Spuranlage ist sind Stellen bis ca. 35 Grad dabei. <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7620" target="_blank">2. b zustieg (600x800).jpg</a> (Größe: 176,2 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
im Zustieg zur Route<br />
<br />
Die 4h Zustieg die Bene uns erzählt hatte hofften wir deutlich unterbieten zu können und waren erstaunt, dass trotz konstantem Laufen wir dennoch auch 3 1/4h benötigten. Wie gesagt, besser ist ins Tal hinterzulaufen und dann schräg zurück zum Nordgully hochzulaufen und damit weniger Zeit für eine sichere Spuranlage verwenden zu müssen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7621" target="_blank">3. unter dem Nordgully (791x1024).jpg</a> (Größe: 437,78 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
unterhalb des Einstieges sieht man dann die ersten 3 Längen der Tour<br />
<br />
Direkt unterhalb des Nordgullys konnte man nun so langsam die Steilheit der Route auf sich wirken lassen. Die Einstiegssäule wurde mir als Crux beschrieben und der kleine Eisvorhang in der 3.Länge schien auch nochmal pumpig zu sein. Diesen sieht man übrigens unter der Tour stehend nicht da er rechts hinten im Winkel versteckt ist. Also nicht abschrecken lassen wenn man am Einstieg nur einen frei hängenden Zapfen sieht. Von der zweiten und dritten Länge wußte ich von Bene dass diese wieder einigermaßen absicherbar war. Die Einstiegssäule sah zwar schwer aus aber dafür recht kurz, eher eine Eiskletterboulderstelle, zumal ich davon ausging die ersten Meter seitlich links etwas emporzukommen. Aufgrund des Tourenbericht von Jonas machte mir vielmehr die Meter oberhalb der Einstiegssäule Kopfzerbrechen. Es war vom Einstieg deutlich zu sehen, dass hier das Eis nur kleckerleweise vorhanden war und dies auch nur wenige Zentimeter dick war. Das Gelände war aber geneigt. Also vermutlich einigermaßen zum Stehen aber wenig für die Eisgeräte. Der Fels sah sehr geschlossen aus und Risse zum Hooken, Friends legen oder Keile konnte ich auch nicht erkennen bis auf einen halb offenen Riss oben rechts der wie ein halblebiges 2er-Cam-Placement aussah. Beruhigend zu wissen, das da neulich schonmal einer drübergeklettert ist und irgendwie hochkam ohne diese Meter als Erstbegeher im Nachhinein zusätzlich mit einem Bolt oder Felshaken abzusichern. Da ich Jonas Mixed- und Eiskletterkönnen jedoch nicht genau einzuschätzen wusste nahm ich alle kleinen Schrauben und all unsere Cams mal mit. <br />
Glaub so gegen 10:30 stiegen wir dann in die Tour ein mit dem Plan oben noch weiter bis zum Gipfel weiterzuklettern und via der Route abzuseilen. <br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7622" target="_blank">4. Pergamenteinstiegssäule (600x800).jpg</a> (Größe: 221,84 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die Einstiegssäule war eher dünn, unten nicht belastbar und im Schnee aufliegend<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7623" target="_blank">5. in der einstiegssäule (768x1024).jpg</a> (Größe: 530,31 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
von links konnte zw. Säule und Fels Dank guter Hookes etwas hochgeklettert werden und dann seitlich ne gute Schraube am Vorhangsanfang der Säule gesetzt werden<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7624" target="_blank">6. mixed in Einstiegssäule (1024x768).jpg</a> (Größe: 570,29 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7625" target="_blank">7. Mitte der ersten Länge (716x1024).jpg</a> (Größe: 504,15 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Was sich oberhalb der Einstiegssäule anschloss empfand ich als psychische Crux der Tour. Ca. 15m M4-Gelände an sehr dünnen Eisglasuren (teils nur 3cm dick) bis zur Verflachung am Standplatz. In diesen 15m konnte ich nur dürftige Sicherungspunkte ( 3 abgebundene kurze Schrauben die entweder am Fels aufstanden oder im Sneis durchdrehten, 1 moralischer Spectre-Ice-Haken im Sneis und ein 2er-Camelot der laut Philipp im Nachstieg ihm entgegenkam) setzen. Einsteigen heißt hier durchsteigen. Am Ende dieser leicht nach schräg links aufsteigenden Meter war ich erleichztert meine Nomics in wieder dickes Eis schlagen zu können und kurz darüber in die Verflachung am Beginn der nächsten Länge auszusteigen. Ich bezog rechts im Eis gemütlich Stand, die gefädelte Abalakov-Sanduhr unserer Vorsteiger weist den Weg. Die erste Länge war psychisch hart. Wer hier im Vorstieg hochkommt der braucht sich vor der 3. Länge nimmer zu fürchten, die deutlich besser absicherbar ist.<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7626" target="_blank">8. zweite Länge (600x800).jpg</a> (Größe: 264,9 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
In der zweiten Länge hatte es solides Eis. Seitlich rechts lies sich sogar ein 0,4er Camelot legen. Nach einem kurzen schönen 75 Grad-Aufschwung geht es flacher zu einem kleinen Eiswulst und oberhalb diesem geneigt auf einer Schneerampe nach rechts zum Eisvorhang. Ich bezog an dem Eisvorhang Stand.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7627" target="_blank">9. Stand an Eisvorhang (800x600).jpg</a> (Größe: 298,02 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7628" target="_blank">10. in der Crux der 3. länge (768x1024).jpg</a> (Größe: 460,26 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die dritte Länge ging gleich steil wenige Meter senkrecht im Eis hoch und dann etwas flacher schräg links aufwärts bis zum Ende des Eises und Anfang der Schneerinne. Hier sollte wegen weiter oben fehlendem eis Stand bezogen werden. <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7629" target="_blank">11. Philipp am Stand der 3. Länge (800x600).jpg</a> (Größe: 224,23 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Zwischendrin war Dank kleiner Mulde sogar mal ein No-Hand-Rest möglich zum Ausschütteln der Arme und Fotografieren. Mit kleinen und mittleren Eisschrauben, die meist sogar bis ganz rein gingen war diese Länge gut absicherbar. Philipp bekam leider von mir einen Schmiß verpasst als er sich einen von mir gelösten Eisbrocken mit dem Gesicht einfing. Sorry nochmal.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7630" target="_blank">12. Nachstieg 3. Länge unten (1024x576).jpg</a> (Größe: 355,92 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Philipp steigt die 3. Länge nach<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7631" target="_blank">12. Nachstieg 3. Länge Mitte (1024x768).jpg</a> (Größe: 403,06 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Vom Stand hat man herrlichen Tiefblick auf die Route<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7632" target="_blank">13. Nachstieg 3. Länge oben (768x1024).jpg</a> (Größe: 399,8 KB / Downloads: 19)
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<br />
Philipp stieg die nächsten zwei Seillängen bis zum Wandbuch vor und ich kam am langen Seil nach. Vom Ende der 3. Länge erreicht man nach ca. 50-55m einen Eiswulst an dem Bene, Felix und Jonas eine Abalakovschlinge hinterlassen haben. Von hier sind es nochmals etwa 50 leichte Meter in der flachen Schneerinne bis zum Wandbuch.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7634" target="_blank">15. Philipp am Wandbuch (600x800).jpg</a> (Größe: 222,89 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7635" target="_blank">16. das Wandbuch (600x800).jpg</a> (Größe: 233,33 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
... das Wandbuch mit kleiner Überraschung für die durstigen Nachsteiger. Merci.<br />
<br />
Nachdem es gerade mal kurz nach 14 Uhr war und noch genügend Zeit für den Gipfel blieb wühlten wir uns im teils bodenlosen Schnee in etwa 120m anstrengender Spurarbeit den Schneehang hinauf (einmal kleine Mixedstelle M2). Am Ende erreichten wir den Gipfelgrat und über diesen nach wenigen Minuten in nun weniger tiefem Schnee den Gipfel. Vorsicht wegen Verwächtung.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7636" target="_blank">17. Gipfelteam (800x600).jpg</a> (Größe: 173,33 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7637" target="_blank">18. Abstieg vom Gipfel (1024x768).jpg</a> (Größe: 385,54 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im Abstieg ergaben sich nochmal ein paar fotogene Ausblicke<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7638" target="_blank">19. Rückblick zum Gipfel (800x600).jpg</a> (Größe: 220,3 KB / Downloads: 24)
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... Rückblick auf die letzten Meter bis zum Gipfel<br />
<br />
Wir stiegen zurück zum Gipfelgrat und seilten an einem sehr großen Felsköpfchen (8mm Seilmaterialschlinge) 60m die Schneerinne hinunter, die aber auch abgestiegen/abgeklettertw erden könnte. Mitten in der Schneerinne grub Philipp dann nochmal ein kleines Köpfchen aus dem Schnee aus an dem wir nochmal ca. 45-50m (an einer 60cm-Dynemmaschlinge die wir inkl. Karabiner hinterließen) abseilten zum Wandbuch. Ab hier vom BH-Standplatz bis zum Eiswulst etwa 55m unterhalb (evtl Stand vom wandbuch mit Schlinge wegen Seilreibung etwas verlängern), dann weitere knapp 55m die Rinne hinab zum Eis am Ausstieg der 3.Länge und an einer Abalakov fast 60m steil hinunter über den Eisvorhang (Vorsicht, keine Eiszapfen hinunterschmeißen) und die zweite Seillänge zum Stand nach der ersten Länge. Ab hier nochmal an ner Abalakov die 35-40m hinunter zum Rucksack.<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7639" target="_blank">20. a Blick beim Abseilen auf 3. Länge (581x800).jpg</a> (Größe: 258,87 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
... Rückblick beim Abseilen auf den Eisvorhang der 3. Länge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7701" target="_blank">20. beim Abseilen Blick hinunter auf Stand nach erster Länge (1024x768).jpg</a> (Größe: 448,6 KB / Downloads: 6)
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Blick beim Abseilen auf Standplatz nach erster Länge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7702" target="_blank">21. Ausstieg 1. Länge von oben (800x600).jpg</a> (Größe: 268,42 KB / Downloads: 6)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Blick von oben auf Mixedausstieg der ersten Länge<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7703" target="_blank">22. Mixedbereich nach Einstiegssäule von oben (800x600).jpg</a> (Größe: 286,25 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Mixedbereich nach Einstiegssäule, dünne Eisglassuren auf geschlossenem Fels<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7704" target="_blank">24. am Wandfuss (800x600).jpg</a> (Größe: 224,06 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
..am Wandfuß, nun folgt ne Tolle Abfahrt..<br />
<br />
Belohnt wurden unsere Zustiegsmühen nun mit einem perfekten Pulverschneehang bis hinab zur Talverflachung. <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7705" target="_blank">25. Pulverabfahrt (800x600).jpg</a> (Größe: 203,09 KB / Downloads: 4)
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Zusammen mit der Sonnenuntergangsstimmung nochmal ein echtes Erlebnis.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7706" target="_blank">26. Abschlussimpressionen (800x600).jpg</a> (Größe: 201,81 KB / Downloads: 7)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
 Ab der Talverflachung dann ein Mix aus Bruchharsch, schwerem Pulverschnee und Altharschdeckel zurück zum Auto und Tourenabschlussbier im Walserhus.<br />
<br />
<br />
Bemerkung zur Tour und Schwierigkeitsbewertung:<br />
Die Einstiegssäule muss nicht wie vorbeschrieben 9m im Steileis geklettert werden da Anfangs seitlich links neben der Säule im Presspulver igendwie hochgestemmt/gegraben werden kann bis man eine kleine Minigufel links neben der Säule erreicht. Hier hat es im Fels super Risse zum Hooken. Anhand dieser kann nun aus einigermaßen guter Position eine Schraube in die Säule gedreht werden und kleine Cams in Rissen links neben der Säule platziert werden. Die Eiskletterei an der Einstiegssäule geht dann mixed via Fels zur Linken und Eis zur Rechten nur wenige Meter empor bis man in eine kleine Verflachung oberhalb der Säule aussteigen kann. Daher eher eine M5-Stelle und keine WI5 (dafür ist die Säule auch zu kurz, wenn sie auch die Definition von nicht optimaler Eisqualität, Steilheit  und Absicherbarkeit erfüllt).Die  15m Eisschleicherei oberhab der Einstiegssäule sind etwa M3/4 also deutlich leichter wie die Einstiegssäule aber wesentlich delikater abzusichern. Das Eis wird hier vermutlich nie besonders dick sein. Die zweite Eisseillänge ist etwa 75 Grad steil ohne ganz senkrechte Aufschwünge, also eher WI2+ als WI3, gut zu klettern und gut absicherbar.  Die 3. Länge beginnt an einem röhrigen senkrechten Vorhang. Auch wenn es nur wenige Meter sind muss hier kurz WI4 geklettert werden. In der zweiten Hälfte der Seillänge ist es etwas flacher. Der Rest der Route erfordert kaum noch schwereres Klettern. Der Weiterweg bis zum Gipfel  ab Wandbuch  eher gute Kondition bei viel Schnee und leichte Felskletterstellen  um M2.<br />
Ich würde die Route daher mit M5, WI4 bewerten und auf die Ernsthaftigkeit der 15m oberhalb der Einstiegssäule hinweisen wollen. Meiner Meinung nach wird es für das Abseilen  immer genug Eis für Abalakovs geben wenn das Eis gut genug zum Einsteigen ausgesehen hat.<br />
Die Tour weist zwar eigentlich nur 3 Eiskletterlängen auf, aber stellt eine tolle Bereicherung der Tourenmöglichkeit um Sertig dar und hat großartiges Ambiente. Zusammen mit Zustiegsskitour und Weiterweg zum Gipfel eben eine kleine und durchaus auch technisch anspruchsvolle Hochtour. Laut Bene und Felix, welche die Stapfetenstrasse nebenan ebenfalls kennen ist der Nordgully deutlich anspruchsvoller zu klettern und abzusichern. <br />
<br />
Material das unserer Meinung nach sinnvoll ist:<br />
Ca. 9-10 Eisschrauben, davon mindestens  5 kurze. Wir hatten als kürzeste  zwei  13cm- Schrauben dabei die immer noch auf dem Fels aufstanden. Einmal konnte ich den Spectre-Eishaken setzen, denke aber die Mitnahme lohnt nicht unbedingt. Besser, sofern vorhanden, wäre eine 10 bzw. 11cm-Eisschraube gewesen.  Wir konnten zusätzlich den gelben Link-Cam gebrauchen (entspricht Cam-Größe 2), den 0,4er und 0,5er, sowie kleine C3-Cams an der Einstiegssäule (optional, nicht unbedingt notwendig). Haken hatten wir zwar dabei aber konnten diese erstens in der Einstiegslänge nicht schlagen und brauchten zweitens diese weiter oben nicht mehr da dort bei uns gut absicherbar. Denke aber die Mitnahme eines kleinen Sortimentes  schadet nicht sofern unklar ist ob der Rückweg via Abseilen möglich ist. Abalakovmaterial und Eissanduhrenfädler, mehrere Schlingen. 10-12 Expressschlingen.  60m Doppelseil sinnvoll. 50 oder 55m wären beim Abseilen etwas knapp gewesen. Komplette Skitourenausrüstung für den Zustieg (Pieps, Sonde, Schaufel, Harscheisen..).<br />
<br />
Weitere Bilder, Topo und ergänzende Beschreibungen siehe Bericht von Bene:<br />
<a href="http://beneries.de/hoch-ducan-nordgully/" target="_blank">http://beneries.de/hoch-ducan-nordgully/</a><br />
<br />
und den Gipfelbuch.ch-Eintrag von Jonas unter:<br />
<a href="http://www.gipfelbuch.ch/gipfelbuch/detail/id/59498" target="_blank">http://www.gipfelbuch.ch/gipfelbuch/detail/id/59498</a><br />
(Homepage vom Jonas: <a href="http://j-sp.blogspot.de/)" target="_blank">http://j-sp.blogspot.de/)</a><br />
<br />
<br />
Gruß Alban und Philipp<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7633" target="_blank">14. Eiswulst am Ende der 4. Länge (800x600).jpg</a> (Größe: 271,07 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7618" target="_blank">1. Hoch Ducan (1024x750).jpg</a> (Größe: 433,92 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7619" target="_blank">2. Nordgully (768x1024).jpg</a> (Größe: 500,69 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
M5, WI4<br />
<br />
Nachdem Bene mich bereits letztes Jahr mit einem tollen Foto vom Nordgully am Hoch Ducan  für dieses Projekt begeistert hatte klappte ein gemeinsamer Begehungsversuch entweder aufgrund schlechten Wetters nicht oder mangelnder Zeit meinerseits.  Da die Route nun am vorangegangenen Wochenende  von Jonas, Bene und Felix begangen wurde und ich Infos aus ersten Hand hatte schien sie ein attraktives Ziel zu sein.  Zudem ließ der Wetterbericht und die Lawinenwarnstufe nur wenige alpine Gebiete zu und um Davos sollte angeblich etwas Sonne drin sein und die Lawinenwarnstufe lag bei  2. Mit Philipp war ich bereits im Januar in Sertig gewesen und er war damals einem gemeinsamen Begehungsversuch der Tour mit Bene nicht abgeneigt gegenübergestanden. Entsprechend schön, dass wir zusammen nun die Tour wiederholen wollten. Wir fanden uns bereits um 6 Uhr am Parkplatz am Walserhus in Sertig ein. Kurz nach halb 7 ging es dann mit Tourenski los. Nach einem kurzen flachen Stück in Richtung der Eisfälle stiegen wir steil in engen Spitzkehren auf einer alten Spur durch den Wald auf bis man oberhalb dessen in eine Verflachung kommt. Hier zog sich die Spur nun in Aufstiegsrichtung links des Bachbettes flach ins Tal hinter. Mit ab hier gutem Blick auf den Hoch Ducan gings einsam weiter das Tal hinter. Als das Nordgully ins Blickfeld rückte stiegen wir schräg ansteigend links bergauf darauf zu. Aufgrund der Neuschneemenge von ca. 20cm der letzten Tagen und Windverfrachtung machten wir den einen oder anderen Bogen um eingewehte Mulden. Im Nachinein wäre schlauer gewesen weit in das Tal hinter zu steigen und dann erst schräg ansteigend zurück zum Nordgully hochzusteigen da hier weniger Hangmulden zu queren wären.  Der Zustieg zum Nordgully hat eine max. Steilheit von etwa 30 Grad. Je nachdem wie weit mit Tourenski aufgestiegen wird bzw. wie die Spuranlage ist sind Stellen bis ca. 35 Grad dabei. <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7620" target="_blank">2. b zustieg (600x800).jpg</a> (Größe: 176,2 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
im Zustieg zur Route<br />
<br />
Die 4h Zustieg die Bene uns erzählt hatte hofften wir deutlich unterbieten zu können und waren erstaunt, dass trotz konstantem Laufen wir dennoch auch 3 1/4h benötigten. Wie gesagt, besser ist ins Tal hinterzulaufen und dann schräg zurück zum Nordgully hochzulaufen und damit weniger Zeit für eine sichere Spuranlage verwenden zu müssen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7621" target="_blank">3. unter dem Nordgully (791x1024).jpg</a> (Größe: 437,78 KB / Downloads: 17)
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unterhalb des Einstieges sieht man dann die ersten 3 Längen der Tour<br />
<br />
Direkt unterhalb des Nordgullys konnte man nun so langsam die Steilheit der Route auf sich wirken lassen. Die Einstiegssäule wurde mir als Crux beschrieben und der kleine Eisvorhang in der 3.Länge schien auch nochmal pumpig zu sein. Diesen sieht man übrigens unter der Tour stehend nicht da er rechts hinten im Winkel versteckt ist. Also nicht abschrecken lassen wenn man am Einstieg nur einen frei hängenden Zapfen sieht. Von der zweiten und dritten Länge wußte ich von Bene dass diese wieder einigermaßen absicherbar war. Die Einstiegssäule sah zwar schwer aus aber dafür recht kurz, eher eine Eiskletterboulderstelle, zumal ich davon ausging die ersten Meter seitlich links etwas emporzukommen. Aufgrund des Tourenbericht von Jonas machte mir vielmehr die Meter oberhalb der Einstiegssäule Kopfzerbrechen. Es war vom Einstieg deutlich zu sehen, dass hier das Eis nur kleckerleweise vorhanden war und dies auch nur wenige Zentimeter dick war. Das Gelände war aber geneigt. Also vermutlich einigermaßen zum Stehen aber wenig für die Eisgeräte. Der Fels sah sehr geschlossen aus und Risse zum Hooken, Friends legen oder Keile konnte ich auch nicht erkennen bis auf einen halb offenen Riss oben rechts der wie ein halblebiges 2er-Cam-Placement aussah. Beruhigend zu wissen, das da neulich schonmal einer drübergeklettert ist und irgendwie hochkam ohne diese Meter als Erstbegeher im Nachhinein zusätzlich mit einem Bolt oder Felshaken abzusichern. Da ich Jonas Mixed- und Eiskletterkönnen jedoch nicht genau einzuschätzen wusste nahm ich alle kleinen Schrauben und all unsere Cams mal mit. <br />
Glaub so gegen 10:30 stiegen wir dann in die Tour ein mit dem Plan oben noch weiter bis zum Gipfel weiterzuklettern und via der Route abzuseilen. <br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7622" target="_blank">4. Pergamenteinstiegssäule (600x800).jpg</a> (Größe: 221,84 KB / Downloads: 21)
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Die Einstiegssäule war eher dünn, unten nicht belastbar und im Schnee aufliegend<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7623" target="_blank">5. in der einstiegssäule (768x1024).jpg</a> (Größe: 530,31 KB / Downloads: 18)
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von links konnte zw. Säule und Fels Dank guter Hookes etwas hochgeklettert werden und dann seitlich ne gute Schraube am Vorhangsanfang der Säule gesetzt werden<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7624" target="_blank">6. mixed in Einstiegssäule (1024x768).jpg</a> (Größe: 570,29 KB / Downloads: 19)
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<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7625" target="_blank">7. Mitte der ersten Länge (716x1024).jpg</a> (Größe: 504,15 KB / Downloads: 14)
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Was sich oberhalb der Einstiegssäule anschloss empfand ich als psychische Crux der Tour. Ca. 15m M4-Gelände an sehr dünnen Eisglasuren (teils nur 3cm dick) bis zur Verflachung am Standplatz. In diesen 15m konnte ich nur dürftige Sicherungspunkte ( 3 abgebundene kurze Schrauben die entweder am Fels aufstanden oder im Sneis durchdrehten, 1 moralischer Spectre-Ice-Haken im Sneis und ein 2er-Camelot der laut Philipp im Nachstieg ihm entgegenkam) setzen. Einsteigen heißt hier durchsteigen. Am Ende dieser leicht nach schräg links aufsteigenden Meter war ich erleichztert meine Nomics in wieder dickes Eis schlagen zu können und kurz darüber in die Verflachung am Beginn der nächsten Länge auszusteigen. Ich bezog rechts im Eis gemütlich Stand, die gefädelte Abalakov-Sanduhr unserer Vorsteiger weist den Weg. Die erste Länge war psychisch hart. Wer hier im Vorstieg hochkommt der braucht sich vor der 3. Länge nimmer zu fürchten, die deutlich besser absicherbar ist.<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7626" target="_blank">8. zweite Länge (600x800).jpg</a> (Größe: 264,9 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
In der zweiten Länge hatte es solides Eis. Seitlich rechts lies sich sogar ein 0,4er Camelot legen. Nach einem kurzen schönen 75 Grad-Aufschwung geht es flacher zu einem kleinen Eiswulst und oberhalb diesem geneigt auf einer Schneerampe nach rechts zum Eisvorhang. Ich bezog an dem Eisvorhang Stand.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7627" target="_blank">9. Stand an Eisvorhang (800x600).jpg</a> (Größe: 298,02 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7628" target="_blank">10. in der Crux der 3. länge (768x1024).jpg</a> (Größe: 460,26 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die dritte Länge ging gleich steil wenige Meter senkrecht im Eis hoch und dann etwas flacher schräg links aufwärts bis zum Ende des Eises und Anfang der Schneerinne. Hier sollte wegen weiter oben fehlendem eis Stand bezogen werden. <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7629" target="_blank">11. Philipp am Stand der 3. Länge (800x600).jpg</a> (Größe: 224,23 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Zwischendrin war Dank kleiner Mulde sogar mal ein No-Hand-Rest möglich zum Ausschütteln der Arme und Fotografieren. Mit kleinen und mittleren Eisschrauben, die meist sogar bis ganz rein gingen war diese Länge gut absicherbar. Philipp bekam leider von mir einen Schmiß verpasst als er sich einen von mir gelösten Eisbrocken mit dem Gesicht einfing. Sorry nochmal.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7630" target="_blank">12. Nachstieg 3. Länge unten (1024x576).jpg</a> (Größe: 355,92 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Philipp steigt die 3. Länge nach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7631" target="_blank">12. Nachstieg 3. Länge Mitte (1024x768).jpg</a> (Größe: 403,06 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Vom Stand hat man herrlichen Tiefblick auf die Route<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7632" target="_blank">13. Nachstieg 3. Länge oben (768x1024).jpg</a> (Größe: 399,8 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Philipp stieg die nächsten zwei Seillängen bis zum Wandbuch vor und ich kam am langen Seil nach. Vom Ende der 3. Länge erreicht man nach ca. 50-55m einen Eiswulst an dem Bene, Felix und Jonas eine Abalakovschlinge hinterlassen haben. Von hier sind es nochmals etwa 50 leichte Meter in der flachen Schneerinne bis zum Wandbuch.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7634" target="_blank">15. Philipp am Wandbuch (600x800).jpg</a> (Größe: 222,89 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7635" target="_blank">16. das Wandbuch (600x800).jpg</a> (Größe: 233,33 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
... das Wandbuch mit kleiner Überraschung für die durstigen Nachsteiger. Merci.<br />
<br />
Nachdem es gerade mal kurz nach 14 Uhr war und noch genügend Zeit für den Gipfel blieb wühlten wir uns im teils bodenlosen Schnee in etwa 120m anstrengender Spurarbeit den Schneehang hinauf (einmal kleine Mixedstelle M2). Am Ende erreichten wir den Gipfelgrat und über diesen nach wenigen Minuten in nun weniger tiefem Schnee den Gipfel. Vorsicht wegen Verwächtung.<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7636" target="_blank">17. Gipfelteam (800x600).jpg</a> (Größe: 173,33 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7637" target="_blank">18. Abstieg vom Gipfel (1024x768).jpg</a> (Größe: 385,54 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im Abstieg ergaben sich nochmal ein paar fotogene Ausblicke<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7638" target="_blank">19. Rückblick zum Gipfel (800x600).jpg</a> (Größe: 220,3 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
... Rückblick auf die letzten Meter bis zum Gipfel<br />
<br />
Wir stiegen zurück zum Gipfelgrat und seilten an einem sehr großen Felsköpfchen (8mm Seilmaterialschlinge) 60m die Schneerinne hinunter, die aber auch abgestiegen/abgeklettertw erden könnte. Mitten in der Schneerinne grub Philipp dann nochmal ein kleines Köpfchen aus dem Schnee aus an dem wir nochmal ca. 45-50m (an einer 60cm-Dynemmaschlinge die wir inkl. Karabiner hinterließen) abseilten zum Wandbuch. Ab hier vom BH-Standplatz bis zum Eiswulst etwa 55m unterhalb (evtl Stand vom wandbuch mit Schlinge wegen Seilreibung etwas verlängern), dann weitere knapp 55m die Rinne hinab zum Eis am Ausstieg der 3.Länge und an einer Abalakov fast 60m steil hinunter über den Eisvorhang (Vorsicht, keine Eiszapfen hinunterschmeißen) und die zweite Seillänge zum Stand nach der ersten Länge. Ab hier nochmal an ner Abalakov die 35-40m hinunter zum Rucksack.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7639" target="_blank">20. a Blick beim Abseilen auf 3. Länge (581x800).jpg</a> (Größe: 258,87 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
... Rückblick beim Abseilen auf den Eisvorhang der 3. Länge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7701" target="_blank">20. beim Abseilen Blick hinunter auf Stand nach erster Länge (1024x768).jpg</a> (Größe: 448,6 KB / Downloads: 6)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Blick beim Abseilen auf Standplatz nach erster Länge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7702" target="_blank">21. Ausstieg 1. Länge von oben (800x600).jpg</a> (Größe: 268,42 KB / Downloads: 6)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Blick von oben auf Mixedausstieg der ersten Länge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7703" target="_blank">22. Mixedbereich nach Einstiegssäule von oben (800x600).jpg</a> (Größe: 286,25 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Mixedbereich nach Einstiegssäule, dünne Eisglassuren auf geschlossenem Fels<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7704" target="_blank">24. am Wandfuss (800x600).jpg</a> (Größe: 224,06 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
..am Wandfuß, nun folgt ne Tolle Abfahrt..<br />
<br />
Belohnt wurden unsere Zustiegsmühen nun mit einem perfekten Pulverschneehang bis hinab zur Talverflachung. <br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7705" target="_blank">25. Pulverabfahrt (800x600).jpg</a> (Größe: 203,09 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Zusammen mit der Sonnenuntergangsstimmung nochmal ein echtes Erlebnis.<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7706" target="_blank">26. Abschlussimpressionen (800x600).jpg</a> (Größe: 201,81 KB / Downloads: 7)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
 Ab der Talverflachung dann ein Mix aus Bruchharsch, schwerem Pulverschnee und Altharschdeckel zurück zum Auto und Tourenabschlussbier im Walserhus.<br />
<br />
<br />
Bemerkung zur Tour und Schwierigkeitsbewertung:<br />
Die Einstiegssäule muss nicht wie vorbeschrieben 9m im Steileis geklettert werden da Anfangs seitlich links neben der Säule im Presspulver igendwie hochgestemmt/gegraben werden kann bis man eine kleine Minigufel links neben der Säule erreicht. Hier hat es im Fels super Risse zum Hooken. Anhand dieser kann nun aus einigermaßen guter Position eine Schraube in die Säule gedreht werden und kleine Cams in Rissen links neben der Säule platziert werden. Die Eiskletterei an der Einstiegssäule geht dann mixed via Fels zur Linken und Eis zur Rechten nur wenige Meter empor bis man in eine kleine Verflachung oberhalb der Säule aussteigen kann. Daher eher eine M5-Stelle und keine WI5 (dafür ist die Säule auch zu kurz, wenn sie auch die Definition von nicht optimaler Eisqualität, Steilheit  und Absicherbarkeit erfüllt).Die  15m Eisschleicherei oberhab der Einstiegssäule sind etwa M3/4 also deutlich leichter wie die Einstiegssäule aber wesentlich delikater abzusichern. Das Eis wird hier vermutlich nie besonders dick sein. Die zweite Eisseillänge ist etwa 75 Grad steil ohne ganz senkrechte Aufschwünge, also eher WI2+ als WI3, gut zu klettern und gut absicherbar.  Die 3. Länge beginnt an einem röhrigen senkrechten Vorhang. Auch wenn es nur wenige Meter sind muss hier kurz WI4 geklettert werden. In der zweiten Hälfte der Seillänge ist es etwas flacher. Der Rest der Route erfordert kaum noch schwereres Klettern. Der Weiterweg bis zum Gipfel  ab Wandbuch  eher gute Kondition bei viel Schnee und leichte Felskletterstellen  um M2.<br />
Ich würde die Route daher mit M5, WI4 bewerten und auf die Ernsthaftigkeit der 15m oberhalb der Einstiegssäule hinweisen wollen. Meiner Meinung nach wird es für das Abseilen  immer genug Eis für Abalakovs geben wenn das Eis gut genug zum Einsteigen ausgesehen hat.<br />
Die Tour weist zwar eigentlich nur 3 Eiskletterlängen auf, aber stellt eine tolle Bereicherung der Tourenmöglichkeit um Sertig dar und hat großartiges Ambiente. Zusammen mit Zustiegsskitour und Weiterweg zum Gipfel eben eine kleine und durchaus auch technisch anspruchsvolle Hochtour. Laut Bene und Felix, welche die Stapfetenstrasse nebenan ebenfalls kennen ist der Nordgully deutlich anspruchsvoller zu klettern und abzusichern. <br />
<br />
Material das unserer Meinung nach sinnvoll ist:<br />
Ca. 9-10 Eisschrauben, davon mindestens  5 kurze. Wir hatten als kürzeste  zwei  13cm- Schrauben dabei die immer noch auf dem Fels aufstanden. Einmal konnte ich den Spectre-Eishaken setzen, denke aber die Mitnahme lohnt nicht unbedingt. Besser, sofern vorhanden, wäre eine 10 bzw. 11cm-Eisschraube gewesen.  Wir konnten zusätzlich den gelben Link-Cam gebrauchen (entspricht Cam-Größe 2), den 0,4er und 0,5er, sowie kleine C3-Cams an der Einstiegssäule (optional, nicht unbedingt notwendig). Haken hatten wir zwar dabei aber konnten diese erstens in der Einstiegslänge nicht schlagen und brauchten zweitens diese weiter oben nicht mehr da dort bei uns gut absicherbar. Denke aber die Mitnahme eines kleinen Sortimentes  schadet nicht sofern unklar ist ob der Rückweg via Abseilen möglich ist. Abalakovmaterial und Eissanduhrenfädler, mehrere Schlingen. 10-12 Expressschlingen.  60m Doppelseil sinnvoll. 50 oder 55m wären beim Abseilen etwas knapp gewesen. Komplette Skitourenausrüstung für den Zustieg (Pieps, Sonde, Schaufel, Harscheisen..).<br />
<br />
Weitere Bilder, Topo und ergänzende Beschreibungen siehe Bericht von Bene:<br />
<a href="http://beneries.de/hoch-ducan-nordgully/" target="_blank">http://beneries.de/hoch-ducan-nordgully/</a><br />
<br />
und den Gipfelbuch.ch-Eintrag von Jonas unter:<br />
<a href="http://www.gipfelbuch.ch/gipfelbuch/detail/id/59498" target="_blank">http://www.gipfelbuch.ch/gipfelbuch/detail/id/59498</a><br />
(Homepage vom Jonas: <a href="http://j-sp.blogspot.de/)" target="_blank">http://j-sp.blogspot.de/)</a><br />
<br />
<br />
Gruß Alban und Philipp<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7633" target="_blank">14. Eiswulst am Ende der 4. Länge (800x600).jpg</a> (Größe: 271,07 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hoch Ducan - Nordgully]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=813</link>
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 20:10:18 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=813</guid>
			<description><![CDATA[Diese Linie hat mich seit ich sie letzten November gesehen habe, nicht mehr los gelassen. Gestern hat´s endlich geklappt und wir konnten sie begehen. Bericht und Bilder folgen, die Topo und Beschreibung dazu findet ihr hier:<br />
<a href="http://files.beneries.de/HochDucan_Nordgully_Topo.pdf" target="_blank">http://files.beneries.de/HochDucan_Nordgully_Topo.pdf</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Linie hat mich seit ich sie letzten November gesehen habe, nicht mehr los gelassen. Gestern hat´s endlich geklappt und wir konnten sie begehen. Bericht und Bilder folgen, die Topo und Beschreibung dazu findet ihr hier:<br />
<a href="http://files.beneries.de/HochDucan_Nordgully_Topo.pdf" target="_blank">http://files.beneries.de/HochDucan_Nordgully_Topo.pdf</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blue Magic (WI 5+, 180 m), Sektor Staubach / Kandersteg    10.03.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=812</link>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 17:28:07 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=812</guid>
			<description><![CDATA[Blue Magic (WI 5+, 180 m), Sektor Staubach / Kandersteg    10.03.13<br />
<br />
Nachdem wir am Vortag den absoluten Megaklassiker „Crack Baby“ an der Breitwangfluh geklettert sind und noch ein paar Stunden Zeit am Sonntagmorgen hatten ging es noch an einen weiteren Kandersteg-Klassiker. Der „Blue Magic“ befindet sich im Sektor Staubbach und ist von Kandersteg aus sehr gut über die Skipiste in 45 min zu erreichen. Insgesamt war das Eis schon deutlich von der Wärme gezeichnet und es war eher ein „White Magic“, insbesondere in der letzten Seillänge war das Eis schneeweiß, morsch und musig.<br />
<br />
Erstbegangen wurde „Blue Magic“ (WI 5+ / 180 m) erst am 16. Januar 1995 von S. Bläsi und J. Anderegg. Dieses Datum ist insofern etwas verwunderlich, als der äußerst berühmte und schwerere Nachbar „Rübezahl“ (WI 6) bereits 1988 also volle 7 Jahre vorher durch Xaver Bongart und Peter Gobet erstbegangen wurde. Das diese noch viel offensichtlichere und schon von Kandersteg aus sichtbare Linie weitere 7 Jahre im Dornröschenschlaf schlummerte zeigt recht deutlich welchen Stellenwert das reine Eisfallklettern insgesamt damals noch hatte und wohl auch das es einfach nicht viele gab die zu jener Zeit auf diesem Niveau kletterten.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7600" target="_blank">01-P1250892.JPG</a> (Größe: 246,39 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blue Magic von Kandersteg aus gesehen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7601" target="_blank">02-P1250888.JPG</a> (Größe: 234,56 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blue Magic (roter Pfeil)<br />
<br />
Noch in der Dunkelheit brechen wir gegen 06:00 Uhr vom Parkplatz auf und sind mit dem ersten Tageslicht bereits am Einstieg. Die Nacht war sternenklar, kalt und alles war hart gefroren. Dennoch ist über Fall einiges an Wasser gelaufen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7602" target="_blank">03-P1250794.JPG</a> (Größe: 141,96 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Tagesanbruch im Zustieg<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7603" target="_blank">04-P1250801.JPG</a> (Größe: 181,42 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick auf die 1. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7604" target="_blank">05-P1250802.JPG</a> (Größe: 262,89 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsbereich<br />
<br />
Material anlegen und gegen 07:00 Uhr geht es los. Die 1. SL sieht zunächst wesentlich nässer aus als sie dann wirklich war. Vom ersten Meter weg äußerst steil und pumpig aber bei bestem Softeis. Florian klettert das Seil mit 65m mehr als aus und die ersten Meter komm ich schon nach. Stand bezieht er bereits direkt am Fuße 2. SL.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7605" target="_blank">06-P1250807.JPG</a> (Größe: 196,43 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7606" target="_blank">07-P1250815.JPG</a> (Größe: 180,46 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7607" target="_blank">08-P1250817.JPG</a> (Größe: 193,86 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Stand vor der 2. SL<br />
<br />
Die 2. SL ist zunächst noch anhaltender und steiler und zudem ist hier der massive Wärmeinfluss der vergangenen Periode schön deutlich zu spüren. Doch wie gewohnt souverän klettert Florian auch hier nahezu 60 m aus. Meine Arme sind natürlich vom „Crack Baby“ noch spürbar angeschlagen und als der Seilberg vor meinen Füßen immer kleiner und kleiner wird muss ich schon im Voraus an meine Unterarme nach dieser Länge denken ;-)<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7608" target="_blank">09-P1250820.JPG</a> (Größe: 220,03 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7609" target="_blank">10-P1250821.JPG</a> (Größe: 119,44 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7610" target="_blank">11-P1250843.JPG</a> (Größe: 286,92 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<br />
Nun fehlten noch ca. 10 im steilsten Gelände bevor sich der Fall zurücklegt. Insbesondere auf diesen letzten steilen 10m war das Eis schneeweiß, morsch, musig und eher etwas heikel. Nach diesen Meter wird es deutlich flacher und nach weiteren 45 m ist der Ausstieg an einer dicken Latsche gegen 10:00 Uhr nach 3 h und 3 SL erreicht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7611" target="_blank">12-P1250851.JPG</a> (Größe: 207,52 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten flachen Meter vor dem Ausstieg<br />
<br />
Das Gelände oberhalb des „Blue Magic“ scheint durchaus etwas Lawinen anfällig zu sein. Von der Latsche und an zwei Bohrhakenständen geht zügig wieder zum Einstieg.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7612" target="_blank">13-P1250859.JPG</a> (Größe: 175,26 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Ausstiegsgelände<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7613" target="_blank">14-P1250867.JPG</a> (Größe: 215,96 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> mittlerer und oberer Teil<br />
<br />
Danach sind wir noch kurz rüber zum „Rübezahl“ und haben ihn uns angeschaut. Sah auch noch kletterbar aus. Aber nicht heute. Zügig und unproblematisch geht es über die Skipiste wieder zum Auto. Im Abstieg hat man noch beeindruckende Blicke zu den gewaltigen Säulen von „Mehr Power durch sportliche Aufkleber“ und der „Reise Integral“<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7614" target="_blank">15-P1250877.JPG</a> (Größe: 251,02 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rübezahll (links) und Blue Magic (rechts)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7615" target="_blank">16-P1250883.JPG</a> (Größe: 267,06 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abstieg über die Skipiste<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7616" target="_blank">17-P1250885.JPG</a> (Größe: 329,64 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> „Mehr Power durch sportliche Aufkleber“ und „Bäretritt“<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7617" target="_blank">18-P1250886.JPG</a> (Größe: 459,66 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> „Reise Integral“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Führer:</span><br />
<br />
Eiskletterführer <br />
Hot Ice, Schweiz<br />
Urs Odermatt<br />
Panico<br />
<br />
Alpine Ice<br />
600 schönste Eisfälle im Alpenraum<br />
Mario Sertori<br />
Versante Sud<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
<br />
SAC-Karte 1248<br />
Mürren<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Blue Magic (WI 5+, 180 m), Sektor Staubach / Kandersteg    10.03.13<br />
<br />
Nachdem wir am Vortag den absoluten Megaklassiker „Crack Baby“ an der Breitwangfluh geklettert sind und noch ein paar Stunden Zeit am Sonntagmorgen hatten ging es noch an einen weiteren Kandersteg-Klassiker. Der „Blue Magic“ befindet sich im Sektor Staubbach und ist von Kandersteg aus sehr gut über die Skipiste in 45 min zu erreichen. Insgesamt war das Eis schon deutlich von der Wärme gezeichnet und es war eher ein „White Magic“, insbesondere in der letzten Seillänge war das Eis schneeweiß, morsch und musig.<br />
<br />
Erstbegangen wurde „Blue Magic“ (WI 5+ / 180 m) erst am 16. Januar 1995 von S. Bläsi und J. Anderegg. Dieses Datum ist insofern etwas verwunderlich, als der äußerst berühmte und schwerere Nachbar „Rübezahl“ (WI 6) bereits 1988 also volle 7 Jahre vorher durch Xaver Bongart und Peter Gobet erstbegangen wurde. Das diese noch viel offensichtlichere und schon von Kandersteg aus sichtbare Linie weitere 7 Jahre im Dornröschenschlaf schlummerte zeigt recht deutlich welchen Stellenwert das reine Eisfallklettern insgesamt damals noch hatte und wohl auch das es einfach nicht viele gab die zu jener Zeit auf diesem Niveau kletterten.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7600" target="_blank">01-P1250892.JPG</a> (Größe: 246,39 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blue Magic von Kandersteg aus gesehen<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7601" target="_blank">02-P1250888.JPG</a> (Größe: 234,56 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blue Magic (roter Pfeil)<br />
<br />
Noch in der Dunkelheit brechen wir gegen 06:00 Uhr vom Parkplatz auf und sind mit dem ersten Tageslicht bereits am Einstieg. Die Nacht war sternenklar, kalt und alles war hart gefroren. Dennoch ist über Fall einiges an Wasser gelaufen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7602" target="_blank">03-P1250794.JPG</a> (Größe: 141,96 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Tagesanbruch im Zustieg<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7603" target="_blank">04-P1250801.JPG</a> (Größe: 181,42 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick auf die 1. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7604" target="_blank">05-P1250802.JPG</a> (Größe: 262,89 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsbereich<br />
<br />
Material anlegen und gegen 07:00 Uhr geht es los. Die 1. SL sieht zunächst wesentlich nässer aus als sie dann wirklich war. Vom ersten Meter weg äußerst steil und pumpig aber bei bestem Softeis. Florian klettert das Seil mit 65m mehr als aus und die ersten Meter komm ich schon nach. Stand bezieht er bereits direkt am Fuße 2. SL.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7605" target="_blank">06-P1250807.JPG</a> (Größe: 196,43 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7606" target="_blank">07-P1250815.JPG</a> (Größe: 180,46 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7607" target="_blank">08-P1250817.JPG</a> (Größe: 193,86 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Stand vor der 2. SL<br />
<br />
Die 2. SL ist zunächst noch anhaltender und steiler und zudem ist hier der massive Wärmeinfluss der vergangenen Periode schön deutlich zu spüren. Doch wie gewohnt souverän klettert Florian auch hier nahezu 60 m aus. Meine Arme sind natürlich vom „Crack Baby“ noch spürbar angeschlagen und als der Seilberg vor meinen Füßen immer kleiner und kleiner wird muss ich schon im Voraus an meine Unterarme nach dieser Länge denken ;-)<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7608" target="_blank">09-P1250820.JPG</a> (Größe: 220,03 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7609" target="_blank">10-P1250821.JPG</a> (Größe: 119,44 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7610" target="_blank">11-P1250843.JPG</a> (Größe: 286,92 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<br />
Nun fehlten noch ca. 10 im steilsten Gelände bevor sich der Fall zurücklegt. Insbesondere auf diesen letzten steilen 10m war das Eis schneeweiß, morsch, musig und eher etwas heikel. Nach diesen Meter wird es deutlich flacher und nach weiteren 45 m ist der Ausstieg an einer dicken Latsche gegen 10:00 Uhr nach 3 h und 3 SL erreicht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7611" target="_blank">12-P1250851.JPG</a> (Größe: 207,52 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die letzten flachen Meter vor dem Ausstieg<br />
<br />
Das Gelände oberhalb des „Blue Magic“ scheint durchaus etwas Lawinen anfällig zu sein. Von der Latsche und an zwei Bohrhakenständen geht zügig wieder zum Einstieg.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7612" target="_blank">13-P1250859.JPG</a> (Größe: 175,26 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Ausstiegsgelände<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7613" target="_blank">14-P1250867.JPG</a> (Größe: 215,96 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> mittlerer und oberer Teil<br />
<br />
Danach sind wir noch kurz rüber zum „Rübezahl“ und haben ihn uns angeschaut. Sah auch noch kletterbar aus. Aber nicht heute. Zügig und unproblematisch geht es über die Skipiste wieder zum Auto. Im Abstieg hat man noch beeindruckende Blicke zu den gewaltigen Säulen von „Mehr Power durch sportliche Aufkleber“ und der „Reise Integral“<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7614" target="_blank">15-P1250877.JPG</a> (Größe: 251,02 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Rübezahll (links) und Blue Magic (rechts)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7615" target="_blank">16-P1250883.JPG</a> (Größe: 267,06 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abstieg über die Skipiste<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7616" target="_blank">17-P1250885.JPG</a> (Größe: 329,64 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> „Mehr Power durch sportliche Aufkleber“ und „Bäretritt“<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7617" target="_blank">18-P1250886.JPG</a> (Größe: 459,66 KB / Downloads: 16)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> „Reise Integral“<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Führer:</span><br />
<br />
Eiskletterführer <br />
Hot Ice, Schweiz<br />
Urs Odermatt<br />
Panico<br />
<br />
Alpine Ice<br />
600 schönste Eisfälle im Alpenraum<br />
Mario Sertori<br />
Versante Sud<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
<br />
SAC-Karte 1248<br />
Mürren<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Crack Baby (WI 6, 340 m), Breitwangfluh / Kandersteg    09.03.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=811</link>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 19:38:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=811</guid>
			<description><![CDATA[Bei „Crack Baby“ handelt es sich wahrscheinlich um einen, ja vielleicht sogar DEN, berühmtesten Eisfall unserer Alpen. Kandersteg ist das Mekka und die Breitwangfluh hoch über dem Kandertal sozusagen der Circus Maximus des Eis- und Mixedkletterns. Die Lage an der Breitwangfluh, die 1000 Hm Zustieg, die anhaltenden Schwierigkeiten, die Länge und natürlich die schöne Form dieses Eisgebildes machen „Crack Baby“ zu dem was es ist, ein begehrter und nicht geschenkter absoluter Megaklassiker. Erstbegangen wurde „Crack Baby“ (WI 6 / 340 m) vom leider mit 31 viel zu früh beim Base Jumpen verstorbenen Eiskletterpionier Xaver Bongart und Michael Gruber am 15. Februar 1993.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">„Auch im Eisfall klettern setzt er [Xaver Bongart] neue Akzente. Er macht das Eisklettern zu dem, was es heute ist: ein Extremsport ... Seine 1988 mit Peter Gobet eröffnete Route „Rübezahl“ (WI 6) stellt alles in den Schatten was bis dahin in der Schweiz an Eisfällen geklettert wurde. Und mit „Crack Baby“ sollte Xaver diese Leistung im Februar 1993 noch einmal toppen. Mit seinen Artikeln in den „Alpen“, der Zeitschrift des SAC, und in zwei Tageszeitungen weist er zahlreichen Kletterern den Weg in eine neue Ära des Eiskletterns, bei der das Klettern an Eisfällen als eigenständige Disziplin gesehen wird und nicht mehr als bloßes Training für die großen Nordwände.“</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">aus: Wen die Götter lieben – Ulrich Remanofsky</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7574" target="_blank">01_P1250900.JPG</a> (Größe: 274,63 KB / Downloads: 45)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->Breitwangfluh<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7575" target="_blank">02_P1250904.JPG</a> (Größe: 268,77 KB / Downloads: 41)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->Breitwangfluh – Crack Baby<br />
<br />
Bis vor drei Jahren gab es die Möglichkeit den 1000 hm langen Zustieg mit einer Art Seilbahn/Materialbahn um 700 Hm zu verkürzen. Von Mitholz (956 m) im Kandertal ging die Bahn auf Anfrage bis zu den Unteren Giesene Almen (1668 m). Einer schön gelegenen kleinen nur im Sommer bewohnten Siedlung unterhalb der Breitwangfluh. Seit einem Sturmschaden ist Bahn definitiv beschädigt, nicht funktionsfähig und wird nach Anfrage auch nicht mehr aufgebaut (Stand März 2013).<br />
<br />
Nun ist der 6. Eisgrad natürlich nicht gerade mein Vorstiegsrevier und schon gar nicht an einem Fall mit 340 m Länge. Somit habe ich das große Erlebnis des „Crack Baby“ nur meinem bärenstark vorsteigenden Freund Florian zu verdanken und es war sozusagen für mich ein um einen Tag vorgezogenes Geburtstaggeschenk. Beeindruckend zu sehen wie ruhig, souverän und flott Florian auch in den schwersten Längen vorgestiegen ist.<br />
<br />
Noch am Freitagabend fahren wir nach Mitholz im Kandertal und übernachten im Auto. Der zweimalige Zusammenstoß mit dem Schweizer Militär auf der Suche nach dem richtigen Ausgangspunkt und auch Übernachtungsplätzchen verlief glücklicherweise unblutig und so konnten wir uns am frühen nächsten Morgen gegen 05:00 Uhr an den 1000 Hm langen Zustieg zur Breitwangfluh machen. Nach knapp 1,5 h haben wir die Unteren Giesene Almen (1668 m) erreicht und nach weiteren 30 min stehen wir vor dem beeindruckenden „Crack Baby“. Wir sind die ersten und an diesem Tag auch die einzigen im „Crack Baby“. Eine weitere Seilschaft ist etwas später in die Alphasäule eingestiegen, musste aber leider wegen Dauerduschgang abbrechen. Was die Nässe anbelangt hatten wir anscheinend etwas mehr Glück, was natürlich nicht heißen soll das wir keine Duschgänge erhalten haben.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7576" target="_blank">03_P1250568.JPG</a> (Größe: 149,27 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Unteren Giesene Almen (1668 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7577" target="_blank">04_P1250763.JPG</a> (Größe: 288,33 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick von den Almen zur Breitwangfluh<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7578" target="_blank">05-P1250593.JPG</a> (Größe: 260,85 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> „Crack Baby“ gesehen vom Einstieg<br />
<br />
Die erste Seillänge steige dann ich vor und um gleich mal Meter zu machen klettern wir eine lange 80 m Seillänge am langen Seil. Danach folgt die 2. SL (ca. WI 4+) und somit auch die letzte gemäßigte Seillänge für eine ganze Weile.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7579" target="_blank">06-P1250595.JPG</a> (Größe: 160,33 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsseillänge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7580" target="_blank">07-P1250602.JPG</a> (Größe: 161,44 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsseillänge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7581" target="_blank">08-P1250622.JPG</a> (Größe: 187,34 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7582" target="_blank">09-P1250625.JPG</a> (Größe: 101,46 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> bequemer Stand in einer Eishöhle<br />
<br />
Mit der 3. SL wird es dann ernst und man taucht ein ins endgültig steile Metier. Von der Eishöhle folgen zunächst 10 steile Meter bis auf eine Art Band vor dem ersten richtig steilen Aufschwung. Dieser Aufschwung wird von einem großen Eisüberhang abgeschlossen welcher rechtsquerend umgangen werden kann. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7583" target="_blank">10-P1250630.JPG</a> (Größe: 147,96 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick aus der Höhle<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7584" target="_blank">11-P1250645.JPG</a> (Größe: 125,84 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> rechtsquerende Umgehung des großen Überhangs<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7585" target="_blank">12-P1250658.JPG</a> (Größe: 134,28 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick vom Band auf den Überhang<br />
<br />
Mit der 4. SL (55 m) folgt gleich die nächste äußerst anhaltende steile Länge. Die Unterarme bläst es schon mal gewaltig auf. Ein großer Vorteil sind die wenigstens meistens super bequemen Standplätze auf Absätzen oder Bändern. Die teils vorhandene Borhhakenstände nehmen wir aber im Aufstieg gar nicht in Anspruch. Bei gutem Eis ja auch nicht wirklich nötig.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7586" target="_blank">13-P1250671.JPG</a> (Größe: 175,03 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4.SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7587" target="_blank">14-P1250677.JPG</a> (Größe: 191,62 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Stand<br />
<br />
Mit der folgenden 5. SL folgt die bei uns anspruchsvollste und auch steilste Seillänge. Das Eis war hier nun doch schon deutlich von der Wärme gezeichnet und es wurden größere Mengen Eis zu Tale befördert. Teilweise war es morsch und immer wieder bricht unter den Füßen einiges aus. Trotz der Qualität und Steilheit des Eises zieht Florian volle 55 m durch. Respekt!<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7588" target="_blank">15-P1250690.JPG</a> (Größe: 97,63 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5.SL – die steilste Seillänge und bei uns das schlechteste Eis<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7589" target="_blank">16-P1250693.JPG</a> (Größe: 125,68 KB / Downloads: 26)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5.SL – die steilste Seillänge und bei uns das schlechteste Eis<br />
<br />
Es folgen nochmal 15 steilste Meter bevor es sich minimal zurücklehnt um nochmal etwas später den großen Ausstiegskessel zu erreichen. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7590" target="_blank">17-P1250702.JPG</a> (Größe: 102,6 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> letzte Seillänge vor dem Ausstiegskessel<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7591" target="_blank">18-P1250714.JPG</a> (Größe: 147,6 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Ausstiegskessel<br />
<br />
Doch wenig später liegt auch diese letzte Seillänge und somit das „Crack Baby“ hinter uns. Ich bin zwar merklich platt aber die brennenden Unterarme sind bald vergessen und wir freuen uns über diesen absoluten Megaklassiker.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7592" target="_blank">19-P1250724.JPG</a> (Größe: 100,44 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> letzte Seillänge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7593" target="_blank">20-P1250728.JPG</a> (Größe: 108,29 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> on Top of „Crack Baby“<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7594" target="_blank">21-P1250732.JPG</a> (Größe: 219,73 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> on Top of „Crack Baby“<br />
<br />
Teils an Abalakovs, teils an den vorhandenen Bohrhakenständen erfolgt die steile und ausgesetzte Abseilfahrt. Der Wasserfall hat sich nun am Nachmittag merklich seiner namensgebenden Funktion gewidmet und mehrere Duschgänge folgen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7595" target="_blank">22-P1250739.JPG</a> (Größe: 212,1 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> steile und ausgesetzte Abseilfahrt<br />
<br />
Gutgelaunt und zufrieden machen wir uns an den 1000 Hm Abstieg zurück zum Auto in Mitholz. Am Abend fahren wir noch nach Kandersteg und checken die Lage im Öschiwald und am Staubach. Die vermeintlich absolut aussichtslosen Verhältnisse können wir nicht sehen und so sind wir am nächsten morgen mit dem „Blue Magic“ noch eine weiteren Kandersteg-Klassiker geklettert. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7596" target="_blank">23-P1250762.JPG</a> (Größe: 262,86 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Abstieg, hinten die Breitwangfluh<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7597" target="_blank">24-P1250774.JPG</a> (Größe: 401,4 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Abstieg, hinten die Breitwangfluh<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7598" target="_blank">25-P1250777.JPG</a> (Größe: 442,07 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die Seilbahn ist definitiv massiv beschädigt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7599" target="_blank">26-P1250783.JPG</a> (Größe: 220 KB / Downloads: 43)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die militärische Konfrontation am Vorabend hatte auch damit zu tun ;-)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Führer:</span><br />
<br />
Eiskletterführer <br />
Hot Ice, Schweiz<br />
Urs Odermatt<br />
Panico<br />
<br />
Alpine Ice<br />
600 schönste Eisfälle im Alpenraum<br />
Mario Sertori<br />
Versante Sud<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
<br />
SAC-Karte 1248<br />
Mürren<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei „Crack Baby“ handelt es sich wahrscheinlich um einen, ja vielleicht sogar DEN, berühmtesten Eisfall unserer Alpen. Kandersteg ist das Mekka und die Breitwangfluh hoch über dem Kandertal sozusagen der Circus Maximus des Eis- und Mixedkletterns. Die Lage an der Breitwangfluh, die 1000 Hm Zustieg, die anhaltenden Schwierigkeiten, die Länge und natürlich die schöne Form dieses Eisgebildes machen „Crack Baby“ zu dem was es ist, ein begehrter und nicht geschenkter absoluter Megaklassiker. Erstbegangen wurde „Crack Baby“ (WI 6 / 340 m) vom leider mit 31 viel zu früh beim Base Jumpen verstorbenen Eiskletterpionier Xaver Bongart und Michael Gruber am 15. Februar 1993.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">„Auch im Eisfall klettern setzt er [Xaver Bongart] neue Akzente. Er macht das Eisklettern zu dem, was es heute ist: ein Extremsport ... Seine 1988 mit Peter Gobet eröffnete Route „Rübezahl“ (WI 6) stellt alles in den Schatten was bis dahin in der Schweiz an Eisfällen geklettert wurde. Und mit „Crack Baby“ sollte Xaver diese Leistung im Februar 1993 noch einmal toppen. Mit seinen Artikeln in den „Alpen“, der Zeitschrift des SAC, und in zwei Tageszeitungen weist er zahlreichen Kletterern den Weg in eine neue Ära des Eiskletterns, bei der das Klettern an Eisfällen als eigenständige Disziplin gesehen wird und nicht mehr als bloßes Training für die großen Nordwände.“</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">aus: Wen die Götter lieben – Ulrich Remanofsky</span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7574" target="_blank">01_P1250900.JPG</a> (Größe: 274,63 KB / Downloads: 45)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->Breitwangfluh<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7575" target="_blank">02_P1250904.JPG</a> (Größe: 268,77 KB / Downloads: 41)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->Breitwangfluh – Crack Baby<br />
<br />
Bis vor drei Jahren gab es die Möglichkeit den 1000 hm langen Zustieg mit einer Art Seilbahn/Materialbahn um 700 Hm zu verkürzen. Von Mitholz (956 m) im Kandertal ging die Bahn auf Anfrage bis zu den Unteren Giesene Almen (1668 m). Einer schön gelegenen kleinen nur im Sommer bewohnten Siedlung unterhalb der Breitwangfluh. Seit einem Sturmschaden ist Bahn definitiv beschädigt, nicht funktionsfähig und wird nach Anfrage auch nicht mehr aufgebaut (Stand März 2013).<br />
<br />
Nun ist der 6. Eisgrad natürlich nicht gerade mein Vorstiegsrevier und schon gar nicht an einem Fall mit 340 m Länge. Somit habe ich das große Erlebnis des „Crack Baby“ nur meinem bärenstark vorsteigenden Freund Florian zu verdanken und es war sozusagen für mich ein um einen Tag vorgezogenes Geburtstaggeschenk. Beeindruckend zu sehen wie ruhig, souverän und flott Florian auch in den schwersten Längen vorgestiegen ist.<br />
<br />
Noch am Freitagabend fahren wir nach Mitholz im Kandertal und übernachten im Auto. Der zweimalige Zusammenstoß mit dem Schweizer Militär auf der Suche nach dem richtigen Ausgangspunkt und auch Übernachtungsplätzchen verlief glücklicherweise unblutig und so konnten wir uns am frühen nächsten Morgen gegen 05:00 Uhr an den 1000 Hm langen Zustieg zur Breitwangfluh machen. Nach knapp 1,5 h haben wir die Unteren Giesene Almen (1668 m) erreicht und nach weiteren 30 min stehen wir vor dem beeindruckenden „Crack Baby“. Wir sind die ersten und an diesem Tag auch die einzigen im „Crack Baby“. Eine weitere Seilschaft ist etwas später in die Alphasäule eingestiegen, musste aber leider wegen Dauerduschgang abbrechen. Was die Nässe anbelangt hatten wir anscheinend etwas mehr Glück, was natürlich nicht heißen soll das wir keine Duschgänge erhalten haben.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7576" target="_blank">03_P1250568.JPG</a> (Größe: 149,27 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Unteren Giesene Almen (1668 m)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7577" target="_blank">04_P1250763.JPG</a> (Größe: 288,33 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick von den Almen zur Breitwangfluh<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7578" target="_blank">05-P1250593.JPG</a> (Größe: 260,85 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> „Crack Baby“ gesehen vom Einstieg<br />
<br />
Die erste Seillänge steige dann ich vor und um gleich mal Meter zu machen klettern wir eine lange 80 m Seillänge am langen Seil. Danach folgt die 2. SL (ca. WI 4+) und somit auch die letzte gemäßigte Seillänge für eine ganze Weile.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7579" target="_blank">06-P1250595.JPG</a> (Größe: 160,33 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsseillänge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7580" target="_blank">07-P1250602.JPG</a> (Größe: 161,44 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Einstiegsseillänge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7581" target="_blank">08-P1250622.JPG</a> (Größe: 187,34 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7582" target="_blank">09-P1250625.JPG</a> (Größe: 101,46 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> bequemer Stand in einer Eishöhle<br />
<br />
Mit der 3. SL wird es dann ernst und man taucht ein ins endgültig steile Metier. Von der Eishöhle folgen zunächst 10 steile Meter bis auf eine Art Band vor dem ersten richtig steilen Aufschwung. Dieser Aufschwung wird von einem großen Eisüberhang abgeschlossen welcher rechtsquerend umgangen werden kann. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7583" target="_blank">10-P1250630.JPG</a> (Größe: 147,96 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick aus der Höhle<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7584" target="_blank">11-P1250645.JPG</a> (Größe: 125,84 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> rechtsquerende Umgehung des großen Überhangs<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7585" target="_blank">12-P1250658.JPG</a> (Größe: 134,28 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick vom Band auf den Überhang<br />
<br />
Mit der 4. SL (55 m) folgt gleich die nächste äußerst anhaltende steile Länge. Die Unterarme bläst es schon mal gewaltig auf. Ein großer Vorteil sind die wenigstens meistens super bequemen Standplätze auf Absätzen oder Bändern. Die teils vorhandene Borhhakenstände nehmen wir aber im Aufstieg gar nicht in Anspruch. Bei gutem Eis ja auch nicht wirklich nötig.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7586" target="_blank">13-P1250671.JPG</a> (Größe: 175,03 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4.SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7587" target="_blank">14-P1250677.JPG</a> (Größe: 191,62 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Stand<br />
<br />
Mit der folgenden 5. SL folgt die bei uns anspruchsvollste und auch steilste Seillänge. Das Eis war hier nun doch schon deutlich von der Wärme gezeichnet und es wurden größere Mengen Eis zu Tale befördert. Teilweise war es morsch und immer wieder bricht unter den Füßen einiges aus. Trotz der Qualität und Steilheit des Eises zieht Florian volle 55 m durch. Respekt!<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7588" target="_blank">15-P1250690.JPG</a> (Größe: 97,63 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5.SL – die steilste Seillänge und bei uns das schlechteste Eis<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7589" target="_blank">16-P1250693.JPG</a> (Größe: 125,68 KB / Downloads: 26)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5.SL – die steilste Seillänge und bei uns das schlechteste Eis<br />
<br />
Es folgen nochmal 15 steilste Meter bevor es sich minimal zurücklehnt um nochmal etwas später den großen Ausstiegskessel zu erreichen. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7590" target="_blank">17-P1250702.JPG</a> (Größe: 102,6 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> letzte Seillänge vor dem Ausstiegskessel<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7591" target="_blank">18-P1250714.JPG</a> (Größe: 147,6 KB / Downloads: 25)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Ausstiegskessel<br />
<br />
Doch wenig später liegt auch diese letzte Seillänge und somit das „Crack Baby“ hinter uns. Ich bin zwar merklich platt aber die brennenden Unterarme sind bald vergessen und wir freuen uns über diesen absoluten Megaklassiker.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7592" target="_blank">19-P1250724.JPG</a> (Größe: 100,44 KB / Downloads: 23)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> letzte Seillänge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7593" target="_blank">20-P1250728.JPG</a> (Größe: 108,29 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> on Top of „Crack Baby“<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7594" target="_blank">21-P1250732.JPG</a> (Größe: 219,73 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> on Top of „Crack Baby“<br />
<br />
Teils an Abalakovs, teils an den vorhandenen Bohrhakenständen erfolgt die steile und ausgesetzte Abseilfahrt. Der Wasserfall hat sich nun am Nachmittag merklich seiner namensgebenden Funktion gewidmet und mehrere Duschgänge folgen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7595" target="_blank">22-P1250739.JPG</a> (Größe: 212,1 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> steile und ausgesetzte Abseilfahrt<br />
<br />
Gutgelaunt und zufrieden machen wir uns an den 1000 Hm Abstieg zurück zum Auto in Mitholz. Am Abend fahren wir noch nach Kandersteg und checken die Lage im Öschiwald und am Staubach. Die vermeintlich absolut aussichtslosen Verhältnisse können wir nicht sehen und so sind wir am nächsten morgen mit dem „Blue Magic“ noch eine weiteren Kandersteg-Klassiker geklettert. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7596" target="_blank">23-P1250762.JPG</a> (Größe: 262,86 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Abstieg, hinten die Breitwangfluh<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7597" target="_blank">24-P1250774.JPG</a> (Größe: 401,4 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im Abstieg, hinten die Breitwangfluh<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7598" target="_blank">25-P1250777.JPG</a> (Größe: 442,07 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die Seilbahn ist definitiv massiv beschädigt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7599" target="_blank">26-P1250783.JPG</a> (Größe: 220 KB / Downloads: 43)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die militärische Konfrontation am Vorabend hatte auch damit zu tun ;-)<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Führer:</span><br />
<br />
Eiskletterführer <br />
Hot Ice, Schweiz<br />
Urs Odermatt<br />
Panico<br />
<br />
Alpine Ice<br />
600 schönste Eisfälle im Alpenraum<br />
Mario Sertori<br />
Versante Sud<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
<br />
SAC-Karte 1248<br />
Mürren<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Florian und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hochplattig Süd]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=810</link>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 20:49:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=810</guid>
			<description><![CDATA[Direkte Südflanke Hochplattig, 40-50°, je nach Linie oben auch steiler.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7560" target="_blank">w1.jpg</a> (Größe: 47,29 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die beeindruckende und ausgesetzte Südflanke des Hochplattig mit unserer Abfahrtslinie.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7561" target="_blank">w2.jpg</a> (Größe: 63,05 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im großen Schneefeld.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7562" target="_blank">w3.jpg</a> (Größe: 68,24 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Blick zum Einsteig in die gache Rinne bei leider gachen Verhältnissen in der ganzen Flanke.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7563" target="_blank">w4.jpg</a> (Größe: 38,44 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Unterer Teil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7564" target="_blank">w5.jpg</a> (Größe: 44,15 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Obere Teil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7565" target="_blank">w6.jpg</a> (Größe: 60,16 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ausstieg aus der Flanke zum Grat.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7566" target="_blank">w8.jpg</a> (Größe: 48,78 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Oben ...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7567" target="_blank">w9.jpg</a> (Größe: 41 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Einfahrt ...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7568" target="_blank">w10.jpg</a> (Größe: 56,18 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Langsam wird`s flacher.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7569" target="_blank">w11.jpg</a> (Größe: 42,18 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /> ...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7570" target="_blank">w13.jpg</a> (Größe: 46,66 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Das Gröbste wäre geschafft.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7571" target="_blank">w14.jpg</a> (Größe: 61,51 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ein einzigartiger Platz im unteren Teil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7572" target="_blank">w15.jpg</a> (Größe: 51,51 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Kurz vor dem Übergang ins große Schneefeld.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7573" target="_blank">w16.jpg</a> (Größe: 45,73 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Trotz schlechtester Verhältnisse Eisig bis Bruchharsch bis durch Lawinen zerfurchte Hänge und nicht zu vergessen der Sturm am Grat war´s wie immer <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />.<br />
<br />
Leider gab´s diesmal von der Abfahrt kaum Bilder da wir beide mehr mit den Verhältnissen beschäftigt waren.<br />
<br />
Grüße Marcel Roßbach und HAPE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Direkte Südflanke Hochplattig, 40-50°, je nach Linie oben auch steiler.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7560" target="_blank">w1.jpg</a> (Größe: 47,29 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Die beeindruckende und ausgesetzte Südflanke des Hochplattig mit unserer Abfahrtslinie.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7561" target="_blank">w2.jpg</a> (Größe: 63,05 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im großen Schneefeld.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7562" target="_blank">w3.jpg</a> (Größe: 68,24 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Blick zum Einsteig in die gache Rinne bei leider gachen Verhältnissen in der ganzen Flanke.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7563" target="_blank">w4.jpg</a> (Größe: 38,44 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Unterer Teil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7564" target="_blank">w5.jpg</a> (Größe: 44,15 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Obere Teil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7565" target="_blank">w6.jpg</a> (Größe: 60,16 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ausstieg aus der Flanke zum Grat.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7566" target="_blank">w8.jpg</a> (Größe: 48,78 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Oben ...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7567" target="_blank">w9.jpg</a> (Größe: 41 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Einfahrt ...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7568" target="_blank">w10.jpg</a> (Größe: 56,18 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Langsam wird`s flacher.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7569" target="_blank">w11.jpg</a> (Größe: 42,18 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<img src="images/smilies/wink.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Wink" title="Wink" /> ...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7570" target="_blank">w13.jpg</a> (Größe: 46,66 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Das Gröbste wäre geschafft.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7571" target="_blank">w14.jpg</a> (Größe: 61,51 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ein einzigartiger Platz im unteren Teil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7572" target="_blank">w15.jpg</a> (Größe: 51,51 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Kurz vor dem Übergang ins große Schneefeld.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7573" target="_blank">w16.jpg</a> (Größe: 45,73 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Trotz schlechtester Verhältnisse Eisig bis Bruchharsch bis durch Lawinen zerfurchte Hänge und nicht zu vergessen der Sturm am Grat war´s wie immer <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />.<br />
<br />
Leider gab´s diesmal von der Abfahrt kaum Bilder da wir beide mehr mit den Verhältnissen beschäftigt waren.<br />
<br />
Grüße Marcel Roßbach und HAPE.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rädlergrat, Winterbegehung (VI, 70 Grad Gras), Allgäu 05.03.2013]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=809</link>
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 20:52:41 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=809</guid>
			<description><![CDATA[„Rädlergrat – Winterbegehung“ ein großes Abenteuer und auch schon länger so ein Traum ... nun war es soweit, Ebe und ich haben es durchgezogen. Dies war nun meine 3. Begehung des Rädlergrats und sie hat bezogen auf den Gesamtanspruch, Abenteuerfaktor und Wildheit selbstverständlich beide Sommerbegehung um Welten in den Schatten gestellt.<br />
<br />
Der berühmt, berüchtigte Rädlergrat auf den Gipfel mit dem bezeichnenden Namen Himmelhorn (2113 m) ist eine der ganz großen Touren des Allgäus mit weitreichendem Ruf. An landschaftlicher Einmaligkeit und Ausgesetztheit wahrscheinlich kaum zu überbieten. Im hinteren Oytal/Käseralp sind das wilde Himmelhorn und die magische Linie des Rädlergrats am besten und beeindruckensten zu bestaunen. Er wurde bereits 1910 von Hans Rädler erstbegangen und das im Alleingang!!! Zwar hat er die Gipfelwand umgangen, allerdings durch eine nach heutigen Maßstäben noch viel wilderen senkrechten Grasrinne links der Gipfelwand. Diese majestätische Linie wurde zu früheren Zeiten häufiger auch von so prominenten Alpinisten wie Hermann Buhl und Gaston Rebuffat besucht.<br />
<br />
Seinen großen und berüchtigten Ruf verdankt er aber leider auch den vielen abgestürzten Bergsteigern, die in den extrem steilen Flanken ihr Leben lassen mussten. Auch wenn heute im unteren Felsteil teilweise Normalhaken stecken und man mit modernen Klemmgeräten einige Stände verbessern kann und zusätzliche Zwischensicherungen anbringen kann, sind Seilschaftsabstürzte vom Grat sicher nicht an allen Stellen auszuschließen. Insgesamt sollte auch ein Nachsteiger in solchem Gelände absolut sicher sein. Man sollte an jeder Stelle einen Griff- oder Trittausbruch (Fels wie Gras) ausgleichen können. <br />
<br />
Aufgrund der südwestseitigen Ausrichtung des Grates apert er auch im Winter nach längeren Schönwetterphasen stark aus und ändert so sein Gesicht im Verlaufe eines Winters sehr stark. Während diverser Touren im hinteren Oytal auf Ski oder im Eis in den letzten Wintern habe ich ihn immer wieder mit den verschiedenen Gesichtern gesehen. Mal tief verschneit mal gut ausgeapert (siehe Bild 1 und 2).<br />
Das aktuelle Wandbuch geht bis ins Jahr 2004 zurück. Neben den wenigen Sommerbegehungen ist nur von einer Winterbegehung zu lesen. Dies waren Matthias und Alexandra Robl zu Heiligabend am 24. Dezember 2006. Die erste Winterbegehung erfolgte dann auf der heute üblichen Route durch die Gipfelwand durch den großen Ulmer Winterbergsteiger Georg Maier zusammen mit Hannes Niederberger in zwei Tagen am 18. und 19. März 1964.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7515" target="_blank">01.DSCN0356.JPG</a> (Größe: 197,99 KB / Downloads: 37)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Himmelhorn – Rädlergrat – 31.01.2008<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7516" target="_blank">02.P1250502.JPG</a> (Größe: 332,98 KB / Downloads: 50)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Himmelhorn – Rädlergrat – 05.03.2013 (aktuell)<br />
<br />
Für eine Tourenbeschreibung mit allen Details, wie Zustieg, Route, Seillängen, Abstieg sei auf Albans Eintrag hier im Forum verwiesen. Alban beschreibt den Rädlergrat (Begehung vom 05.08.2005) in gewohnt grandioser Präzision unter folgendem Link:<br />
<br />
<a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=49" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">Himmelhorn Rädlergrat – 05.08.2005 </span></span></a><br />
<br />
<br />
Bericht und Bilder der Begehung von Christian und mir am 14.07.2010 unter folgendem Link:<br />
<br />
<a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=464" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Himmelhorn Rädlergrat – 14.07.2010</span></span></a><br />
<br />
<br />
Bericht und Bilder der Begehung von Nina und mir am 03.09.2011 unter folgendem Link:<br />
<br />
<a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=700" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Himmelhorn Rädlergrat – 03.09.2011</span></span></a><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7517" target="_blank">03.P1250060.JPG</a> (Größe: 384,86 KB / Downloads: 55)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> zu Hause in der Materialkammer<br />
<br />
<br />
Nach sternenklarer und für die Jahreszeit sehr kalter Nacht (-8 °C in Oberstdorf) waren diesbezüglich die besten Voraussetzungen gegeben. Vom Oytalhaus bis zur Gutenalpe gab es wieder eine gute Radtrackspur und danach eine vorhandene harte und duchgefrorene Fuß- und Skispur. So ging es also vorbei am Prinzenkreuz bis zum Stuibenfall ganz gut ohne die mitgeführten Schneeschuhe. Erst danach im freien Gelände bei der Querung in den Gaisbachtobel und somit zum Fußpunkt des Rädlergrat waren die Schneeschuhe sehr angenehm.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7518" target="_blank">04.P1250074.JPG</a> (Größe: 152,25 KB / Downloads: 49)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung in den Gaisbachtobel, Mondlicht am Rauheck<br />
<br />
Im Tobel wurden dann die Fortbewegungsmittel wieder gewechselt. Von Schneeschuhe und Stöcke auf Steigeisen und Eisgerät. Gegen 06:30 Uhr steigen wir ein und es folgen die ersten steilen Grasflanken aus dem Gaisbachtobel heraus. Wir hatten hier gleich mit hartgefrorenem Steilgras und vollem Einsatz der Eisgeräte gerechnet. Doch wiedererwarten war das Steilgras nicht gefroren sondern bot quasi „Softgras“ Verhältnisse, äquivalent zum „Softeis“ beim Eisklettern;-) So kamen wir sehr flott voran und waren bald am bequemen, waagrechten „Frühstücksplatz“ bei der letzten großen Tanne im Steilgrasteil. Dieser Platz ist kurz vor den steilsten Abschnitten (bis 70°) des Steilgrasteiles und somit auch die letzte Möglichkeit um relativ problemlos abzubrechen, denn über Bäume und Büsche könnte man zur Not von dort wieder in den Gaisbachtobel abseilen. Wir reflektieren auch kurz: Wir fühlen uns super, der Rädlergrat scheint relativ aper mit nur wenig Eis und Schnee und wir sind super im Zeitplan. Weiter geht es…<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7519" target="_blank">05.P1020669.JPG</a> (Größe: 132,06 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> oberhalb des „Frühstückplatzes“ kurz vor dem steilsten Grasabschnitt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7520" target="_blank">06.P1020676.JPG</a> (Größe: 303,12 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im steilen Abschnitt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7521" target="_blank">07.P1250146.JPG</a> (Größe: 412,61 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im steilen Abschnitt<br />
<br />
Nach dem steilsten und ausgesetzten Abschnitt legt sich das Gelände etwas zurück und man ist bald am Einstieg des Felsteils. Trotzdem handelt es sich natürlich noch überall um absolutes Absturzgelände.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7522" target="_blank">08.P1020685.JPG</a> (Größe: 178,35 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Einstieg in den Felsteil<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7523" target="_blank">09.P1250169.JPG</a> (Größe: 213,68 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Im Hintergrund die noch tief verschneite Höfats<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7524" target="_blank">10.P1250172.JPG</a> (Größe: 302,74 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Einstieg in den Felsteil<br />
<br />
Wir legen die Kletterausrüstung an und steigen ein. Trotz der immer anspruchsvollen und brüchigen Seillängen kommen wir gut voran und der wenige Schnee/Vereisung in den nordseitig zu kletternden Gratpassagen störte nicht allzu viel. Irgendwo in der 2. Sl kam dann die Sonne hinter dem Großen Wilden hervor und wärmte uns angenehm. Plötzlich segelte direkt über unseren Köpfen eine riesiger Vogel elegant vorbei und drehte seine Runden vor der beeindruckenden winterlichen Höfats. Ich bin jetzt ja kein Ornithologe aber ich glaube vom Aussehen her war das sogar ein Adler.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7525" target="_blank">11.P1250197.JPG</a> (Größe: 389,49 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7526" target="_blank">12.P1020698.JPG</a> (Größe: 360,6 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7527" target="_blank">13.P1250217.JPG</a> (Größe: 183,18 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Sonnenaufgang am Großen Wilden<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7528" target="_blank">14.P1250180.JPG</a> (Größe: 237,77 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Adler ? vor der Höfats<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7529" target="_blank">15.P1250253.JPG</a> (Größe: 390,29 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Ebe am Stand nach der 3. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7530" target="_blank">16.P1020702.JPG</a> (Größe: 299,26 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> eine der fotogensten Stellen am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7531" target="_blank">17.P1020705.JPG</a> (Größe: 301,93 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> eine der fotogensten Stellen am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7532" target="_blank">18.P1250268.JPG</a> (Größe: 278,74 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7533" target="_blank">19.P1250274.JPG</a> (Größe: 351,97 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5. SL<br />
<br />
Nach 4 Seillängen erreichen wir die etwas flacheren und im Sommer einfachen Seillängen vor der Gipfelwand. Doch hier bekommen wir einen kleinen Schock. Es liegt unerwartet relativ viel Schnee direkt auf der Gratkante und er ist zudem auch noch nach links hängend überwechtet. Es sind nun noch drei Längen bis zur Gipfelwand und jeder von uns bekommt es im Vorstieg mit dem Schnee zu tun. Ganz vorsichtig und zaghaft, Schritt für Schritt, eine Passage sogar im Reitersitz, tasten wir uns vorwärts um nicht den dünnen Schneegrat falsch zu belasten. Die im Sommer möglichen Sicherungspunkte an Köpfl oder Wurzeln liegen leider unter dem Schnee. Ein kleiner Schock war es auch deshalb weil nun eigentlich schon klar war was uns oben nach der Gipfelwand und vor allem auf dem Verbindungsgrat im Abstieg erwarten könnte. Noch wissen wir es ja aber nicht …<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7534" target="_blank">20.P1250297.JPG</a> (Größe: 305,33 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 6. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7535" target="_blank">21.P1250304.JPG</a> (Größe: 295,82 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL – Blick in die Gipfelwand<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7536" target="_blank">22.P1020714.JPG</a> (Größe: 175,79 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7537" target="_blank">23.P1250324.JPG</a> (Größe: 401,05 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick auf den Schneegrat<br />
<br />
Nun steht also die Gipfelwand auf dem Programm. Immerhin die technisch schwersten Seillängen am Rädlergrat. Zwei Seillängen im V. Grad und eine im VI. Grad gilt es in nicht immer bestem Fels zu meistern. Aus Zeitgründen ziehe nur ich die Kletterschuhe an, denn das ganze Umpacken, Auspacken, Einpacken von Schuhen, Schneeschuhe usw. dauert eben auch gleich ein Zeit. Dafür steige ich die nächsten drei Längen vor und Ebe in den dicken steigeisenfesten Bergschuhen alles nach!!! Aber nicht irgendwie das es dadurch langsamer ging oder so, Ebe stieg auch die kurzzeitig leicht überhängende Schlüsselseillänge im VI. Grad total schnell und sicher nach. Respekt – alte Schule eben! <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7538" target="_blank">24.P1020718.JPG</a> (Größe: 370,21 KB / Downloads: 40)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schlüsselseillänge (VI) am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7539" target="_blank">25.P1020720.JPG</a> (Größe: 260,61 KB / Downloads: 39)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schlüsselseillänge (VI) am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7540" target="_blank">26.P1250335.JPG</a> (Größe: 460,21 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schlüsselseillänge (VI) am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7541" target="_blank">27.P1250336.JPG</a> (Größe: 422,33 KB / Downloads: 31)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schlüsselseillänge (VI) am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7542" target="_blank">28.P1020724.JPG</a> (Größe: 385,79 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 10. SL - letzte Felsseillänge und eine der schönsten am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7543" target="_blank">29.P1250373.JPG</a> (Größe: 441,1 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Ausstieg aus der Gipfelwand<br />
<br />
Wie schon vor der Gipfelwand befürchtete, so kam es auch, wenn auch nicht ganz so schlimm. Dennoch hatte der weitere Aufstieg bis zum Gipfel des Himmelhorns deutlich westalpinen Charakter mit einigem Spuraufwand im tiefen Schnee. Mit Steigeisen und Eisgerät erreichen wir gegen 14 Uhr überglücklich über die Winterbegehung des Rädlergrats den Gipfel des Himmelhorn (2113 m).<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7544" target="_blank">30.P1250388.JPG</a> (Größe: 262,76 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> winterlicher Aufstieg zum Himmelhorn<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7545" target="_blank">31.P1250400.JPG</a> (Größe: 257 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> winterlicher Aufstieg zum Himmelhorn<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7546" target="_blank">32.P1020730.JPG</a> (Größe: 154,45 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> On Top of Himmelhorn<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7547" target="_blank">33.P1250412.JPG</a> (Größe: 178,5 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> On Top of Himmelhorn<br />
<br />
Doch wie so oft in den Bergen ist die Tour am Gipfel noch lange nicht vorbei und die Tour erst im Tal wieder beendet. Auch wenn dieser Satz vielleicht schon etwas abgedroschen ist, am winterlichen Himmelhorn trifft das auf jeden Fall zu, denn je nach Verhältnissen kann man da oben auch ganz schön in der Scheiße stehen. Wir entscheiden uns für den Weg direkt am Grat in Richtung Schneck Gipfel. Wiederum deutlich westalpiner Charakter in ausgesetztem Gelände. Am heikelsten war dann ,wie auf dem nächsten Bild offensichtlich, der gut sichtbare steile große Aufschwung. Es galt bei unangenehmer Schneebeschaffenheit in kombinierten Fels-Gras-Schnee-Gelände sich nach oben zu pickeln. Zum Glück hatten wir zwei Eisgeräte pro Person dabei.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7548" target="_blank">34.P1020733.JPG</a> (Größe: 231,39 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> der Weiterweg am Grat entlang ist gut erkennbar<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7549" target="_blank">35.P1250426.JPG</a> (Größe: 206,92 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7550" target="_blank">36.P1250429.JPG</a> (Größe: 275,33 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7551" target="_blank">37.P1020737.JPG</a> (Größe: 173,43 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die heikle, exponierte Passage<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7552" target="_blank">38.P1250445.JPG</a> (Größe: 216,84 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die heikle, exponierte Passage<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7553" target="_blank">39.P1250455.JPG</a> (Größe: 266,23 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> gegen Ende des Aufschwungs wieder flacher<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7554" target="_blank">40.P1020738.JPG</a> (Größe: 188,61 KB / Downloads: 31)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Ende des steilen Aufschwungs<br />
<br />
Der weitere Abstieg ist geprägt von ständigem Umgehen, Aufsteigen, Absteigen von irgendwelchen wilden Anrissen. Erst queren wir rüber Richtung Schneck Sommernormalweg um dann über den Himmelecksattel wieder zurück ins Oytal zu kommen. Die durch den ganzen Rädlergrat mitgeschleppten Schneeschuhe machen sich nun endlich bezahlt und bei dem tiefen Schnee hätten wir sie nicht vermissen wollen. Ein großes Abenteuer geht langsam zu Ende auch wenn sich der Abstieg durchs Oytal wie immer gewaltig zieht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7555" target="_blank">41.P1250462.JPG</a> (Größe: 211,32 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> gewaltige Anrisse<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7556" target="_blank">42.P1020739.JPG</a> (Größe: 91,09 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Schneck sieht es aus wie im Gletscherbruch<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7557" target="_blank">43.P1250473.JPG</a> (Größe: 217,95 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> gleich ist der Himmeleck Sattel erreicht<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7558" target="_blank">44.P1250487.JPG</a> (Größe: 136,09 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> gewaltige An- und Abrisse<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7559" target="_blank">45.P1250476.JPG</a> (Größe: 129,52 KB / Downloads: 31)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abstieg ins noch tief winterliche Oytal<br />
<br />
<br />
<br />
was eine großartige Tour...<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">unser Material (auszugsweise): </span><br />
50 m Einfachseil<br />
8 Exen<br />
4 weitere Karabiner<br />
5 lange Bandschlingen + Prusikmaterial<br />
Kleiner Satz Keile vier Link Cams (0.5 / 0.75 / 1 / 2) und Camalot Größe 1 von den kleinen Größen<br />
Haken (4 Normalhaken, gemischtes Sortiment)<br />
1 Snark<br />
1 Spectre Ice Piton<br />
2 Eisgeräte pro Person<br />
Steigeisen<br />
Schneeschuhe<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kletterführer: </span><br />
<br />
Allgäu-Kletterführer<br />
2.Auflage 1999<br />
Akademische Verlagsanstalt (AVA), Leipzig<br />
Stefan Meineke<br />
<br />
AV-Führer Allgäuer Alpen<br />
15.Auflage 1997<br />
Bergverlag Rudolf Rother<br />
Dieter Seibert/Heinz Groth<br />
<br />
Kletterführer Allgäu<br />
6.Auflage 2010<br />
Panico Alpinverlag<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karte: </span><br />
AV-Karte 2/1 Allgäuer Alpen West<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Ebe und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[„Rädlergrat – Winterbegehung“ ein großes Abenteuer und auch schon länger so ein Traum ... nun war es soweit, Ebe und ich haben es durchgezogen. Dies war nun meine 3. Begehung des Rädlergrats und sie hat bezogen auf den Gesamtanspruch, Abenteuerfaktor und Wildheit selbstverständlich beide Sommerbegehung um Welten in den Schatten gestellt.<br />
<br />
Der berühmt, berüchtigte Rädlergrat auf den Gipfel mit dem bezeichnenden Namen Himmelhorn (2113 m) ist eine der ganz großen Touren des Allgäus mit weitreichendem Ruf. An landschaftlicher Einmaligkeit und Ausgesetztheit wahrscheinlich kaum zu überbieten. Im hinteren Oytal/Käseralp sind das wilde Himmelhorn und die magische Linie des Rädlergrats am besten und beeindruckensten zu bestaunen. Er wurde bereits 1910 von Hans Rädler erstbegangen und das im Alleingang!!! Zwar hat er die Gipfelwand umgangen, allerdings durch eine nach heutigen Maßstäben noch viel wilderen senkrechten Grasrinne links der Gipfelwand. Diese majestätische Linie wurde zu früheren Zeiten häufiger auch von so prominenten Alpinisten wie Hermann Buhl und Gaston Rebuffat besucht.<br />
<br />
Seinen großen und berüchtigten Ruf verdankt er aber leider auch den vielen abgestürzten Bergsteigern, die in den extrem steilen Flanken ihr Leben lassen mussten. Auch wenn heute im unteren Felsteil teilweise Normalhaken stecken und man mit modernen Klemmgeräten einige Stände verbessern kann und zusätzliche Zwischensicherungen anbringen kann, sind Seilschaftsabstürzte vom Grat sicher nicht an allen Stellen auszuschließen. Insgesamt sollte auch ein Nachsteiger in solchem Gelände absolut sicher sein. Man sollte an jeder Stelle einen Griff- oder Trittausbruch (Fels wie Gras) ausgleichen können. <br />
<br />
Aufgrund der südwestseitigen Ausrichtung des Grates apert er auch im Winter nach längeren Schönwetterphasen stark aus und ändert so sein Gesicht im Verlaufe eines Winters sehr stark. Während diverser Touren im hinteren Oytal auf Ski oder im Eis in den letzten Wintern habe ich ihn immer wieder mit den verschiedenen Gesichtern gesehen. Mal tief verschneit mal gut ausgeapert (siehe Bild 1 und 2).<br />
Das aktuelle Wandbuch geht bis ins Jahr 2004 zurück. Neben den wenigen Sommerbegehungen ist nur von einer Winterbegehung zu lesen. Dies waren Matthias und Alexandra Robl zu Heiligabend am 24. Dezember 2006. Die erste Winterbegehung erfolgte dann auf der heute üblichen Route durch die Gipfelwand durch den großen Ulmer Winterbergsteiger Georg Maier zusammen mit Hannes Niederberger in zwei Tagen am 18. und 19. März 1964.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7515" target="_blank">01.DSCN0356.JPG</a> (Größe: 197,99 KB / Downloads: 37)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Himmelhorn – Rädlergrat – 31.01.2008<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7516" target="_blank">02.P1250502.JPG</a> (Größe: 332,98 KB / Downloads: 50)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Himmelhorn – Rädlergrat – 05.03.2013 (aktuell)<br />
<br />
Für eine Tourenbeschreibung mit allen Details, wie Zustieg, Route, Seillängen, Abstieg sei auf Albans Eintrag hier im Forum verwiesen. Alban beschreibt den Rädlergrat (Begehung vom 05.08.2005) in gewohnt grandioser Präzision unter folgendem Link:<br />
<br />
<a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=49" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;">Himmelhorn Rädlergrat – 05.08.2005 </span></span></a><br />
<br />
<br />
Bericht und Bilder der Begehung von Christian und mir am 14.07.2010 unter folgendem Link:<br />
<br />
<a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=464" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Himmelhorn Rädlergrat – 14.07.2010</span></span></a><br />
<br />
<br />
Bericht und Bilder der Begehung von Nina und mir am 03.09.2011 unter folgendem Link:<br />
<br />
<a href="http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=700" target="_blank"><span style="color: #FF0000;"><span style="text-decoration: underline;"> Himmelhorn Rädlergrat – 03.09.2011</span></span></a><br />
<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7517" target="_blank">03.P1250060.JPG</a> (Größe: 384,86 KB / Downloads: 55)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> zu Hause in der Materialkammer<br />
<br />
<br />
Nach sternenklarer und für die Jahreszeit sehr kalter Nacht (-8 °C in Oberstdorf) waren diesbezüglich die besten Voraussetzungen gegeben. Vom Oytalhaus bis zur Gutenalpe gab es wieder eine gute Radtrackspur und danach eine vorhandene harte und duchgefrorene Fuß- und Skispur. So ging es also vorbei am Prinzenkreuz bis zum Stuibenfall ganz gut ohne die mitgeführten Schneeschuhe. Erst danach im freien Gelände bei der Querung in den Gaisbachtobel und somit zum Fußpunkt des Rädlergrat waren die Schneeschuhe sehr angenehm.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7518" target="_blank">04.P1250074.JPG</a> (Größe: 152,25 KB / Downloads: 49)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Querung in den Gaisbachtobel, Mondlicht am Rauheck<br />
<br />
Im Tobel wurden dann die Fortbewegungsmittel wieder gewechselt. Von Schneeschuhe und Stöcke auf Steigeisen und Eisgerät. Gegen 06:30 Uhr steigen wir ein und es folgen die ersten steilen Grasflanken aus dem Gaisbachtobel heraus. Wir hatten hier gleich mit hartgefrorenem Steilgras und vollem Einsatz der Eisgeräte gerechnet. Doch wiedererwarten war das Steilgras nicht gefroren sondern bot quasi „Softgras“ Verhältnisse, äquivalent zum „Softeis“ beim Eisklettern;-) So kamen wir sehr flott voran und waren bald am bequemen, waagrechten „Frühstücksplatz“ bei der letzten großen Tanne im Steilgrasteil. Dieser Platz ist kurz vor den steilsten Abschnitten (bis 70°) des Steilgrasteiles und somit auch die letzte Möglichkeit um relativ problemlos abzubrechen, denn über Bäume und Büsche könnte man zur Not von dort wieder in den Gaisbachtobel abseilen. Wir reflektieren auch kurz: Wir fühlen uns super, der Rädlergrat scheint relativ aper mit nur wenig Eis und Schnee und wir sind super im Zeitplan. Weiter geht es…<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7519" target="_blank">05.P1020669.JPG</a> (Größe: 132,06 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> oberhalb des „Frühstückplatzes“ kurz vor dem steilsten Grasabschnitt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7520" target="_blank">06.P1020676.JPG</a> (Größe: 303,12 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im steilen Abschnitt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7521" target="_blank">07.P1250146.JPG</a> (Größe: 412,61 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> im steilen Abschnitt<br />
<br />
Nach dem steilsten und ausgesetzten Abschnitt legt sich das Gelände etwas zurück und man ist bald am Einstieg des Felsteils. Trotzdem handelt es sich natürlich noch überall um absolutes Absturzgelände.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7522" target="_blank">08.P1020685.JPG</a> (Größe: 178,35 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Einstieg in den Felsteil<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7523" target="_blank">09.P1250169.JPG</a> (Größe: 213,68 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Im Hintergrund die noch tief verschneite Höfats<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7524" target="_blank">10.P1250172.JPG</a> (Größe: 302,74 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> kurz vor dem Einstieg in den Felsteil<br />
<br />
Wir legen die Kletterausrüstung an und steigen ein. Trotz der immer anspruchsvollen und brüchigen Seillängen kommen wir gut voran und der wenige Schnee/Vereisung in den nordseitig zu kletternden Gratpassagen störte nicht allzu viel. Irgendwo in der 2. Sl kam dann die Sonne hinter dem Großen Wilden hervor und wärmte uns angenehm. Plötzlich segelte direkt über unseren Köpfen eine riesiger Vogel elegant vorbei und drehte seine Runden vor der beeindruckenden winterlichen Höfats. Ich bin jetzt ja kein Ornithologe aber ich glaube vom Aussehen her war das sogar ein Adler.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7525" target="_blank">11.P1250197.JPG</a> (Größe: 389,49 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 1. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7526" target="_blank">12.P1020698.JPG</a> (Größe: 360,6 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 2. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7527" target="_blank">13.P1250217.JPG</a> (Größe: 183,18 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Sonnenaufgang am Großen Wilden<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7528" target="_blank">14.P1250180.JPG</a> (Größe: 237,77 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Adler ? vor der Höfats<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7529" target="_blank">15.P1250253.JPG</a> (Größe: 390,29 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Ebe am Stand nach der 3. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7530" target="_blank">16.P1020702.JPG</a> (Größe: 299,26 KB / Downloads: 36)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> eine der fotogensten Stellen am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7531" target="_blank">17.P1020705.JPG</a> (Größe: 301,93 KB / Downloads: 34)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> eine der fotogensten Stellen am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7532" target="_blank">18.P1250268.JPG</a> (Größe: 278,74 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 4. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7533" target="_blank">19.P1250274.JPG</a> (Größe: 351,97 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 5. SL<br />
<br />
Nach 4 Seillängen erreichen wir die etwas flacheren und im Sommer einfachen Seillängen vor der Gipfelwand. Doch hier bekommen wir einen kleinen Schock. Es liegt unerwartet relativ viel Schnee direkt auf der Gratkante und er ist zudem auch noch nach links hängend überwechtet. Es sind nun noch drei Längen bis zur Gipfelwand und jeder von uns bekommt es im Vorstieg mit dem Schnee zu tun. Ganz vorsichtig und zaghaft, Schritt für Schritt, eine Passage sogar im Reitersitz, tasten wir uns vorwärts um nicht den dünnen Schneegrat falsch zu belasten. Die im Sommer möglichen Sicherungspunkte an Köpfl oder Wurzeln liegen leider unter dem Schnee. Ein kleiner Schock war es auch deshalb weil nun eigentlich schon klar war was uns oben nach der Gipfelwand und vor allem auf dem Verbindungsgrat im Abstieg erwarten könnte. Noch wissen wir es ja aber nicht …<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7534" target="_blank">20.P1250297.JPG</a> (Größe: 305,33 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 6. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7535" target="_blank">21.P1250304.JPG</a> (Größe: 295,82 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL – Blick in die Gipfelwand<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7536" target="_blank">22.P1020714.JPG</a> (Größe: 175,79 KB / Downloads: 32)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 7. SL<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7537" target="_blank">23.P1250324.JPG</a> (Größe: 401,05 KB / Downloads: 38)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Blick auf den Schneegrat<br />
<br />
Nun steht also die Gipfelwand auf dem Programm. Immerhin die technisch schwersten Seillängen am Rädlergrat. Zwei Seillängen im V. Grad und eine im VI. Grad gilt es in nicht immer bestem Fels zu meistern. Aus Zeitgründen ziehe nur ich die Kletterschuhe an, denn das ganze Umpacken, Auspacken, Einpacken von Schuhen, Schneeschuhe usw. dauert eben auch gleich ein Zeit. Dafür steige ich die nächsten drei Längen vor und Ebe in den dicken steigeisenfesten Bergschuhen alles nach!!! Aber nicht irgendwie das es dadurch langsamer ging oder so, Ebe stieg auch die kurzzeitig leicht überhängende Schlüsselseillänge im VI. Grad total schnell und sicher nach. Respekt – alte Schule eben! <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7538" target="_blank">24.P1020718.JPG</a> (Größe: 370,21 KB / Downloads: 40)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schlüsselseillänge (VI) am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7539" target="_blank">25.P1020720.JPG</a> (Größe: 260,61 KB / Downloads: 39)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schlüsselseillänge (VI) am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7540" target="_blank">26.P1250335.JPG</a> (Größe: 460,21 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schlüsselseillänge (VI) am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7541" target="_blank">27.P1250336.JPG</a> (Größe: 422,33 KB / Downloads: 31)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schlüsselseillänge (VI) am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7542" target="_blank">28.P1020724.JPG</a> (Größe: 385,79 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> 10. SL - letzte Felsseillänge und eine der schönsten am Rädlergrat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7543" target="_blank">29.P1250373.JPG</a> (Größe: 441,1 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Ausstieg aus der Gipfelwand<br />
<br />
Wie schon vor der Gipfelwand befürchtete, so kam es auch, wenn auch nicht ganz so schlimm. Dennoch hatte der weitere Aufstieg bis zum Gipfel des Himmelhorns deutlich westalpinen Charakter mit einigem Spuraufwand im tiefen Schnee. Mit Steigeisen und Eisgerät erreichen wir gegen 14 Uhr überglücklich über die Winterbegehung des Rädlergrats den Gipfel des Himmelhorn (2113 m).<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7544" target="_blank">30.P1250388.JPG</a> (Größe: 262,76 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> winterlicher Aufstieg zum Himmelhorn<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7545" target="_blank">31.P1250400.JPG</a> (Größe: 257 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> winterlicher Aufstieg zum Himmelhorn<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7546" target="_blank">32.P1020730.JPG</a> (Größe: 154,45 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> On Top of Himmelhorn<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7547" target="_blank">33.P1250412.JPG</a> (Größe: 178,5 KB / Downloads: 35)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> On Top of Himmelhorn<br />
<br />
Doch wie so oft in den Bergen ist die Tour am Gipfel noch lange nicht vorbei und die Tour erst im Tal wieder beendet. Auch wenn dieser Satz vielleicht schon etwas abgedroschen ist, am winterlichen Himmelhorn trifft das auf jeden Fall zu, denn je nach Verhältnissen kann man da oben auch ganz schön in der Scheiße stehen. Wir entscheiden uns für den Weg direkt am Grat in Richtung Schneck Gipfel. Wiederum deutlich westalpiner Charakter in ausgesetztem Gelände. Am heikelsten war dann ,wie auf dem nächsten Bild offensichtlich, der gut sichtbare steile große Aufschwung. Es galt bei unangenehmer Schneebeschaffenheit in kombinierten Fels-Gras-Schnee-Gelände sich nach oben zu pickeln. Zum Glück hatten wir zwei Eisgeräte pro Person dabei.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7548" target="_blank">34.P1020733.JPG</a> (Größe: 231,39 KB / Downloads: 33)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> der Weiterweg am Grat entlang ist gut erkennbar<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7549" target="_blank">35.P1250426.JPG</a> (Größe: 206,92 KB / Downloads: 24)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7550" target="_blank">36.P1250429.JPG</a> (Größe: 275,33 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Grat<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7551" target="_blank">37.P1020737.JPG</a> (Größe: 173,43 KB / Downloads: 28)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die heikle, exponierte Passage<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7552" target="_blank">38.P1250445.JPG</a> (Größe: 216,84 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die heikle, exponierte Passage<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7553" target="_blank">39.P1250455.JPG</a> (Größe: 266,23 KB / Downloads: 29)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> gegen Ende des Aufschwungs wieder flacher<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7554" target="_blank">40.P1020738.JPG</a> (Größe: 188,61 KB / Downloads: 31)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Ende des steilen Aufschwungs<br />
<br />
Der weitere Abstieg ist geprägt von ständigem Umgehen, Aufsteigen, Absteigen von irgendwelchen wilden Anrissen. Erst queren wir rüber Richtung Schneck Sommernormalweg um dann über den Himmelecksattel wieder zurück ins Oytal zu kommen. Die durch den ganzen Rädlergrat mitgeschleppten Schneeschuhe machen sich nun endlich bezahlt und bei dem tiefen Schnee hätten wir sie nicht vermissen wollen. Ein großes Abenteuer geht langsam zu Ende auch wenn sich der Abstieg durchs Oytal wie immer gewaltig zieht.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7555" target="_blank">41.P1250462.JPG</a> (Größe: 211,32 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> gewaltige Anrisse<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7556" target="_blank">42.P1020739.JPG</a> (Größe: 91,09 KB / Downloads: 27)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> am Schneck sieht es aus wie im Gletscherbruch<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7557" target="_blank">43.P1250473.JPG</a> (Größe: 217,95 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> gleich ist der Himmeleck Sattel erreicht<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7558" target="_blank">44.P1250487.JPG</a> (Größe: 136,09 KB / Downloads: 30)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> gewaltige An- und Abrisse<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7559" target="_blank">45.P1250476.JPG</a> (Größe: 129,52 KB / Downloads: 31)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Abstieg ins noch tief winterliche Oytal<br />
<br />
<br />
<br />
was eine großartige Tour...<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">unser Material (auszugsweise): </span><br />
50 m Einfachseil<br />
8 Exen<br />
4 weitere Karabiner<br />
5 lange Bandschlingen + Prusikmaterial<br />
Kleiner Satz Keile vier Link Cams (0.5 / 0.75 / 1 / 2) und Camalot Größe 1 von den kleinen Größen<br />
Haken (4 Normalhaken, gemischtes Sortiment)<br />
1 Snark<br />
1 Spectre Ice Piton<br />
2 Eisgeräte pro Person<br />
Steigeisen<br />
Schneeschuhe<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kletterführer: </span><br />
<br />
Allgäu-Kletterführer<br />
2.Auflage 1999<br />
Akademische Verlagsanstalt (AVA), Leipzig<br />
Stefan Meineke<br />
<br />
AV-Führer Allgäuer Alpen<br />
15.Auflage 1997<br />
Bergverlag Rudolf Rother<br />
Dieter Seibert/Heinz Groth<br />
<br />
Kletterführer Allgäu<br />
6.Auflage 2010<br />
Panico Alpinverlag<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karte: </span><br />
AV-Karte 2/1 Allgäuer Alpen West<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Ebe und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schneeschuhtour zur Kohlbergspitze 2202 m]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=808</link>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 16:09:28 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=808</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Schneeschuhtour zur Kohlbergspitze 2202 m</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Ausgangspunkt:</span> Parkplatz beim Tourismusbüro in Bichlbach 1079 m oder beim Bahnhof. Kommt man von Reutte, so biegt man in Bichlbach bei der Tankstelle Richtung Berwang ab. Im Ort der Beschilderung „Tourismusbüro“ folgen, das sich neben der Pfarrkirche befindet. Dort befinden sich einige öffentliche Parkplätze. Auch beim Bahnhof befinden sich einige Parkplätze.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Höhenunterschied:</span> 1170 m<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Aufstieg:</span> Vom Parkplatz geht man nordwestlich und erreicht so den ersten Wegweiser zur Kohlbergspitze. Hier wendet man sich nach rechts und erreicht nach der Unterführung der Bundesstraße und Eisenbahngleise eine Brücke. Nach Überqueren der Brücke gelangt man zur nächsten Beschilderung, die den Weg zur Kohlbergspitze weist. Nun geht es direkt durch den lichten Wald in Serpentinen weiter, bis man unter einer Jagdhütte 1568 m weiter nach rechts quert. Bei einer Lichtung stößt man auf den nächsten Wegweiser und geht weiter Richtung Osten zur Kohlbergspitze (nicht über den Zingerstein). Schon ca. 200 m weiter weist der nächste Wegweiser den Weiterweg. In einem weiten Bogen, immer Richtung Nordost ansteigend, geht es weiter bis sich der Weg nach Nordwesten wendet. Ab hier wird das Gelände deutlich steiler, bis der Gipfel auftaucht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Abstieg:</span> wie Aufstieg<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Schwierigkeiten:</span> Anfangs steiler Anstieg durch lichten Wald. Danach mehrere langgezogene Serpentinen und nach der Jagdhütte immer wieder steile Querungen. Die letzten ca. 400 Höhenmeter geht es bis kurz vor den Gipfel recht steil empor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hinweis:</span> Obwohl der Weg lange Zeit durch lichten Wald führt hat man fast immer eine prächtige Aussicht insbesondere auf die Lechtaler Alpen. Vom Gipfel wundervolle Rundumsicht auf Ammergauer, Zugspitze, Mieminger, Lechtaler und Tannheimer Berge sowie das Alpenvorland. <br />
Wie immer aktuellen Lawinenlagebericht einholen und auch beachten.<br />
<br />
Parkplatz in Bichlbach 1079 m mit Kohlbergspitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7495" target="_blank">P1120605.JPG</a> (Größe: 478,64 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Kirche in Bichlbach mit Rotem Stein (links)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7496" target="_blank">P1120639.JPG</a> (Größe: 314,13 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Brücke mit Wegweiser und Spur, die in den Wald hinauf  führt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7497" target="_blank">P1120638.JPG</a> (Größe: 481,4 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Aufstieg durch den lichten Wald<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7498" target="_blank">P1120515.JPG</a> (Größe: 502,41 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Blick auf Bichlbach mit Rotem Stein in der Bildmitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7499" target="_blank">P1120609.JPG</a> (Größe: 543,53 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Aufstieg durch den lichten Wald mit Blick zur Bleispitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7500" target="_blank">P1120611.JPG</a> (Größe: 543 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Jagdhütte 1568 m<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7501" target="_blank">P1120521.JPG</a> (Größe: 450,49 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Lange Querung Richtung Osten bis zum nächsten Wegweiser<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7502" target="_blank">P1120614.JPG</a> (Größe: 504,4 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dem Wegweiser Richtung Kohlbergspitze folgen (nicht über Zigerstein)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7503" target="_blank">P1120524.JPG</a> (Größe: 342,09 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Nächster Wegweiser mit der Bleispitze im Hintergrund<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7504" target="_blank">P1120616.JPG</a> (Größe: 434,81 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Blick auf die Mieminger Berge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7505" target="_blank">P1120528.JPG</a> (Größe: 410,49 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Steiler Schlußanstieg<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7506" target="_blank">P1120532.JPG</a> (Größe: 344,17 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Ammergauer Gipfel und Zugspitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7507" target="_blank">P1120534.JPG</a> (Größe: 304,32 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Gipfel der Kohlbergspitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7508" target="_blank">P1120538.JPG</a> (Größe: 313,48 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Kohlbergspitze 2202 m<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7509" target="_blank">P1120544.JPG</a> (Größe: 366,57 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Aussicht von der Kohlbergspitze zur Zugspitze und auf die Mieminger Berge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7510" target="_blank">P1120545.JPG</a> (Größe: 295,92 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Abstieg von der Kohlbergspitze mit Blick auf die Lechtaler<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7511" target="_blank">P1120551.JPG</a> (Größe: 405,37 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Im oberen steilen Teil des Abstiegs<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7512" target="_blank">P1120553.JPG</a> (Größe: 516,34 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die lange Querung beim Rückweg<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7513" target="_blank">P1120634.JPG</a> (Größe: 477,58 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Rückkehr nach Bichlbach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7514" target="_blank">P1120561.JPG</a> (Größe: 487,89 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Schneeschuhtour zur Kohlbergspitze 2202 m</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Ausgangspunkt:</span> Parkplatz beim Tourismusbüro in Bichlbach 1079 m oder beim Bahnhof. Kommt man von Reutte, so biegt man in Bichlbach bei der Tankstelle Richtung Berwang ab. Im Ort der Beschilderung „Tourismusbüro“ folgen, das sich neben der Pfarrkirche befindet. Dort befinden sich einige öffentliche Parkplätze. Auch beim Bahnhof befinden sich einige Parkplätze.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Höhenunterschied:</span> 1170 m<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Aufstieg:</span> Vom Parkplatz geht man nordwestlich und erreicht so den ersten Wegweiser zur Kohlbergspitze. Hier wendet man sich nach rechts und erreicht nach der Unterführung der Bundesstraße und Eisenbahngleise eine Brücke. Nach Überqueren der Brücke gelangt man zur nächsten Beschilderung, die den Weg zur Kohlbergspitze weist. Nun geht es direkt durch den lichten Wald in Serpentinen weiter, bis man unter einer Jagdhütte 1568 m weiter nach rechts quert. Bei einer Lichtung stößt man auf den nächsten Wegweiser und geht weiter Richtung Osten zur Kohlbergspitze (nicht über den Zingerstein). Schon ca. 200 m weiter weist der nächste Wegweiser den Weiterweg. In einem weiten Bogen, immer Richtung Nordost ansteigend, geht es weiter bis sich der Weg nach Nordwesten wendet. Ab hier wird das Gelände deutlich steiler, bis der Gipfel auftaucht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Abstieg:</span> wie Aufstieg<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Schwierigkeiten:</span> Anfangs steiler Anstieg durch lichten Wald. Danach mehrere langgezogene Serpentinen und nach der Jagdhütte immer wieder steile Querungen. Die letzten ca. 400 Höhenmeter geht es bis kurz vor den Gipfel recht steil empor.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hinweis:</span> Obwohl der Weg lange Zeit durch lichten Wald führt hat man fast immer eine prächtige Aussicht insbesondere auf die Lechtaler Alpen. Vom Gipfel wundervolle Rundumsicht auf Ammergauer, Zugspitze, Mieminger, Lechtaler und Tannheimer Berge sowie das Alpenvorland. <br />
Wie immer aktuellen Lawinenlagebericht einholen und auch beachten.<br />
<br />
Parkplatz in Bichlbach 1079 m mit Kohlbergspitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7495" target="_blank">P1120605.JPG</a> (Größe: 478,64 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Kirche in Bichlbach mit Rotem Stein (links)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7496" target="_blank">P1120639.JPG</a> (Größe: 314,13 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Brücke mit Wegweiser und Spur, die in den Wald hinauf  führt<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7497" target="_blank">P1120638.JPG</a> (Größe: 481,4 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Aufstieg durch den lichten Wald<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7498" target="_blank">P1120515.JPG</a> (Größe: 502,41 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Blick auf Bichlbach mit Rotem Stein in der Bildmitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7499" target="_blank">P1120609.JPG</a> (Größe: 543,53 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Aufstieg durch den lichten Wald mit Blick zur Bleispitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7500" target="_blank">P1120611.JPG</a> (Größe: 543 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Jagdhütte 1568 m<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7501" target="_blank">P1120521.JPG</a> (Größe: 450,49 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Lange Querung Richtung Osten bis zum nächsten Wegweiser<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7502" target="_blank">P1120614.JPG</a> (Größe: 504,4 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dem Wegweiser Richtung Kohlbergspitze folgen (nicht über Zigerstein)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7503" target="_blank">P1120524.JPG</a> (Größe: 342,09 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Nächster Wegweiser mit der Bleispitze im Hintergrund<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7504" target="_blank">P1120616.JPG</a> (Größe: 434,81 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Blick auf die Mieminger Berge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7505" target="_blank">P1120528.JPG</a> (Größe: 410,49 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Steiler Schlußanstieg<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7506" target="_blank">P1120532.JPG</a> (Größe: 344,17 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Ammergauer Gipfel und Zugspitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7507" target="_blank">P1120534.JPG</a> (Größe: 304,32 KB / Downloads: 20)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Der Gipfel der Kohlbergspitze<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7508" target="_blank">P1120538.JPG</a> (Größe: 313,48 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Kohlbergspitze 2202 m<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7509" target="_blank">P1120544.JPG</a> (Größe: 366,57 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Aussicht von der Kohlbergspitze zur Zugspitze und auf die Mieminger Berge<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7510" target="_blank">P1120545.JPG</a> (Größe: 295,92 KB / Downloads: 22)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Abstieg von der Kohlbergspitze mit Blick auf die Lechtaler<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7511" target="_blank">P1120551.JPG</a> (Größe: 405,37 KB / Downloads: 18)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Im oberen steilen Teil des Abstiegs<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7512" target="_blank">P1120553.JPG</a> (Größe: 516,34 KB / Downloads: 21)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Die lange Querung beim Rückweg<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7513" target="_blank">P1120634.JPG</a> (Größe: 477,58 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Rückkehr nach Bichlbach<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7514" target="_blank">P1120561.JPG</a> (Größe: 487,89 KB / Downloads: 19)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwarze Wand Fälle (bis Wi 4), Pfronten/Allgäu 01.03.13]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=807</link>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 17:24:56 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=807</guid>
			<description><![CDATA[Noch ein kleiner Nachtrag von letztem Freitag. Zusammen mit Alban war ich im Rahmen einer kurzen „After-Work-Tour“ an der Schwarzen Wand in der Nähe von Pfronten. Die Eisfälle an der Schwarzen Wand zeichnen sich durch eine super schnelle Erreichbarkeit sowohl motortechnisch wie auch zustiegstechnisch aus und bieten bei guten Verhältnisse ganz genüssliches Eiskletterpotential. Mit drei Seillängen und fast 120 m Eiskletterei konnten wir ein paar tolle Meter abspulen und hatten einen guten Feierabend.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7481" target="_blank">01.P1240976.JPG</a> (Größe: 322,17 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall (Links und Mitte)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7482" target="_blank">02.P1240981.JPG</a> (Größe: 252,98 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die kurze Eisstufe im Zustieg<br />
<br />
Nachdem dann klar war wo sich der Parkplatz befindet ging alles recht flott. Es war schon 14:30 Uhr als wir am Auto starten doch schon 15 min später steht man vor der ersten ganz kurzen Eisstufe (5m WI1) im Bachbett. Mit Steigeisen und Eisgeräten problemlos über sie hinweg und weiter bis zum eigentlichen Einstiegskessel der Routen „Schwarze Wand Fall“ und „Schwarze Wand-Mitte“. Zunächst kletterten wir den linken klassischen „Schwarze Wand Fall“ in zwei Seillängen. Mit einmal 60 m Abseilen reicht es perfekt bis zum Rucksack. Danach klettern wir noch rechts davon die Linie „Schwarze Wand-Mitte“ auf ihrer rechten Variante in einer Seillänge. Hier also ein paar Bilder von diesen beiden Wasserfällen…<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">„Schwarze Wand Fall“ (bis WI 4, 60 m):</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7483" target="_blank">03.P1240984.JPG</a> (Größe: 143,42 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7484" target="_blank">04.P1240989.JPG</a> (Größe: 210,98 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7485" target="_blank">05.P1240998.JPG</a> (Größe: 171,29 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7486" target="_blank">06.P1250004.JPG</a> (Größe: 139,23 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7487" target="_blank">07.P1250014.JPG</a> (Größe: 162,43 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7488" target="_blank">08.P1250019.JPG</a> (Größe: 231,94 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">„Schwarze Wand-Mitte“ (bis WI 4, 55 m):</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7489" target="_blank">09.P1250025.JPG</a> (Größe: 183,37 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7490" target="_blank">10.P1090134.JPG</a> (Größe: 169,01 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7491" target="_blank">11.P1090142.JPG</a> (Größe: 175,86 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7492" target="_blank">12.P1250039.JPG</a> (Größe: 204,72 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7493" target="_blank">13.P1250046.JPG</a> (Größe: 184,61 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7494" target="_blank">14.P1090152.JPG</a> (Größe: 167,87 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Führer:</span><br />
<br />
Eiskletterführer <br />
Bregenz bis Garmisch<br />
2.Auflage 2008<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
AV-Karte BY5<br />
Tannheimer Berge<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Alban und Tobias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch ein kleiner Nachtrag von letztem Freitag. Zusammen mit Alban war ich im Rahmen einer kurzen „After-Work-Tour“ an der Schwarzen Wand in der Nähe von Pfronten. Die Eisfälle an der Schwarzen Wand zeichnen sich durch eine super schnelle Erreichbarkeit sowohl motortechnisch wie auch zustiegstechnisch aus und bieten bei guten Verhältnisse ganz genüssliches Eiskletterpotential. Mit drei Seillängen und fast 120 m Eiskletterei konnten wir ein paar tolle Meter abspulen und hatten einen guten Feierabend.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7481" target="_blank">01.P1240976.JPG</a> (Größe: 322,17 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall (Links und Mitte)<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7482" target="_blank">02.P1240981.JPG</a> (Größe: 252,98 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> die kurze Eisstufe im Zustieg<br />
<br />
Nachdem dann klar war wo sich der Parkplatz befindet ging alles recht flott. Es war schon 14:30 Uhr als wir am Auto starten doch schon 15 min später steht man vor der ersten ganz kurzen Eisstufe (5m WI1) im Bachbett. Mit Steigeisen und Eisgeräten problemlos über sie hinweg und weiter bis zum eigentlichen Einstiegskessel der Routen „Schwarze Wand Fall“ und „Schwarze Wand-Mitte“. Zunächst kletterten wir den linken klassischen „Schwarze Wand Fall“ in zwei Seillängen. Mit einmal 60 m Abseilen reicht es perfekt bis zum Rucksack. Danach klettern wir noch rechts davon die Linie „Schwarze Wand-Mitte“ auf ihrer rechten Variante in einer Seillänge. Hier also ein paar Bilder von diesen beiden Wasserfällen…<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">„Schwarze Wand Fall“ (bis WI 4, 60 m):</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7483" target="_blank">03.P1240984.JPG</a> (Größe: 143,42 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7484" target="_blank">04.P1240989.JPG</a> (Größe: 210,98 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7485" target="_blank">05.P1240998.JPG</a> (Größe: 171,29 KB / Downloads: 17)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7486" target="_blank">06.P1250004.JPG</a> (Größe: 139,23 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7487" target="_blank">07.P1250014.JPG</a> (Größe: 162,43 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7488" target="_blank">08.P1250019.JPG</a> (Größe: 231,94 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand Fall<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: bold;">„Schwarze Wand-Mitte“ (bis WI 4, 55 m):</span></span><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7489" target="_blank">09.P1250025.JPG</a> (Größe: 183,37 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7490" target="_blank">10.P1090134.JPG</a> (Größe: 169,01 KB / Downloads: 9)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7491" target="_blank">11.P1090142.JPG</a> (Größe: 175,86 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7492" target="_blank">12.P1250039.JPG</a> (Größe: 204,72 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7493" target="_blank">13.P1250046.JPG</a> (Größe: 184,61 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7494" target="_blank">14.P1090152.JPG</a> (Größe: 167,87 KB / Downloads: 15)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> Schwarze Wand - Mitte<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Führer:</span><br />
<br />
Eiskletterführer <br />
Bregenz bis Garmisch<br />
2.Auflage 2008<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Karten:</span><br />
BLV-Karte UK L8 <br />
Allgäuer Alpen<br />
1:50000<br />
<br />
AV-Karte BY5<br />
Tannheimer Berge<br />
1:25000<br />
<br />
<br />
<br />
Viele Grüße<br />
Alban und Tobias]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Östliche Griesspitze Nord]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=806</link>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 19:35:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=806</guid>
			<description><![CDATA[Östliche Griesspitze Direkte Nordflanke 40-45°/400m, 45-47°/100m.<br />
Haben die direkteste Linie durch die Wand gewählt, ab der Hälfte kontinuierlich steiler als die rechte klassische Variante stellenweise je nach Linie und Schneelage bis zu 50° und etwas felsig aber fahrbar.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7465" target="_blank">w1.jpg</a> (Größe: 48,42 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Nordflanke mit der Abfahrtslinie.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7466" target="_blank">w2.jpg</a> (Größe: 46,89 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im Aufstieg zur Wand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7467" target="_blank">w3.jpg</a> (Größe: 33,19 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
HAPE am Beginn des Labyrinths der Rinnen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7468" target="_blank">w4.jpg</a> (Größe: 37,9 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im steilsten Bereich der Wand.<img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" /><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7469" target="_blank">w5.jpg</a> (Größe: 37,05 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Oberster Teil, es wird etwas flacher. Ist aber steiler wie es ausschaut.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7470" target="_blank">w6.jpg</a> (Größe: 48,02 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Querung in die Ausstiegsrinne.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7471" target="_blank">w7.jpg</a> (Größe: 55,72 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Einfahrt von der Scharte ca. 47° und etwas felsig. Leider wurde es mit dem Sonnenbad auf das sich HAPE so gefreut hat nix, da der sch... Wind so kalt war.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7472" target="_blank">w8.jpg</a> (Größe: 48,66 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ohne Worte.<img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7473" target="_blank">w9.jpg</a> (Größe: 33,76 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Einfahrt in den mittleren Wandteil und die direkteste Linie durch die Wand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7474" target="_blank">w10.jpg</a> (Größe: 45,31 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
HAPE in Action.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7475" target="_blank">w11.jpg</a> (Größe: 49,29 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7476" target="_blank">w13.jpg</a> (Größe: 36,79 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Es wird steiler.<img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7477" target="_blank">w14.jpg</a> (Größe: 32,68 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7478" target="_blank">w15.jpg</a> (Größe: 34,1 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Unterer Teil.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7479" target="_blank">w16.jpg</a> (Größe: 52,76 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Geschafft.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7480" target="_blank">w17.jpg</a> (Größe: 44,84 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Wie immer <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />.<br />
<br />
ps. Unter Steilabfahrten, man betont das "Fahren" versteht man nicht eine Wand bzw. Flanke überwiegend technisch durch abrutschen, abklettern oder am Seil hängend zu bewältigen!!!<br />
<br />
Grüße Marcel Roßbach und HAPE.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Östliche Griesspitze Direkte Nordflanke 40-45°/400m, 45-47°/100m.<br />
Haben die direkteste Linie durch die Wand gewählt, ab der Hälfte kontinuierlich steiler als die rechte klassische Variante stellenweise je nach Linie und Schneelage bis zu 50° und etwas felsig aber fahrbar.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7465" target="_blank">w1.jpg</a> (Größe: 48,42 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Nordflanke mit der Abfahrtslinie.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7466" target="_blank">w2.jpg</a> (Größe: 46,89 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im Aufstieg zur Wand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7467" target="_blank">w3.jpg</a> (Größe: 33,19 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
HAPE am Beginn des Labyrinths der Rinnen.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7468" target="_blank">w4.jpg</a> (Größe: 37,9 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Im steilsten Bereich der Wand.<img src="images/smilies/sad.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Sad" title="Sad" /><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7469" target="_blank">w5.jpg</a> (Größe: 37,05 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Oberster Teil, es wird etwas flacher. Ist aber steiler wie es ausschaut.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7470" target="_blank">w6.jpg</a> (Größe: 48,02 KB / Downloads: 14)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Querung in die Ausstiegsrinne.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7471" target="_blank">w7.jpg</a> (Größe: 55,72 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Einfahrt von der Scharte ca. 47° und etwas felsig. Leider wurde es mit dem Sonnenbad auf das sich HAPE so gefreut hat nix, da der sch... Wind so kalt war.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7472" target="_blank">w8.jpg</a> (Größe: 48,66 KB / Downloads: 13)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Ohne Worte.<img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7473" target="_blank">w9.jpg</a> (Größe: 33,76 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Einfahrt in den mittleren Wandteil und die direkteste Linie durch die Wand.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7474" target="_blank">w10.jpg</a> (Größe: 45,31 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
HAPE in Action.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7475" target="_blank">w11.jpg</a> (Größe: 49,29 KB / Downloads: 12)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7476" target="_blank">w13.jpg</a> (Größe: 36,79 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Es wird steiler.<img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7477" target="_blank">w14.jpg</a> (Größe: 32,68 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
...<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7478" target="_blank">w15.jpg</a> (Größe: 34,1 KB / Downloads: 10)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Unterer Teil.<br />
<br />
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7479" target="_blank">w16.jpg</a> (Größe: 52,76 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Geschafft.<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=7480" target="_blank">w17.jpg</a> (Größe: 44,84 KB / Downloads: 11)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
Wie immer <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" />.<br />
<br />
ps. Unter Steilabfahrten, man betont das "Fahren" versteht man nicht eine Wand bzw. Flanke überwiegend technisch durch abrutschen, abklettern oder am Seil hängend zu bewältigen!!!<br />
<br />
Grüße Marcel Roßbach und HAPE.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hint. Sonnwendjoch Nord]]></title>
			<link>http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=805</link>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 07:25:38 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.rocksports.de/forum/showthread.php?tid=805</guid>
			<description><![CDATA[Servus,<br />
<br />
heute war's soweit - beste Bedingungen und 2 Autos. Aufstieg über Stallenalm - Wildenkaralm zum Gipfel. Abfahrt durch die Nordflanke hinunter zur Grundalm bei bestem Pulverschnee und weiter mit leichtem Gefälle - zuletzt Skaten zum Zipflwirt.<br />
<br />
Hier mehr :   <a href="http://www.bergheimat.net/2013/03/hint-sonnwendjoch-nord.html#more" target="_blank">http://www.bergheimat.net/2013/03/hint-s....html#more</a><br />
<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/cptx-fk-647b-jpg-nb.html" target="_blank"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/cptx-fk-647b.jpg" border="0" alt="[Bild: cptx-fk-647b.jpg]" /></a><br />
<br />
Gruß Daniel + 4 Spezln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Servus,<br />
<br />
heute war's soweit - beste Bedingungen und 2 Autos. Aufstieg über Stallenalm - Wildenkaralm zum Gipfel. Abfahrt durch die Nordflanke hinunter zur Grundalm bei bestem Pulverschnee und weiter mit leichtem Gefälle - zuletzt Skaten zum Zipflwirt.<br />
<br />
Hier mehr :   <a href="http://www.bergheimat.net/2013/03/hint-sonnwendjoch-nord.html#more" target="_blank">http://www.bergheimat.net/2013/03/hint-s....html#more</a><br />
<a href="http://www.bilder-hochladen.net/files/cptx-fk-647b-jpg-nb.html" target="_blank"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/cptx-fk-647b.jpg" border="0" alt="[Bild: cptx-fk-647b.jpg]" /></a><br />
<br />
Gruß Daniel + 4 Spezln]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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